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FAQ’s S-B-A / K-B-A

FAQ’s S-B-A / K-B-A

A

Alter

Die Brückenangebote richten sich an Jugendliche im Alter zwischen 15 und 20 Jahren (Das 20. Altersjahr darf beim Eintritt nicht vollendet sein.).

Alternativen zum Brückenangebot
Private Schulen bieten verschiedene Formen von 10. Schuljahren an. Wir empfehlen einen Besuch auf dem BIZ (Berufsinformationszentrum).
Im Kanton bieten sich das Programm Einstieg in die Berufswelt und Berufsfindungsjahr als Alternative an.

Arbeitszeugnis
Praktikumsbetriebe stellen am Schluss des Praktikums in der Regel ein Arbeitszeugnis aus. Es bestätigt den Einsatz und macht Hinweise zur Praktikantin/zum Praktikanten. Das Arbeitszeugnis kann für Lehrstellenbewerbungen sehr wertvoll sein.

Aufnahmeverfahren
Im Aufnahmeverfahren für das Schulische und Kombinierte Brückenangebot wird geprüft, ob die Leistungsbereitschaft für ein Brückenangebot vorhanden ist und ob die Deutschkenntnisse mindestens auf dem Level B1 sind. (weitere Informationen Ablauf Aufnahmeverfahren 2020).

Aufnahmebedingungen
Für alle Angebote: Leistungsbereitschaft / Sprachkompetenz Deutsch Niveau ESP B1 erreicht
S-B-A: Motivation für 5 Tage Schule
K-B-A: Motivation für drei Tage Arbeit in einem Betrieb und 2 Tage Schule

 

B  

Begleitung
Jede/r Lernende geht im Brückenangebot einen individuellen Weg um die selber gesteckten Ziele zu erreichen. In diesem Prozess wird sie/er von allen Lernbegleiter/innen begleitet und unterstützt.

Berufsberatung
Alle Brückenangebote arbeiten eng mit dem BIZ Berufsinformationszentrum Zug zusammen. Berufsberater/innen führen Einzelberatungen an den Angeboten durch.

Berufsfindungsjahr*
Lernende, welche in der Oberstufe in mehreren Fächern angepasste Lernzielen sind oder eine Lernschwäche (F83 nach ICD 10) aufweisen, können statt das S-B-A oder das K-B-A ein Berufsfindungsjahr absolvieren.

BYOD
In allen Kantonalen Schulen der Sekundarstufe II (Kaufmännisches Bildungszentrum kbz, Gewerblich Industrielles Bildungszentrum GIBZ, Kantonsschule und Wirtschafts- oder Fachmittelschule) arbeiten nach dem Prinzip des BYOD («Bring your own device»), d.h. Lernende arbeiten mit ihren eigenen Laptops. Im Schulischen Brückenangebot wird das Konzept 2020/21, im K-B-A 2021/22 eingeführt.

 

C

Coaching
Jede/r Lernende hat einen Coach. In Coaching-Gesprächen werden die Lernfortschritte regelmässig besprochen. Der Weg zu einer Anschlusslösung mit Bestand spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Erziehungsberechtigten führen ebenfalls regelmässig Gespräche mit dem Coach.

 

E

Eintritt unter dem Jahr
Ein Eintritt unter dem Jahr ist ausnahmsweise möglich, wenn freie Plätze vorhanden sind. Nach Eingabe der Anmeldeunterlagen erfolgt ein Klärungsgespräch und im positiven Fall eine provisorische Aufnahme.

Erfolg
Brückenangebote sind dem Gelingen verpflichtet. Fehler und Misserfolg gehören auch dazu. Wichtig ist, Schlüsse daraus zu ziehen und weiterzuarbeiten, bis sich der Erfolg einstellt.

Erziehungsberechtigte
In der Berufswahl sind die Erziehungsberechtigten der wichtigste Faktor für die Jugendlichen. Sie werden in die Arbeit miteinbezogen. (s. Coaching)

 

F

Fächer / Pflichtfächer
Im Schulischen Brückenangebot wird das Lernen und Arbeiten in Fachhalbtagen angeboten: Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik, Naturlehre/Informatik, Weltkunde, überfachliche Kompetenzen. Dazu kommen Gefässe für die Planung und Auswertung der Arbeit an den eigenen Zielen, sowie Sport.
Im Kombinierten Brückenangebot machen die Lernenden in Absprache mit dem Coach ihre Gewichtung zur Berufsfindung, Mathematik, Sprache und Kommunikation, sowie der Berufsvorbereitung (nach Lehrstellenzusage) selber. Die Arbeit wird geplant und ausgewertet. Ausnahme bildet der Sport als Pflichtfach.

Ferien
Grundsätzlich richten sich die Angebote nach dem Kantonalen Schulferienplan.
Das S-B-A und das K-B-A starten jedoch bereits in der ersten Augustwoche (gleich wie Lehrstellenbeginn). In den Ferien werden den Lernenden nach Absprache Unterstützungsangebote im Bereich «Bewerben» angeboten. Im Kombinierten Brückenangebot haben die Lernenden im Praktikum fünf Wochen Ferien, welche mit dem Betrieb abgesprochen werden (s. Praktikum). Für die beiden Schultage gilt der Kantonale Schulferienplan.

FMS / WMS
Das Schulische Brückenangebot kann eine Empfehlung für die beiden allgemeinbildenden Schulen machen. Neben der fachlichen Qualifikation (Minimalstandards definiert) weisen die Lernenden ihre Kompetenzen im Lernen nach. Der Besuch des Moduls MISCHU ist obligatorisch. Es können keine Empfehlungen fürs Gymnasium gemacht werden.

 

H

Hausaufgaben
Im Schulischen Brückenangebot können grundsätzlich alle Arbeiten (inklusive Bewerbungen) während den fünf Angebotstagen pro Arbeitswoche gemacht werden können.
Im Kombinierten Brückenangebot fallen pro Arbeitswoche Hausaufgaben an (zwischen einer bis drei Stunden), welche die Lernenden in Absprache mit dem Coach festlegen.

 

I

Individualisierung
An den Brückenangeboten arbeiten die Lernenden auf dem passenden Schwierigkeitsgrad und im eigenen Tempo an den Lerninhalten. Es stehen entsprechende Lernumgebungen und strukturierte Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

Infoabende
Im Januar, Februar und März wird jeweils ein Informationsabend durchgeführt (hier finden Sie die genauen Daten). Lernende der Angebote und Lernbegleiter/innen geben einen Einblick in die Brückenangebote. Den Besuch des Abends empfehlen wir Interessierten und Erziehungsberechtigten.

Interview mit der Klassenlehrperson
Nach der Aufnahme (anfangs Mai) wird den zukünftigen Lernenden ein Interviewbogen zugestellt. Mit diesem Bogen holen sie bei der Klassenlehrperson eine Stellungnahme ein. Diese Stellungnahme gibt Hinweise für das passende Brückenangebot (S-B-A oder K-B-A).

 

K

Kompetenzorientierung
An allen Brückenangeboten werden die Lernenden von Coaches begleitet. Die Begleitung orientiert sich an den Kompetenzen der Lernenden. Ziel ist es, vorhandene Kompetenzen zu festigen und neue Kompetenzen zu erarbeiten.

Klassen
Im S-B-A und im K-B-A steht die/der einzelne Lernende im Zentrum. Typische Klassen wie an der Oberstufe gibt es nicht. Im S-B-A wechseln die Lerngruppen in Zusammensetzung und Grösse je nach Halbtag und Lerninhalt. Am K-B-A bleibt die Zusammensetzung der Gruppe während der zwei Tage gleich.

Kosten
Der Kanton übernimmt die Kosten für die Löhne der Lernbegleiter/innen und die Infrastruktur. Das Schulmaterialgeld deckt die Kosten für Schulmaterial, Kopierkosten, Exkursionen und externe Lernanlässe. (Details siehe Preisliste Brückenangebote Kanton Zug). Voraussetzung: gesetzlicher Wohnsitz im Kanton Zug.

 

L

Lehrabbruch
Wer eine Lehre abbrechen muss, schaut die Situation zuerst mit dem Amt für Berufsbildung an. Danach empfehlen wir den Besuch auf dem BIZ Berufsinformationszentrum Zug. Falls im Beratungsgespräch ein Brückenangebot als Lösung zum Thema wird, besprechen wir mit Ihnen gerne das weitere Vorgehen.

Leistungsbereitschaft
Dies ist eine wichtige Voraussetzung für den Besuch eines Brückenangebots. Ohne Leistungsbereitschaft ist es nicht möglich, die gesteckten Ziele tatsächlich anzugehen. Die Bereitschaft, seine Ziele zu verfolgen und dafür zu arbeiten, ist für den Erfolg, dem wir verpflichtet sind, ein «Muss».

Lernatelier
An allen Brückenangeboten ist das Lernatelier der Mittelpunkt. Es ist mit Einzelarbeitsplätzen ausgestattet und bietet den Lernenden die Möglichkeit, sich individuell mit Lerninhalten auseinanderzusetzen. Die Arbeit bietet viele Lernfelder und ermöglicht folgenden Erfahrungen: Verantwortung fürs Arbeiten und Lernen übernehmen, Zeitgefässe planen, Selbständigkeit ausbauen.

Lernorte
Die Brückenangebote des Kantons Zug sind an drei verschiedenen Standorten in Zug untergebracht. Übersichtliche Einheiten von maximal 80 Lernenden ermöglichen eine persönliche Atmosphäre.

Lernbegleiter/innen
Lehrpersonen an Brückenangebot heissen Lernbegleiter/innen, weil sie in erster Linie das individuelle Lernen der Jugendlichen begleiten und unterstützen. In diesem Prozess stellen sie Rückfragen, geben Impulse und Feedbacks aufgrund gemachter Beobachtungen. Ziel ist, das Lernen zu begünstigen.

Lernvertrag
In den Brückenangeboten unterschreiben die Lernenden einen Vertrag, welcher die Rechte und Pflichten umschreibt. Er bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit.

Lernzielbefreiungen / -Anpassungen
Für Schüler/innen der Oberstufe, welche in mehreren Fächern lernzielbefreit sind, gibt es das Berufsfindungsjahr* als sinnvolle Alternative zum Brückenangebot. (s. Berufsfindungsjahr)

 

M

Mittagessen
An beiden Angeboten besteht die Möglichkeit, mitgebrachtes Essen warm zu machen. Im K-B-A (GIBZ) steht eine Mensa zur Verfügung. Je nach Länge der Mittagspause besteht die Möglichkeit nach Hause zu gehen oder sich in der Stadt zu verpflegen.

Motivation
Siehe Leistungsbereitschaft

Multicheck / Basiccheck
Eignungstests sind häufig fester Bestandteil einer Bewerbung. Das Absolvieren eines solchen Tests erfolgt in den Brückenangeboten gezielt nach Absprache mit dem Coach.

 

N

Noten / Zeugnis
In den Brückenangeboten werden erbrachte Leistungen nicht mit Noten bewertet. Das Schulische Brückenangebot weist die Kompetenzstufe (in der Regel sechs Stufen) und Erreichungsgrad (Ziele erreicht / gut erreicht / ausgezeichnet erreicht) aus. Im Kombinierten Brückenangebot werden abgeschlossene Arbeiten an Lernzielen durch eine Lernbegleiterin/einen Lernbegleiter beurteilt.
Der Trimesterbericht und das Zeugnis (Abgabe zum Schluss des Angebotsjahres) beinhalten Aussagen zu überfachlichen Kompetenzen, Praktika und Absenzen, sowie weitere Bemerkungen zu Stärken uns Fortschritten der Lernenden.

 

O

Oberstufenzeugnisse
Die Kopien der Oberstufenzeugnisse geben uns einen Einblick, wie sich der Schulerfolg bis anhin entwickelt hat. Sie belegen weiter, dass das 9. Schuljahr absolviert wurde (Aufnahmebedingung).
Für den Bewerbungsprozess im Brückenangebot sind sie sehr wichtig, weil sie den Lehrbetrieben bekannt sind und sich Schulleistungen einschätzen lassen.
«one stop shop» (eine Anlauf- und Auskunftsstelle)
Unter der Telefonnummer 041 728 24 84 oder unter der Mailadresse  können Sie weitere Fragen zu den Brückenangeboten stellen.

 

P

Portfolio
Lernende arbeiten in den Brückenangeboten an selber gesteckten Zielen. Dabei entstehen eigenständige Arbeiten, Planungen, Reflexionen. Die Lernenden erhalten Feedbacks auf ihr Tun. Alle diese Belege werden in einem Portfolio gesammelt. Zum Ende jedes Trimesters wählen die Lernenden Belege aus, mit denen sie dem Coach/den Erziehungsberechtigten/den Berufsbildnern ihre persönlichen Fortschritte aufzeigen können.

Praktikum
Am Schulischen und am Kombinierten Brückenangebot sind Erfahrungen in der Arbeits- und Erwachsenenwelt sehr wichtig. Im Schulischen Brückenangebot gibt es ein zweiwöchiges Sozialpraktikum (eine Woche vor und eine Woche in den Herbstferien). Dieses Praktikum ist obligatorisch.
Im Kombinierten Brückenangebot sind die Lernenden über das ganze Jahr drei Tage pro Woche in einem Praktikum. Für ein Praktikum kommen beinahe alle Tätigkeiten in Frage und müssen nichts mit dem künftigen Berufswunsch zu tun haben. Das Praktikum lässt sich von den Anforderungen her mit einem «Sackgeld- oder Ferienjob» vergleichen. (Informationen zum Praktikum / Praktikumsvertrag)

WICHTIG: Die Brückenangebote vermitteln keine Praktikumsplätze. Suchen und Finden eines Praktikums ist Teil der Arbeit der Lernenden. Selbstverständlich wird dieser Prozess begleitet.

 

S

Schnupperlehre
Schnupperlehren sind Voraussetzung für das Finden des passenden Berufs/Betriebs. Aus diesem Grund ist es jederzeit möglich, während des Angebotsjahres Schnupperlehren zu machen. Dies geschieht in Absprache mit dem Coach, welcher mit der/dem Lernenden die Schnupperlehre plant und auswertet.

Schulbestätigungen
Schulbestätigungen dürfen wir den Lernenden erst nach dem 1. Schultag ausstellen.
Konkret: Am 4. August 2020 sind alle Lernenden, welche am Vortag mit dem S-B-A oder K-B-A gestartet haben, im Besitz einer Schulbestätigung. Diese muss zuhanden der Ausgleichskasse eingegeben werden.

Schultage K-B-A
Die Schultage richten sich nach Anzahl der Lerngruppen. Nach Möglichkeit wird auf Wünsche des Praktikumsbetriebs Rücksicht genommen.

Schulverlegung
Im Schulischen Brückenangebot findet im August das Lernen eine Woche an einem anderen Ort statt. Diese Woche bietet die Möglichkeit, sich untereinander ausserhalb des normalen Schulbetriebs in verschiedenen Lernsituationen kennenzulernen. Die Schulverlegung ist obligatorisch.

Sozialpraktikum
s. Praktikum

Sozialamt
Falls Erziehungsberechtigte das Schulmaterialgeld nicht bezahlen können, bitten wir Sie, sich mit dem Sozialamt der Wohngemeinde in Verbindung zu setzen. Vielleicht besteht die Möglichkeit, dass die Gemeinde sich an den Kosten beteiligt.

Sprachaufenthalt extern
Ein Brückenangebot lässt sich mit einem Sprachaufenthalt kombinieren, wenn er an den Schluss des Angebotsjahres gesetzt wird. Das Schulische Brückenangebot endet anfangs Juni. Das ermöglicht einen Sprachaufenthalt von rund zwei Monaten bis zum Start der Lehre oder der allgemeinbildenden Schule. Das Kombinierte Angebot endet Mitte Juni. Sechs bis acht Wochen Sprachaufenthalt können zur Vorbereitung auf die Lehre eingeplant werden.

Sprachkompetenz
s. Aufnahmebedingungen

Start / Schluss Schuljahr 2020/21
Start S-B-A 2019/20: 03. August 2020                    Schluss: 05. Juni 2021
Start K-B-A 2019/20: 03. August 2020                    Schluss: 19. Juni 2021

Stick
Wer sich für das S-B-A oder das K-B-A anmelden möchte, braucht einen Stick mit allen Informationen und Unterlagen zum Aufnahmeverfahren. Diesen Stick erhält man an den drei Informationsabenden oder auf dem Amt für Brückenangebote, Baarerstrasse 100 in Zug. Dies ist ab dem 1. März möglich, jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags zwischen 13.30 und 16.30 Uhr. Es werden keine Sticks versendet.

Stundenplan
Stundenpläne im ursprünglichen Sinn gibt es keine. Grundsätzlich gibt es an den Angeboten Blockzeiten mit einer Mittagspause.
S-B-A: 08.15 Uhr bis 16.50 Uhr
K-B-A: 08.15 Uhr bis 16.15 Uhr

 

T

Teilzahlung
In begründeten Fällen kann für das Schulmaterialgeld schriftlich eine Teilzahlungsvereinbarung beantragt werden. Bitte kontaktieren Sie uns frühzeitig unter aba@zg.ch.

Trimester
Die Brückenangebote sind in Trimester und nicht in Semester unterteilt. Dies ermöglicht Lernenden und Begleitenden kürzere, überschaubare Abschnitte. Vor allem bieten sich den Lernenden dreimal die Möglichkeit, Bilanz über das eigene Lernen und Arbeiten zu ziehen und diese aufzuzeigen.

 

U

Überfachliche Kompetenzen
Die Förderung überfachlicher Kompetenzen stehen im Zentrum eines Brückenangebotsjahres. Fortschritte in diesen Kompetenzen geben den Jugendlichen Sicherheit und wirken sich aufs Lernen in Fächern positiv aus. Überfachliche Kompetenzen sind zum Beispiel: Organisation, Auftreten, Verstehen oder Ausdrücken.

Unterschied K-B-A und S-B-A
Von den Zielsetzungen unterscheiden sich die beiden Angebote nicht.
Am K-B-A spielt das Praktikum (s. Praktikum) beim K-B-A eine sehr wichtige Rolle. Die drei Tage in der Arbeitswelt sind eine grosse Möglichkeit, um reifer, selbstständiger und erwachsener zu werden. Jugendliche erleben und sehen täglich, was sie praktisch leisten können. Sie erhalten Feedback der Betriebe und können diese ihren Bewerbungsunterlagen beilegen.
Im S-B-A nehmen die schulischen Inhalte (fünf Schultage) einen grösseren Raum ein. Die Fortschritte müssen innerhalb schulischer Aufgabenstellungen, in der Regel in Einzelarbeit, erzielt werden.

 

V

Videosteckbrief
In einem Film (Dauer 3 – 5 Minuten) stellen sich die Jugendlichen in Standardsprache vor. Es gibt eine ausführliche Anleitung, zu welchen Punkten wir etwas wissen möchten. Wichtig ist nur der Inhalt, sprich keine Hintergrundmusik / kein Intro / kein Abspann. Der Film kann von A bis Z mit dem «Handy» erstellt werden.

 

W

WMS / FMS
Das Schulische Brückenangebot kann eine Empfehlung für die beiden allgemeinbildenden Schulen machen. Neben der fachlichen Qualifikation (Minimalstandards definiert) weisen die Lernenden ihre Kompetenzen im Lernen nach. Der Besuch des Moduls MISCHU ist obligatorisch. Es können keine Empfehlungen fürs Gymnasium gemacht werden.

*definitiver Beschluss über die Weiterführung ab 2020 ist aktuell noch offen

 

Feedbacks zu den FAQ's an:

 

 

 

Weitere Informationen

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