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Unterstützungsmassnahmen

Im Kanton Zug gibt es verschiedene Unterstützungsmassnahmen für Jugendliche, welche Probleme mit dem Einstieg in die Berufswelt haben.
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Der Bund hat für Jugendliche, deren Einstieg in die Berufswelt stark gefährdet ist, Unterstützungsmassnahmen initiiert. Mit dem Case Management Berufsbildung (CM BB) und der Fachkundigen individuellen Begleitung (FiB) werden Jugendliche, wenn Bedarf angezeigt ist, in der Berufsbildung individuell begleitet und unterstützt.

Das CM BB hat zum Ziel zu verhindern, dass Jugendliche aus dem Bildungssystem herausfallen und richtet sich an gefährdete Schülerinnen und Schüler ab dem 9. Schuljahr und Lernende in der beruflichen Grundbildung.

Wer im CM BB angemeldet ist, wird von einer Person (Case Manager) betreut. Sie ist dafür verantwortlich, dass die geeigneten Stellen zusammengebracht und die richtigen Massnahmen getroffen werden.

Die FiB umfasst nicht nur schulische, sondern auch sämtliche bildungsrelevanten Aspekte im Umfeld von Lernenden, die eine zweijährige Attestausbildung (EBA) absolvieren. Mit einer individuellen Begleitung werden die Jugendlichen unterstützt, ihre persönlichen Kompetenzen soweit zu entwickeln, dass sie aus eigenen Kräften den Anforderungen von Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung gerecht werden und sich entfalten können.

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