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Erneut mehr Reisende bei Bahn- und Bus im Kanton Zug

07.05.2015
Medienmitteilung: Erneut mehr Reisende bei Bahn- und Bus im Kanton Zug

Erneut mehr Reisende bei Bahn- und Bus im Kanton Zug

Im Kanton Zug hat die Nachfrage nach Leistungen des öffentlichen Verkehrs im Jahr 2014 weiter zugenommen: So haben 769 000 Reisende mehr als im Vorjahr die Bahnen und Busse des Regional- und Ortsverkehrs innerhalb des Kantons benützt. Dies entspricht bei rund 28,2 Millionen Fahrten einem Wachstum von 2,8 Prozent.

Mit einem Wachstum von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr hielt der Aufwärtstrend bei den Fahrten, die innerhalb des Kantons Zug mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt wurden, auch im Jahr 2014 weiter an. Das Wachstum ging ungebrochen weiter, war aber leicht tiefer als im Vorjahr. Von den knapp 28,2 Millionen Fahrten, die von den Reisenden im vergangenen Jahr unternommen wurden, entfielen gut 68 Prozent oder 19,2 Millionen Fahrten auf die Buslinien und die Zugerbergbahn und knapp 32 Prozent oder 9 Millionen Fahrten auf die Stadtbahn- und S-Bahn-Linien im Kanton Zug. Nicht berücksichtigt in diesen Zahlen sind diejenigen Reisenden, die innerhalb des Kantons Zug die Züge des SBB-Fernverkehrs benutzten.

Mehr Kundinnen und Kunden trotz bewegtem Umfeld
Das vergangene Jahr war wirtschaftlich anspruchsvoll und hat unter anderem mit sinkenden Treibstoffpreisen die Wettbewerbslage im Verkehrsmarkt eher akzentuiert. Trotzdem konnte das Zuger öV-System auf den meisten Strecken mehr Kundinnen und Kunden ansprechen. Der ordentliche Fahrplanwechsel Ende 2013 und der ausserordentliche Fahrplanwechsel im Juni 2014 haben mit diversen neuen Linien und anderen Linienführungen die Nachfrage beeinflusst. So fanden unter anderem Verlagerungen von Bus- zu Bahnlinien oder von alten Buslinien auf neue Buslinien statt. Ein Vergleich der Frequenzen der einzelnen Linien mit dem Vorjahr ist daher nicht zielführend. Hans-Kaspar Weber, Leiter des Amts für öffentlichen Verkehr, hält dazu fest: «Entscheidend ist nicht die einzelne Linie, sondern dass auf der jeweiligen Strecke und im Gesamtsystem mehr Kundinnen und Kunden befördert werden konnten».

Wetterabhängige Bergbahn
Freizeittouristinnen und -touristen am Zugerberg hatten letztes Jahr nicht immer die besten Wetterbedingungen. Im Vorjahr waren die Schneeverhältnisse in den Monaten Januar und Februar deutlich besser als 2014. Dies hat zu einem Rückgang von rund 17 000 Fahrten oder 5.3 % am Zugerberg geführt und war auch auf der zuführenden Buslinie 11 spürbar.

Immer mehr Nachtschwärmer im Nachtexpress
Der Zuger Nachtexpress hat sich als gute Alternative für den Heimweg nach dem Ausgang an Wochenenden etabliert. Erstmals konnten über 15 000 Reisende mit dem Zuger Nachtexpress befördert werden. Damit nutzten 28 % mehr Reisende als im vergangenen Jahr dieses Angebot.

Amt für öffentlichen Verkehr

Weitere Auskünfte:

Hans-Kaspar Weber, Leiter

Tel. 041 728 55 41

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