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Rückmeldungen zum Fahrplanentwurf 2018 liegen vor

29.06.2017
Medienmitteilung: Rückmeldungen zum Fahrplanentwurf 2018 liegen vor

Mit dem Fahrplan 2018 sind verschiedene Änderungen im Bahn- und Busverkehr geplant. Zu den Fahrplanentwürfen sind 67 Wünsche und Anregungen eingegangen.

Die Entwürfe für den Fahrplan 2018 wurden schweizweit durch das Bundesamt für Verkehr (BAV) auf www.fahrplantentwurf.ch veröffentlicht. Bis am 18. Juni 2017 konnten Wünsche und Anregungen zu den Fahrplänen eingereicht werden, die für den Kanton Zug durch das Amt für öffentlichen Verkehr ausgewertet wurden.

67 Rückmeldungen
Total sind 67 Rückmeldungen mit verschiedenen Anliegen zum Bahn- und Busfahrplan im Kanton eingegangen (Fahrplan 2016: 179 Rückmeldungen; Fahrplan 2017: 49 Rückmeldungen). Hans-Kaspar Weber, Leiter Amt für öffentlichen Verkehr, erklärt: «Dies ist für einen so genannt grossen Fahrplanwechsel eine moderate Anzahl. Grundlegende Fehler im Fahrplan wurden keine aufgedeckt. Es gab sogar Lob für die geplanten Anpassungen an den Linien 11 und 6 an Sonn- und Feiertagen, was bei einer Fahrplanauflage doch eher unüblich ist.»

Linie 52 steht in der Kritik
Der Schwerpunkt der Rückmeldungen betrifft die geplante Anpassung bei der Linie 52 in Rotkreuz, auf die sich ein Viertel aller Stellungnahmen bezieht. Die weiteren Rückmeldungen gelten den geplanten Anpassungen an den Linien 12 und 14 sowie dem neuen Fahrplangefüge im Raum Rotkreuz–Cham–Steinhausen–Baar und halten sich in der Menge etwa die Waage. Zum Bahnangebot im Fernverkehr gingen Rückmeldungen für einen zusätzlichen Halt der Interregiozüge Luzern–Zürich in Rotkreuz ein.

Anpassungen am Fahrplan
«Wir sind um jede Stellungnahme froh» hält Hans-Kaspar Weber fest. Die Eingaben geben oft Anstoss zu weiteren Verbesserungen im Fahrplan, damit der eine oder andere Kundenwunsch zusätzlich erfüllt werden kann. Die angespannte Finanzlage bei Bund und Kanton sowie die oft komplexen betrieblichen Zusammenhänge lassen jedoch sehr wenig Spielraum für Angebotsausbauten. Unerfüllte Anliegen werden beim Amt für öffentlichen Verkehr registriert, um allenfalls in einem späteren Fahrplanjahr erneut geprüft werden zu können.

Regierungsrat beschliesst Angebot
Diejenigen Anliegen, die den Fernverkehr betreffen, werden nun bei der SBB eingereicht. Begehren zum regionalen Bahn- und Busverkehr werden bis nach den Sommerferien mit den betroffenen Transportunternehmen besprochen. Wo notwendig, wird nochmals mit einzelnen Gemeinden Rücksprache genommen. Der Regierungsrat wird das Angebot der Jahre 2018 und 2019 im Spätsommer beschliessen. Ende November werden dem Kantonsrat im Rahmen der Budgetberatung die finanziellen Mittel für das Angebot 2018 zum Beschluss unterbreitet. Ab dem 10. Dezember 2017 gilt dann der neue Fahrplan 2018.

Amt für öffentlichen Verkehr

Weitere Auskünfte:
Hans-Kaspar Weber, Leiter Tel. 041 728 55 40

PDF der Medienmitteilung

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Typ Titel
Fahrplanentwurf Rückmeldungen 2018.pdf Fahrplanentwurf Rückmeldungen 2018.pdf

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