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Risikoaktivitäten

Ab dem 1.1.2013 ist das gewerbsmässige Anbieten von Risikoaktivitäten bewilligungspflichtig. Dazu zählen beispielsweise Bergtouren, Abfahrten ausserhalb markierter Pisten sowie Sportarten wie Canyoning, River-Rafting und Bungee-Jumping.
Ein Mensch seilt sich in einen Canyon ab.
Bild Legende:

Risikosportarten resp. -aktivitäten, die im Gebirge sowie an Bächen und Flüssen betrieben werden, unterstehen in der Schweiz ab Januar 2014 gesetzlichen Vorschriften. Kommerzielle Anbieter brauchen eine Bewilligung.

Auf den 1. Januar 2014 ist das Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten (RiskG, SR 935.91) und die entsprechende Verordnung (RiskV, SR 935.911) in Kraft getreten. Das gewerbsmässige Anbieten von geführten Bergtouren, Abfahrten ausserhalb markierter Pisten sowie von bestimmten Risikoaktivitäten wie Canyoning, River-Rafting, Wildwasserfahrten und Bungee-Jumping ist neu bewilligungspflichtig. Ausführliche Unterlagen zum Thema sind auch zu finden auf der Homepage des Bundesamtes für Sport unter Themen (www.baspo.admin.ch).

Ein Verzeichnis der erteilten Bewilligungen sämtlicher Kantone ist öffentlich zugänglich.

Ausländerinnen und Ausländer benötigen unter Umständen eine ausländerrechtliche Bewilligung. Details hierzu finden Sie auf dieser Übersicht.

Ansprechpersonen:
Carla Dittli, +41 41 728 55 37, carla.dittli@zg.ch
Martin Lüönd, +41 41 728 55 36, martin.luond@zg.ch

Ein Mensch seilt sich in einen Canyon ab.
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