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Neue Leitungsperson im Amt für Brückenangebote

29.05.2018
Per 1. August 2018 wird Michaela Arnold Mitglied der Angebotsleitung

Per 1. August 2018 wird Michaela Arnold Mitglied der Angebotsleitung. Sie übernimmt das Dossier «Migration».

Das Amt für Brückenangebote umfasst drei Angebote Integrations-Brücken-Angebot (I-B-A), Kombiniertes-Brücken-Angebot (K-B-A) und Schulisches-Brücken-Angebot (S-B-A) mit rund 25 Personalstellen im Lehrbereich. Das Amt und die drei Schulen S-B-A, K-B-A und I-B-A werden durch drei Leitungspersonen geführt: Martin Beck, Geri Kobelt und neu Michaela Arnold. Das Pensum von Michaela Arnold wird sich aus 50 % Leitungsfunktion und 40 % Lernbegleitung zusammensetzen. Sie löst Angela Pinto ab, die sich beruflich neu orientiert.

Michaela Arnold ist 34 Jahre alt und stammt aus dem Kanton Aargau. Sie verfügt über ein Diplom als Sekundarlehrerin und über eine Schulleiterausbildung. Ab 2009 als Oberstufenlehrkraft und seit 2015 als Schulleiterin, hat sie erfolgreich in Schulgemeinden in den Kantonen Luzern und Aargau gewirkt. In diesen Funktionen hat sie sich zudem vielfältig mit dem Thema Migration in der Volksschule auseinandergesetzt. Michaela Arnold bringt aufgrund ihrer Persönlichkeit, Qualifikationen und Berufserfahrung die besten Voraussetzungen für die Funktion als Mitglied der Angebotsleitung mit.

Brückenangebote
Die Schulen der Sekundarstufe I bereiten auf den Übergang von der obligatorischen Schule in eine Berufsbildung oder in eine allgemeinbildende Schule vor. Nicht immer aber ist ein nahtloser Übergang möglich. Deshalb gibt es Brückenangebote.

Schulisches Brückenangebot S-B-A:
Am Schulischen Brückenangebot werden Jugendliche in einem schulischen Umfeld gefördert. Es ist gedacht für schulmotivierte und leistungswillige Jugendliche mit realistischen Berufsvorstellungen, die noch nicht erfüllt werden können, und für Jugendliche, die noch Zeit brauchen, um den Prozess der Berufswahl abzuschliessen.

Kombiniertes Brückenangebot K-B-A:
Am Kombinierten Brückenangebot werden Jugendliche in einem praktischen Umfeld gefördert. Während dreier Wochentage wird ein Praktikum in einem Betrieb absolviert, während zweier Wochentage vermittelt der Unterricht Allgemeinbildung und Berufsvorbereitung. Ein Coach unterstützt die Jugendlichen.

Integrations-Brückenangebot I-B-A:
Das Integrations-Brückenangebot ist eine Schule für Jugendliche, die kaum oder nicht Deutsch können. Der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache, Mathematik, Berufswahl und Integration in der Schweiz bereitet die Jugendlichen auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vor.

www.zg.ch/behoerden/volkswirtschaftsdirektion/amt-fuer-brueckenangebote

Kontakt
Martin Beck, Leiter Amt für Brückenangebote, Tel. 041 728 24 84

Beilage
Foto: Michaela Arnold (Bild zur Verfügung gestellt)

Beilagen

Beilagen
Typ Titel Bearbeitet
Foto: Michaela Arnold Foto: Michaela Arnold 29.05.2018
Medienmitteilung Medienmitteilung 29.05.2018

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