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Geodaten

Zur Berechnung und Verwaltung der flächenhaften, direktzahlungsrelevanten Daten wird ein geografisches Informationssystem eingesetzt
Bild Legende:

Die Landwirtinnen und Landwirte, das Landwirtschaftsamt und das Bundesamt für Landwirtschaft arbeiten mit einem GIS.

Zweck

Das GIS dient der Erfassung, Aufbereitung, Analyse, Auswertung und Darstellung raumbezogener landwirtschaftlicher Daten. Zudem werden verschiedene andere thematische raumbezogene Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Vollzug und der Weiterentwicklung der Agrarpolitik mit dem GIS bearbeitet.

Inhalt

Das Informationssystem enthält Daten über Flächen und deren landwirtschaftliche Nutzung sowie weitere Daten für Vollzugsaufgaben mit räumlichem Bezug. Die Landwirtinnen und Landwirte erfassen im Auftrag der Kantone die Flächen und deren Nutzung sowie die übrigen notwendigen Objekte für die Berechnung der Direktzahlungen für ihren Betrieb.

Minimale Geodatenmodelle

Die Erfassung erfolgt nach Schema der nationalen Geodatenmodelle (MGDM) gemäss Geoinformationsverordnung vom 21. Mai 2008 in den kantonalen EDV-Informationssystemen. Die landwirtschaftlichen Geodaten sind öffentlich zugängliche Geobasisdaten mit der Zugangsberechtigungsstufe A, jedoch ohne direkten Bezug zu einer Person oder einem Betrieb.

Weitere Informationen

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