Navigieren auf Kanton Zug

Inhaltsnavigation auf dieser Seite

Navigation

Vernetzungsprojekte

Vernetzungsprojekte
Hochstammobstgarten: ein zentrales Vernetzungselement
Bild Legende:
Hochstammobstgarten: ein zentrales Vernetzungselement

Basierend auf den Erlassen des Landwirtschaftsgesetzes (LwG) und des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) unterstützt der Bund die Vernetzung von Biodiversitätsförderflächen (BFF) mit Finanzhilfen. Damit die Finanzhilfe des Bundes ausgerichtet werden kann, muss die Restfinanzierung durch Dritte geregelt sein. Für die Vernetzung der BFF braucht es ein Konzept, das mindestens eine landschaftlich oder ökologisch begründbare Einheit abdeckt. Das Vernetzungskonzept muss den vom Bund genehmigten kantonalen Anforderungen an die Vernetzung entsprechen. Das Vernetzungskonzept wird vom Kanton genehmigt.

Der Bereich Vernetzung der Direktzahlungsverordnung basiert auf Freiwilligkeit, auf der Berücksichtigung regionaler Unterschiede bezüglich der Biodiversität und auf ergebnisorientierten Anreizen, wodurch sich die BFF von einem mehrheitlich mit Bewirtschaftungsauflagen belegten Bereich zu einem zielorientierten Produktionszweig der Landwirtschaft wandelt.
Eine Biodiversitätsförderfläche trägt vor allem dann zur Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt bei, wenn sie bestimmte Zeigerarten und Strukturmerkmale ausweist und/oder an einem ökologisch sinnvollen Standort liegt.

Im Kanton Zug gilt zusätzlich zu den Regelungen in der Direktzahlungsverordnung das unten aufgeführte kantonale Reglement.

Weitere Informationen

hidden placeholder

behoerden

Kontakt Vernetzungsprojekte

Bruno Aeschbacher
+41 41 728 55 53
bruno.aeschbacher@zg.ch

Fusszeile

Deutsch