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Vorgehen bei Feuerbrandverdacht

Vorgehen bei Feuerbrandverdacht

Bekämpungsmassnahmen werden durch die zuständigen Stellen angeordnet. Die wichtigsten Massnahmen sind Rodung und Vernichtung der befallenen Pflanzen, um das Infektionspotenzial zu minimieren. Je nach Situation und Pflanzenart können auch Rückschnitt oder Rückriss von Pflanzenteilen angeordnet werden. Bei Infektionsverdacht werden zudem Kontrollen in den Befallsgebieten durchgeführt.

Wegen akuter Verschleppungsgefahr verdächtige Pflanze nicht berühren. Den Verdacht umgehend an die verantwortliche Stelle der Gemeinde melden. Diese beurteilt die Situation, entnimmt allenfalls Laborproben und leitet weitere Massnahmen ein.

Verantwortliche Ansprechspersonen der Gemeinden:
    
Baar Werkhof P. Andermatt 041 769 06 10
Cham Werkhof M. Schuler 079 397 84 02
Hünenberg Werkhof F. Bruderer 041 784 44 88
Menzingen Werkhof Marianum D. Etter 079 643 67 36 
Neuheim Einwohnergemeinde A. Röllin 079 342 03 43
Oberägeri Einwohnergemeinde A. Ott 079 690 27 92
Risch Ackerbaustellenleiter R. Hausheer 078 635 53 58
Steinhausen Werkhof Sennweid M. Suter 079 345 42 73
Unterägeri Werkhof M. Leuenberger 041 750 32 30 
Walchwil Einwohnergemeinde A. Hürlimann 079 705 47 62
Zug Werkhof Göbli A. Christen 041 728 17 10 

oder:

Zentralstelle für Obstbau des Kantons Zug, vertreten durch das BBZN Hohenrain LU: Beat Felder (041 228 30 99) oder Markus Hunkeler (041 228 30 89)

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