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Maiswurzelbohrer

Der Maiswurzelbohrer ist ein Schädling, der sich kontinuierlich ausbreitet. Mit einer Verfügung sollen künftige massive Schäden verindert werden.
Maiswurzelbohrer
Bild Legende:

Der westliche Maiswurzelbohrer ist ein gefährlicher Maisschädling, der 1992 aus Amerika in Europa eingeschleppt wurde. Seitdem breitet er sich kontinuierlich aus. Nach dem erstmaligen Auftreten 2003 in der Schweiz nördlich der Alpen, wird der Schädling flächendeckend überwacht. Erstmalig im Kanton Zug wurde am 10. August 2009 ein Käfer mit einer Falle in Rotkreuz gefangen. Am 8. August 2019 wurde in Arth SZ bei der Maiswurzelbohrer-Überwachung ein Käfer gefangen. Ein erneuter Fund erfolgte am 9. September 2021 in Wollerau SZ. Der Kanton Schwyz verfügte eine "abgegrenzte Zone" (10km-Umkreis des Maiswurzelbohrerbefalls) basierend auf der eidgenössischen Pflanzenschutzverordnung.

 

Folgen für den Maisanbau: Auf allen im 2021 bestehenden Maisfeldern im Perimeter, der auf dem Plan als "Abgegrenztes Gebiet" gekennzeichnet ist, darf im nächsten Jahr 2022 kein Mais angebaut werden. So kann das Risiko einer Etablierung des Schädlings verhindert werden.

(Foto: Bayer CropScience)

 

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