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Ökihofgeschichte

Entstehungsgeschichte des Ökihofkonzepts

Vom Werkhof zum Ökihof

Erstmals hatte der spätere Zuger Stadtökologe Dr. Emil Stutz das Ökihof-Konzept anfangs der 90er Jahre in Kloten mit einem separaten Gebäude umgesetzt. Mit der Gründung der Stadtökologie ab 1993 haben Dr. Emil Stutz, Stadtökologe, Othmar Romer, Stadtpräsident und erster Präsident des ZEBA-Verwaltungsrates sowie der Informationsbeauftragte Walter Wyss, Umweltbüro Zug, das Konzept marktreif entwickelt und eingeführt. Für den ältesten im gemeindlichen Werkhof in Unterägeri integrierten Ökihof, war Beat Bürgi verantwortlich. Von einem Ökihof war erstmals 1999 bei der Eröffnung in Zug die Rede. Der Name Ökihof leitet sich ab von Stadtökologe Emil Stutz, der in der Umgangssprache kurzerhand Öki genannt wurde. Das Kürzel wurde mit der Endung von Werkhof kombiniert: der Ökihof war geboren. Ökihöfe wurden anfänglich in den Sammelstellen Unterägeri, Zug, Neuheim und Baar betrieben. Schrittweise wurde das fortschrittliche Sammel- und Trennkonzept in allen Gemeinden eingeführt.

Bild Legende:
Die Gründerväter des Ökihofs Zug

1999 war anlässlich des Umzugs der Sammelstelle an den Zuger Güterbahnhof erstmals vom Ökihof die Rede. Im Bild von links: Karl Horat, Othmar Romer und Gody Triner. Letzterer schnitzte das Schild in der Zügelnacht vom 3. auf den 4. Dezember.

"Weil die Gemeinden 1996 bereit waren die Bewirtschaftung gemeinsam vorzunehmen, hat der Kanton Zug mit dem ZEBA heute eines der erfolgreichsten Abfallkonzepte der Schweiz."
Zitat Othmar Romer, Gründungspräsident des ZEBA

 

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