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20 x Gold für die Gewinner/innen der ZEBA-Verlosung

25.04.2017
Der ZEBA verloste für jedes Jahr seines Bestehens ein 20 Franken Goldvreneli.

20 x Gold für die Gewinner/innen der ZEBA-Verlosung

«Richtig entsorgen ist Gold wert». Der ZEBA (Zweckverband der Zuger Einwohnergemeinden für die Bewirtschaftung von Abfällen) feierte im Jahr 2016 sein zwanzigjähriges Bestehen. Für den Rückblick auf die ersten 20 Jahre der gemeinsamen Zuger Abfallbewirtschaftung wurde die Website zebazug.ch ergänzt – und ein Jubiläumswettbewerb ausgeschrieben.
Recycling ist buchstäblich Gold wert: Denn der durch den ZEBA verwertete Elektronik-Schrott, ergab im letzten Jahr rund 1 Kilogramm Gold. Davon verloste der Verband für jedes Jahr seines Bestehens ein 20 Franken Goldvreneli.

Die Auflösung der Wettbewerbsfragen:
Frage 1: Welcher Kunststoff wird an allen Ökihöfen angenommen?
Antwort: PE-Kunststoffflaschen
Frage 2: Wie viel Abfall erzeugen durchschnittlich die Zuger/innen pro Kopf und Jahr in Kilogramm?
Antwort: 500 kg Abfall pro Person
Frage 3: Wo steht die effiziente, umweltverträgliche Kehrichtverbrennungsanlage in der die Zuger Abfälle seit 2016 in Wärmeenergie verwandelt werden?
Antwort: Perlen
Die Verlosung fand statt und die glücklichen Gewinner/innen erhielten ihr «Vreneli» per Post zugestellt.

20 Jahre ZEBA – anschaulich unter www.zebazug.ch
Die Zuger Abfallgeschichte unter der Führung des ZEBA ist eine spannende Zeitgeschichte. Mit dem Zeitgeist wechseln auch die Abfallprodukte. Die Flut an Verpackungsmaterial und Elektronik schwillt an, während Video- und Tonbänder, Disketten und CDs quasi von der Bildfläche verschwunden sind. Der Weg führte von den Deponien bis zur gemeinsamen Kehrichtverwertungsanlage Renergia. Das und viel mehr erfährt man jetzt auf der ZEBA Jubiläums-Webseite. Es ist die Einladung an alle mit Freude und sauberen Händen in den «Abfallgeschichten aus 20 Jahren» zu wühlen.

Der ZEBA heute und in Zukunft
Dafür zu sorgen, dass möglichst wenig Abfälle verbrennt werden müssen und möglichst viele Stoffe zur Wiederverwertung finden, ist die Aufgabe des ZEBA. Er hat in den vergangenen 20 Jahren mit dem Ökihofkonzept dafür das Bewusstsein sowie die Strukturen und Betriebskonzepte geschaffen. Heute ist sich die Zuger Bevölkerung das Abfalltrennen, Entsorgen und Rezyklieren so gewohnt wie das Zähneputzen. Zwei Drittel des gesamten Zuger Abfalls werden rezykliert.

ZEBA-VR-Präsiden Paul Langenegger sagt: «Der ZEBA ist heute eine sackstarke Organisation im Dienste der Zuger Bevölkerung. Dafür brauchte es erhebliche Anstrengungen und viel Öffentlichkeitsarbeit. Doch es hat sich gelohnt. Wir gehören zu den innovativsten Abfallbewirtschaftern in der Schweiz.» Auf die Frage, ob es auch in 20 Jahren noch Abfallsäcke geben wird, meint er: «Vielleicht schon, doch sie werden wohl nicht mehr auf der Strasse stehen, sondern hygienisch und sauber in Unterflurcontainern zwischendeponiert, bevor sie abtransportiert werden.»

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