Navigieren auf Zeba

Inhaltsnavigation auf dieser Seite

Navigation

ZEBA Jahresbericht 2016

02.06.2017
Hinweis auf die Publikation des Jahresberichts 2016 des ZEBA

Die Ökihöfe machen sich bezahlt

Der Zweckverband der Zuger Einwohnergemeinden für die Bewirtschaftung von Abfällen (ZEBA) konnte im Jahr 2016 sein 20-jähriges Bestehen feiern. Der soeben veröffentlichte Jahresbericht 2016 dokumentiert die ZEBA-Erfolgsgeschichte mit einer Fotoserie „Abfallsammelstellen damals und Ökihöfe heute". Der Jahresbericht vermittelt wie immer viel Wissenswertes rund um das Thema Abfall und Wertstoffe im Kanton Zug.
Auch finanziell war 2016 erfolgreich. Im Berichtsjahr reduzierte sich der Aufwand pro Einwohnerin bzw. Einwohner im Kanton Zug auf einen Tiefststand von 129 Franken (Vorjahr 147 Franken). Aufgrund des reduzierten Aufwands und der im Verhältnis zum Aufwand um 3 Prozent gesteigerten Erlöse wurden die gemeindlichen Rechnungen entlastet: Die Gemeindebeiträge an den ZEBA sanken um 1,645 Mio. auf 2,375 Mio.

ZEBA und Ökihöfe noch heute mustergültig.

Vor 20 Jahren legten die Zuger Gemeinden mit der Gründung des ZEBA den Grundstein für eine effiziente Abfallbewirtschaftung. Tausende von Tonnen verwertbarer Abfälle wurden und werden weiterhin in den Ökihöfen bereit gestellt. Auch im vergangenen Jahr haben mit Menzingen und Unterägeri zwei Gemeinden mit neuen Ökihöfen in kundenfreundliche Entsorgungsstellen investiert und damit das Abfallsammeln für die Einwohner attraktiver gemacht.

Aus kleinen, offenen Sammelstellen entstanden in den letzten 20 Jahren moderne Ökihöfe in allen Zuger Gemeinden. Die ZEBA-Erfolgsgeschichte dokumentiert der Jahresbericht anhand einer spannenden Fotostrecke, die durch Flying Camera Baar realisiert wurde. Diese stellt Fotografien der ersten Abfallentsorgungsstellen der einzelnen Gemeinden den heutigen Ökihöfe gegenüber. So lassen sich die zum Teil eklatanten baulichen Veränderungen verfolgen. Aus kleinen Sammelstellen am Rand öffentlicher Parkplätze sind, wie etwa in Unterägeri, moderne Gebäude entstanden, die den Kundinnen und Kunden umfassende Dienstleistungen anbieten. So auch der ursprünglich kleine, dem Werkhof angegliederte Sammelort in Cham, der sich zu einem gut organisierten Abfallsammlungszentrum entwickelt hat. Die Aufnahmen dokumentieren, dass nicht nur die Abfallmengen gestiegen sind, sondern dass heute auch differenzierter und rationeller gesammelt wird. Das hat Vorbildfunktion. Aus der Schweiz und aus dem Ausland kamen und kommen noch heute Vertreter von Gemeinwesen und Organisationen zu Besuch, um sich im Kanton Zug Inspirationen für den Umgang mit Abfällen zu holen. Paul Langenegger, VR Präsident: „Ich bin stolz auf das Erreichte und zeige immer wieder gerne die Zuger Ökihöfe"

Erfolgreiches ZEBA-Jubiläumsjahr, auch finanziell.

Die soeben veröffentlichte Jahresrechnung 2016 dokumentiert die ZEBA-Erfolgsgeschichte auch finanziell: Im Berichtsjahr reduzierte sich der Aufwand pro Einwohnerin bzw. Einwohner im Kanton Zug auf einen Tiefststand von 129 Franken (Vorjahr 147 Franken). Die Gesamterlöse von 9,963 Mio. Franken (Vorjahr 10,896 Mio. Franken) entsprachen 63 (Vorjahr 60) Prozent des Gesamtaufwands von 15,753 Mio. (Vorjahr 17,989 Mio.) Franken. Aufgrund des reduzierten Aufwands und der im Verhältnis zum Aufwand um 3 Prozent gesteigerten Erlöse wurden die gemeindlichen Rechnungen entlastet: Die Gemeindebeiträge an den ZEBA sanken um 1,645 Mio. auf 2,375 Mio. (Vorjahr 4,021 Mio.) Franken.

Vollständiger Jahresbericht Download

Weitere Informationen

hidden placeholder

behoerden

Fusszeile