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Zuger Ökihöfe: Geschichte

Erläuterungen zur Geschichte

So entstand das System der flächendeckenden Ökihöfe

Die Gemeinde Unterägeri und die Stadt Zug hatten eine Abfallsammelstelle gemäss den heute unter dem Begriff Ökihof umschriebenen Konzepten in ihrer Gemeinde entwickelt.
Beat Bürgi, Bauverwalter in Unterägeri, zeichnete für den ältesten Ökihof im Kanton Zug, der in den gemeindlichen Werkhof integriert ist. Der spätere Zuger Stadtökologe Dr. Emil Stutz und seine Mitstreiter der Umweltabteilung haben unabhängig davon das Ökihof-Konzept in Kloten anfangs der neunziger Jahren erstmals mit einem separaten Gebäude umgesetzt.

Mit der Gründung der Stadtökologie ab 1993 haben Dr. Emil Stutz, Stadtökologe, Othmar Romer, Stadtpräsident und erster Präsident des ZEBA-Verwaltungsrates sowie der Informationsbeauftragte Walter Wyss, Umweltbüro Zug, das Konzept marktreif entwickelt und eingeführt.

1994/95 liefen die Vorbereitungsarbeiten für den ZEBA, den Zweckverband der Zuger Einwohnergemeinden für die Bewirtschaftung von Abfällen. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde auch die Idee des Ökihofes aufgenommen und schrittweise umgesetzt: Auf politischer Ebene durch die Konferenz der gemeindlichen Umweltbeauftragten - und auf Verwaltungsebene in den anderen neun Zuger Gemeinden ausser Unterägeri und Zug.

Im August 1995 wurde der erste Zeba-Verwaltungsrat unter dem Präsidium des Zuger Stadtpräsidenten Othmar Romer konstituiert. Im Januar 1996 begann der ZEBA-Geschäftsführer Hans Ulrich Schwarzenbach mit seiner Arbeit.

Mit dem Bau oder der Erweiterung bestehender Werkhofbauten sind inzwischen in sämtlichen Gemeinden des Kantons Zug attraktive Ökihöfe entstanden.

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