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Umweltbelastungen

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Abfallwirtschaft
Ziel der Abfallwirtschaft ist, Stoffkreisläufe sinnvoll zu schliessen, Wertstoffe im Produktezyklus zu halten oder der Produktion als Recyclingrohstoff wieder zuzuführen und damit die Entstehung von nicht verwertbaren Abfällen zu vermeiden.
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Abwasserreinigung
Informationen zur Reinigung von verschmutztem Absasser zur Erhaltung der Gewässerökosysteme.
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Altlasten
Altlasten sind problematische Stoffe, die früher in teils wesentlichen Mengen bei der Produktion, Anwendung oder Entsorgung in die Bausubstanz, den Boden, in Oberflächengewässer oder ins Grundwasser gelangt sind und heute ggf. Sanierungsmassnahmen erfordern.
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Bauen auf belasteten Standorten
Ablagerungs-, Betriebs- und Unfallstandorte werden in den Kataster der belasteten Standorte KbS aufgenommen. Bei einem Bauvorhaben muss abgeklärt werden, ob beim Standort schädliche oder lästige Einwirkungen auf die Umwelt zu erwarten sind.
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Bodenschutz
Informationen zum Bereich Bodenschutz im Kanton Zug. Der Boden ist neben Luft und Wasser die wichtigste Lebensgrundlage. Die Fachstelle Bodenschutz FABO befasst sich mit dem qualitativen Bodenschutz.
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Brauch- und Trinkwassernutzung
Grundwasser dient - neben der Verwendung als Trinkwasser - auch für die Energiegewinnung, für die Bewässerung und für andere lebensmittelfremde Tätigkeiten und Prozesse. Bewilligungen und Konzessionen erteilt das Amt für Umweltschutz AfU.
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Emissionen und Luftbelastung
Schadstoffe aus Kaminen und Auspuffen werden Emissionen genannt und prasseln als Immissionen wieder auf uns nieder. Der kantonale Emissionskataster EMIS gibt Auskunft darüber.
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Emissionsmessungen I&G
Informationen zum Betrieb von Industrie- und Gewerbeanlagen, um die Belastungen der Luft so gering wie möglich zu halten. Neue oder geänderte Anlagen sind meldepflichtig.
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Entsorgung von Regenwasser
Gesichtspunkte zur Entsorgung von Regenwasser im Rahmen der heutigen Siedlungsentwässerung und dafür in Frage kommende Entsorgungswege .
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Feinstaub PM10
Als PM10 werden kleine Partikel des Gesamtstaubs mit einem Durchmesser von weniger als 10 µm bezeichnet und stammt v.a. aus Verkehr, Land- und Forstwirtschaft sowie aus Industrie und Gewerbe.
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Feuern im Freien
Das Verbrennen von Waldabraum, Feld- und Gartenabfälle im Freien ist grundsätzlich verboten. Erlaubt sind Grill- , Lager- und Brauchtumsfeuer. Bewilligungspflichtige Ausnahmen z.B. zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und Pflanzenkrankheiten sind möglich.
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Feuerungskontrolle
Wo Öl, Gas oder Holz zur Energiegewinnung verbrannt wird, entstehen Abgase, die Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Stickoxide und Feinstaub enthalten. Hier finden Sie Informationen zur Einhaltung der Luftreinhalteverordnung bei Feuerungsanlagen
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Genereller Entwässerungsplan (GEP)
Der Generelle Entwässerungsplan (GEP) ist DIE Grundlage für den Gewässerschutz auf regionaler und kommunaler Ebene. Er zeigt den Ist-Zustand, den Handlungsbedarf sowie die sich daraus ergebenden Massnahmen inkl. deren Kosten und Prioritäten.
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Grundwasser
Grundwasservorkommen sind in der Grundwasserkarte, Gewässerschutzbereiche in der Gewässerschutzkarte publiziert. Der langfristige Erhalt der Grundwasservorkommen, unseres bedeutendsten Lebensmittels, ist eine wichtige Aufgabe. Die notwendigen Schutzzonen sind für die gemeindlichen Fassungen weitgehend ausgeschieden. Die Quantität und Qualität des Grundwassers wird bei vielen baulichen Tätigkeiten tangiert.
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Holzfeuerungen bis 70 kW
Kleine Holzfeuerungen bis 70 kW Feuerungswärmeleistung (FWL) müssen mit naturbelassenem Holz betrieben werden (Ausnahme Restholzfeuerungen) und sind nach dem Zentralschweizer Modell kontrollpflichtig (Einführung im Kanton Zug ab dem 1. Januar 2010).
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Holzfeuerungen über 70 kW
Für Anlagen ab 70 kW und für Restholzfeuerungen ab 40 kW ist der Kanton für die periodischen Emissionsmessungen zuständig. Gemessen werden Kohlenmonoxid, Stickoxide und Feststoffe insgesamt.
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Industrie- und Gewerbeabwasser
Informationen für Industrie- und Gewerbebetriebe betr. Einleitungsgrenzwerte in die öffentliche Kanalisation.
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Licht
Künstliche Beleuchtungen wie Strassenlampen, Fassadenbeleuchtungen oder Leuchtreklamen beeinträchtigen die Natur und Umwelt.
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Lichtverschmutzung
Störende Lichtemissionen lassen sich ohne Abstriche bei Komfort und Sicherheit vermindern oder gar vermeiden.
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Luft
Belastete Luft gefährdet unsere Gesundheit, unsere Umwelt und trägt zur Klimaerwärmung bei. Gemeinsam mit der Bevölkerung, der Industrie und dem Gewerbe setzt sich das AfU für gesunde Zugerluft ein und bekämpft Luftschadstoffe dort wo sie entstehen.
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Luftschadstoff-Emissionen im Kanton Zug 2010 (t/Jahr)
Grafik der Emissionen in Tonnen pro Jahr.
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Lärmschutz
Informationen zum Bereich Lärm im Kanton Zug mit Hinweisen zu den Aufgaben im Lärmschutz, zu den Massnahmen im Strassen- und Bahnverkehr und zum Vollzug der Schall- und Laservorordnung
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Lärmschutz Bahnverkehr
Lärmsanierungen von Eisenbahnanlagen durch Schallschutzmassnahmen an Gebäuden sind dort vorgesehen, wo Sanierungen an Bahnanlagen (Rollmaterial, Lärmschutzwände) nicht ausreichen. Das AfU koordiniert im Auftrag des Bundesamtes für Verkehr (BAV) den Einbau von Schallschutzfenstern.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/laerm/geraeuschaermerer-bahnverkehr
Massnahmenplan Luft - mehr tun gegen schlechte Luft
Der Zentralschweizer (ZUDK) Massnahmenplan Luftreinhaltung II beinhaltet 19 langfristig wirksame Massnahmen, mit denen der Kanton Zug eine anhaltende Verbesserung der Zuger Luft erreichen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten will.
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Mikroverunreinigungen
Informationen zu organischen Spurenstoffen, die in sehr tiefen Konzentrationen in den Gewässern nachgewiesen werden können.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/abwasser/mikroverunreinigungen
NIS/Elektrosmog
Elektrosmog = nichtionisierende Strahlung (NIS). Das AfU überprüft Baugesuche von Mobilfunkanlagen auf die Zulässigkeit ihrer Strahlung und kontrolliert vor Ort. Ein Kataster aller Mobilfunkanlagen sowie grösserer Hochspannungsleitungen dient der Beratung der Bevölkerung.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/nis-elektrosmog
Oberflächengewässer
Informationen zum Zugersee, Ägerisee, Wilersee sowie zu den Fliessgewässern im Kanton Zug bezüglich Wasserqualität, Pegelstände, Abwasseranlagen, Abwasservorbehandlungsanlagen, Gewässerschutzanlagen, umweltschonende Dünge- und Pflanzenschutzmittelanwendung sowie Gewässerschutzvorschriften bei Bauten und Anlagen,
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Ozon O3
Informationen zur Entstehung, Hauptquellen, Auswirkungen und Grenzwerte von Ozon.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/luft/emissionen-und-luftbelastung/ozon-o3
Plakate für Veranstalter
Bestellen oder Herunterladen von Hinweisplakaten für Veranstaltungen mit Schallpegel 96-100 dB.
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Restwasser
Bei den sanierten Restwasserstrecken überprüft das Amt für Umweltschutz die Einhaltung der festgelegten Dotierwassermengen mit Abflussmessungen.
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Richtig feuern mit Holz
Falsch betriebene, schlecht gewartete und alte Holzfeuerungen stossen erhebliche Mengen an Luftschadstoffen aus (z.B. Feinstaub, Stickoxide, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe). Es entstehen giftige Dioxine, Schwermetalle und Salzsäure. Hier finden Sie Informationen zum korrekten betreiben von Holzfeuerungen.
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Schiessanlagen
Informationen zur Untersuchung, Überwachung und Sanierung von mit Schwermetall belasteten Standorten wie Schiessanlagen.
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Schutzzonen und Gewässerschutzbereiche
Gutes Trinkwasser wird erst möglich in enger Zusammenarbeit von Wasserversorgung, Lebensmittelbehörde und Gewässerschutz. Grundwasser soll möglichst ohne zusätzlichen Aufwand als Trinkwasser gebraucht werden können.
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Siedlungsabfälle
Die zugerischen Gemeinden sind im Zweckverband für die Bewirtschaftung von Abfällen (ZEBA) organisiert. Dieser Verband vollzieht gemeinsame Aufgaben der Einwohnergemeinden auf dem Gebiet der kommunalen Abfallbewirtschaftung.
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Siedlungsentwässerung
Die Siedlungsentwässerung umfasst öffentliche wie private Abwasseranlagen im besiedelten Gebiet. Besondere Massnahmen sind nötig zur Entsorgung von Regenwasser.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/abwasser/siedlungsentwaesserung
Stickstoffdioxid NO2
Stickoxide entstehen bei der Verbrennung fossiler Brenn- und Treibstoffe, Hauptquellen sind der motorisierte Strassenverkehr und der Offroad-Bereich (Baumaschinen, landwirtschaftliche Fahrzeuge).
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Strassenlärmsanierung auf Kurs
Die Lärmsanierung der Kantonsstrassen soll bis 2018 durch den Einbau von Schallschutzfenstern an Gebäuden abgeschlossen werden. Als Sanierungsgrundlage dient unter anderem auch der Strassenlärmkataster.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/laerm/strassenlaermsanierung-auf-kurs
Störfall/Biotechnologie
Zahlreiche chemische Stoffe sowie gentechnisch veränderte oder pathogene Organismen können bei unkontrollierter Freisetzung Mensch und Umwelt gefährden. Aufgrund der Störfallverordnung überwacht das AfU Betriebe mit grösseren Gefahrenpotentialen sowie Verkehrswege und prüft Massnahmen zur Behebung von Schwachstellen.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/stoerfall-biotechnologie
Tankanlagen
Informationen zum Vollzug der Gewässerschutzvorschriften im Kanton Zug bei Tankanlagen in Grundwasserschutzzonen und besonders gefährdeten Bereichen Ao und Au
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Tankstellen / Tankanlagen
Zur Kontrolle der Gasrückführungen besteht ein Zusammenarbeitsvertrag zwischen dem Kanton Zug und dem Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS).
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/luft/service-industrie-gewerbe/tankanlagen-tankstellen
Umwelt Zug
Informationsbroschüre mit Berichten zu aktuellen Umweltthemen im Kanton Zug. Erscheint 2 mal jährlich.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/umwelt-zug
Umweltbaubegleitung
Informationen zu UVP-pflichtigen Bauprojekten sowie zu Bauvorhaben mit erheblichen Umweltauswirkungen, bei denen der Einsatz einer Umweltbaubegleitung wesentlich zur Verminderung von negativen Einwirkungen auf Umwelt und Bevölkerung beiträgt.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/baustelle/umweltbaubegleitung
Waldrechtliches
Waldrechtliches, Abfälle imWald, Bauen im und am Wald, Waldabstand, Feuern im Wald, Private Nutzung von Wald, Veranstaltungen im Wald
/behoerden/direktion-des-innern/wald-und-wild/a-wald/waldrechtliches
Was tun wenn es stinkt?
Die Gemeinde ist Anlaufstelle für die Bevölkerung, wenn Belästigungen durch Gerüche, Rauch und Staub auftreten. Für Klagen zu Feuerungsanlagen >70 kW ist das Amt für Umweltschutz zuständig.
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Wilersee
Der Wilersee ist heute durch Sanierungsmassnahmen wieder ein mittelnährstoffreiches Gewässer.
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Zu viel Licht schadet
Auswirkungen von zu viel Licht: - Lebensraum nachtaktiver Tiere und irritieren Zugvögel - kann den Schlaf rauben und das Wohlbefinden beeinträchtigen - Unnötige Beleuchtung verschwendet Energie
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/licht/zu-viel-licht-schadet
Zugersee
Der Zugersee ist ein nährstoffreiches und deshalb sanierungsbedürftiges Gewässer.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/oberflaechengewaesser/zugersee
Ägerisee
Die Nährstoffbelastung im Ägerisee ist gering und begünstigt so mannigfaltige Lebensgemeinschaften und wertvolle Ufervegetation.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/oberflaechengewaesser/aegerisee
Öl- und Gasfeuerungen
Die Zuger Gemeinden sind für die Überprüfung von Oel- und Gasfeuerungen bis zu einer Feuerungswärmeleistung von 1 MW zuständig. Feuerungsanlagen mit einer Leistung von über 350 kW werden von den Gemeinden dem Amt für Umweltschutz zur Abnahmemessung gemeldet. An allen grossen Feuerungsanlagen (> 1MW) im Kanton veranlasst das AfU alle zwei Jahre eine Emissionsmessung, die durch zertifizierte Firmen nach VDI-Richtlinien durchgeführt wird.
/behoerden/baudirektion/amt-fuer-umweltschutz/luft/feuerungskontrolle/oel-und-gasfeuerungen