-
Art. 9 BV, Art. 44, 47 Abs. 1 und Abs. 3 lit. b, Art. 56 Abs. 1 AuG
-
auf das erste Gesuch verwiesen, kann der Beschwerdegegner nichts zu seinen Gunsten ableiten. Die Beschwerdeführer reichten im zweiten Gesuch schliesslich nicht dieselben Dokumente wie beim ersten Gesuch nicht vorgeworfen werden, sie hätten nicht auf das erste Gesuch Bezug genommen, da sie mutmasslich einfach davon ausgingen, dass sie mit ihrem ersten Gesuch die Frist gewahrt haben und nun den Familiennachzug sie erst nach fast zwei Jahren wieder ein Gesuch um Familiennachzug gestellt, ohne dabei auf das erste Gesuch vom 4. Juli 2009 zu verweisen. Zudem hätten sie auch sämtliche Dokumente neu eingereicht, was
-
Gerichtspraxis
-
die erste Straftat, und seither, mit zunehmender Schwere, in regelmässigen Abständen weitere.
Die kosovarische Sprache ist X. vertraut, und er verfügt in seinem Herkunftsland, in dem er die ersten 18 Kriterium Preis nach der Zürcher Methode nur dann 42 Punkte erhält, wenn aufgerundet wird. Auf die erste Stelle hinter dem Komma gerechnet sind es tatsächlich nicht 42, sondern 41,6 Punkte (exakt 41,56) liegt, selbst wenn man im vorliegenden Fall die Zürcher Methode anwendet. Die Ausrechnung auf die erste Stelle hinter dem Komma rechtfertigt sich dabei ohne Weiteres, umso mehr als dies auch beim Kriterium
-
Familienrecht
-
Rechtmittelinstanz im Berufungsverfahren die gleiche Kognition in Tat- und Rechtsfragen hat wie die erste Instanz, wird, indem sie sich damit in den nachfolgenden Erwägungen (Ziff. 5 ff.) auseinandersetzt gewürdigt. Diese Verhältnisse hätten sich seither weder erheblich noch dauerhaft verändert. Dass der erste Besuchstag am 24. August 2014 nicht habe optimal verlaufen können, sei aufgrund des langen Bezieh Anhänge, 2. A., Bern 2011, Anh. ZPO Art. 276 N 8 f.). Das Abänderungsverfahren bezweckt nicht, das erste Urteil zu korrigieren, sondern es an veränderte Umstände anzupassen (Urteil des Bundesgerichts 5A_148/2014
-
Zivilrecht
-
Rechtmittelinstanz im Berufungsverfahren die gleiche Kognition in Tat- und Rechtsfragen hat wie die erste Instanz, wird, indem sie sich damit in den nachfolgenden Erwägungen (Ziff. 5 ff.) auseinandersetzt gewürdigt. Diese Verhältnisse hätten sich seither weder erheblich noch dauerhaft verändert. Dass der erste Besuchstag am 24. August 2014 nicht habe optimal verlaufen können, sei aufgrund des langen Bezieh Anhänge, 2. A., Bern 2011, Anh. ZPO Art. 276 N 8 f.). Das Abänderungsverfahren bezweckt nicht, das erste Urteil zu korrigieren, sondern es an veränderte Umstände anzupassen (Urteil des Bundesgerichts 5A_148/2014
-
§ 53 Abs. 2 – Bauordnung der Stadt Zug vom 7. April 2009 (BO)
-
, genau zu definieren, was in räumlicher Hinsicht unter dem «Areal Salesianum», auf das sich der erste Satz in § 53 Abs. 2 BO bezieht, zu verstehen ist. Sodann ist auf den bisherigen Charakter und das im zweiten Absatz von § 53 BO gelesen wird, ändert sich an dieser Sichtweise nichts. Gerade der erste Satz der Bestimmung, der im Sinne einer Absichtserklärung festhält, dass der Charakter und das Er Auslegung, das heisst für eine Auslegung, bei der nach Sinn und Zweck der Regelung gefragt wird, ist der erste Satz von § 53 Abs. 2 BO. Dieser enthält, wie bereits festgestellt, eine absolut formulierte progr
-
Sozialversicherungsrecht
-
VorsR primär die erste Rentenzahlung und "spätestens" die Vollendung des 65. Altersjahres nennt, kann diese Bestimmung auch nicht etwa so verstanden werden, wonach alternativ auf die erste Rentenzahlung oder April 2019 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde.Aus den Erwägungen:
(…)
3.2 3.2.1 Erste Voraussetzung für die Leistungspflicht eines Unfallversicherers ist das Vorliegen eines Unfalls resp Ein internationaler Koordinationstatbestand ist nicht gegeben.
6.2 Sodann ist fraglich, ob die erste Voraussetzung für die Anrechenbarkeit des Unterhaltsbeitrages als anerkannte Ausgabe erfüllt ist,
-
Gerichtspraxis
-
Rekursgegnerin, dass am 7. Oktober 2015 «nochmals» eine Steuererklärung zugestellt worden sei. Es sei die erste zugestellte Steuererklärung gewesen. Mit Duplik vom 18. November 2016 führte die Rekursgegnerin im ihrer Folgen dienen (Art. 25 Abs. 1 KVG), wozu nach dem Leistungskatalog des Art. 25 Abs. 2 KVG in erste Linie die Untersuchungen und Behandlungen, die ambulant, stationär oder in einem Pflegeheim, sowie dem angestammten Namen übereinstimmt (vgl. Regina Aebi-Müller, Das neue Familiennamensrecht – eine erste Übersicht, SJZ 108 [2012] Nr. 19, S. 451). Als Ledigname ist der angestammte, nicht durch Heirat erworbene
-
Gerichtspraxis
-
Gleichentags sprach der Gemeinderat Z. die Baubewilligung für die erste Etappe der Arealbebauung Y. aus. Diese umfasste den Neubau der ersten fünf Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle.
Mit öffentlicher Urkunde Gesetzgeber dazu, für rechtliche und tatsächliche Gleichstellung zu sorgen. In Folge dessen wurden erste Anpassungen des Eherechts in Bezug auf Namen und Bürgerrecht vorgenommen, welche am 1. Januar 1988 Etappe der Arealbebauung Y. (fünf Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle). Die Bauarbeiten für die erste Etappe wurden im Jahr 2005 abgeschlossen, diejenigen für die zweite Etappe im Jahr 2007. Im Rahmen
-
2015 - 2019
-
Asylsuchenden in einem Mehrfamilienhaus in der Zollweid unterzeichnen.
Anfang Oktober startete der erste Schüleraustausch mit der Partnerstadt Marly FR. Vier Zweitklass-Oberstufenschülerinnen und -schüler werden.
Am 28. Januar wurde in Zusammenarbeit mit der Elektro-Genossenschaft Hünenberg (EGH) die erste E-Tanksäule in der Gemeinde Hünenberg eröffnet. Der Standort auf dem Parkplatz des Gemeindehauses sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde verliehen.
Am 9. März verstarb der erste katholische Pfarrer von Hünenberg, Markus Fischer, im Alter von 80 Jahren. Er war von 1975 bis 2004
-
12. bis 19. Jahrhundert
-
unterrichtete. Die Gemeinde erstellte zwei Schulhäuser. 1874 Entstehung der Einwohnergemeinde Hünenberg. 1880 Familie Josef Luthiger-Stocker eröffnete in Hünenberg die erste Gemischtwarenhandlung. Ulrich von Rosenstain wurde an der nördlichen Chorwand eingebaut. 1507 In St. Wolfgang fand das erste Innerschweizerische Schützenfest statt. Es dauerte mehrere Tage. Geschossen wurde auf frei hängende katastrophales Hungerjahr. 1818 Der vom Zuger Historiker Dr. Franz Karl Stadlin herausgegebene erste Band der «Topographie des Kantons Zug» war vollständig der jungen Gemeinde Hünenberg gewidmet.