-
Gedanken zur deutschen Orthografie
-
Gedanken zur deutschen Orthografie Bis in die 1970er-Jahre galt in der Schweiz das Erlernen der korrekten Rechtschreibung als eines der wichtigsten Ziele des Deutschunterrichts. Dann kam Hans Glinz.
-
Talentierte Schüler oder IT-Zombies?
-
Jahrgang zu Jahrgang abnimmt. Daraus ergibt sich: Wer die Gleichheit der Vielen will, zerstört die Freiheit der Wenigen. Die Schule kann nicht zum Reparaturbetrieb der Gesellschaft werden. Vielmehr müssen
-
Orthografie – aus Sicht der Lehrpersonen
-
Orthographie – Sicht Lehrpersonen Das Redaktionsteam der Schulinfo wollte von Lehrpersonen aller Schulstufen ihre Meinung zum Thema Rechtschreibung in der Schule erfahren. Diese Fragen haben wir gest
-
Kein Witz: Vorsicht, bissige Schüler!
-
werden sie davor besser schützen als Modelle.
* Martin Brunner, Psychologe FSP, ist freiberuflicher Organisations- und Schulberater, nachdem er zuvor jahrelang den Schulpsychologischen Dienst des
-
«Wir boten die halbe Comic-Szene auf»
-
Die Zuger Grafiker Daniel Christen und Andrea Näpflin gestalten seit Jahren erfolgreich Lehrmittel, auch Bestseller wie «Das Schweizer Zahlenbuch». An die eigene Schulzeit erinnern sich die beiden ..
-
Zugang zur Kunst — 7 Fragen an Sandra Winiger
-
ich im April 1998 die Leitung der Kunstvermittlung im Kunsthaus in Zug übernahm, arbeitete ich als freie Mitarbeiterin im Kunstmuseum Bern. Berufsbegleitend studierte ich an der Uni Zürich Kunstgeschichte
-
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
-
Ein Pfadfinder, so heisst es im Pfadigesetz, überwindet Schwierigkeiten mit Humor. Auch die Forschung hat das Lachen als Mittel zum Stressabbau entdeckt. Von Rosmarie Koller* Wahr oder ... Ein Pfad
-
Auf was wir bei Lehrlingen schauen
-
Bewerber Chancen auf eine Lehrstelle ausrechnen können.
Wie suchen wir unsere Lehrlinge? Wir schreiben freie Lehrstellen im Lena Portal aus wie auch im BIZ, aber wichtig für uns sind die Schnupperwochen. Ohne
-
America first — Switzerland second
-
„white non-hispanic" unterscheidet, befeuern die Segregation aktiv. Welche Familie zieht schon freiwillig in eine arme Region mit miserablen Schulleistungen? Der sozioökonomische Hintergrund eines Kindes
-
Kritik, Verständlichkeit, Leistung und Konsens
-
öffentliche Schule ist immer ein Konsensergebnis, im Gegensatz zu den Privatschulen, die diesbezüglich freier sind. Die öffentliche Schule ist obligatorisch. Die Schule macht heute auch ideologische Themen zum