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Hausaufgaben – Augenmass ist Trumpf
Sabine Windlin* hat für www.schulinfozug.ch fünf Eltern zu den eigenen Erfahrungen mit Hausaufgaben befragt. An dieser Stelle folgen die Beiträge drei, vier und fünf. Wie vertragen sich die ... Sabin
Mathe — Von der Bedeutung des M in MINT
n nämlich nur wenig abgewinnen konnte, kam er mit grosser Hartnäckigkeit immer wieder auf die grundlegende Bedeutung der Mathematik für das Fach Informatik zu sprechen. In der Folge machte ich mich auf
Entwicklungspsychologie — Wieso, weshalb, warum?
Kinder so verschieden entwickeln Die Diskussion um den Einfluss der Anlage – unserer biologischen Grundausstattung oder auch Genetik – im Verhältnis zur Umwelt – die materielle und soziale Umgebung – ist bis Entwicklung von Kindern auswirken. Während Platon glaubte, Kinder seien bereits mit angeborenem Grundwissen ausgestattet, war Aristoteles davon überzeugt, dass Kinder sich Wissen allein durch Erfahrung
Beurteilen – Woran denken Sie dabei?
werden sollen. Achermann, E. & Rutishauser, F. (2016). Mit Lernland-karten unterrichten und lernen. Grundlagen für Eingangsstufen und Primarschule. Bern: Schulverlag plus. Winter, F. (2016): Leitfaden. Neue Leistungsbewertung. Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Schülerleistungen. Grundlagen der Schulpädagogik, Band 49. Hohengehren: Schneider Verlag. vgl. Beurteilen und Fördern B&F,
Zusammenarbeiten – gemeinsam weiterkommen
Fachstelle für Schulevaluation im Kt. Luzern, Jo Kramis, hat aufgrund eines Werteentscheids drei grundlegende Gütekriterien im Unterricht skizziert: Bedeutsamkeit, Effizienz und Lernklima. Wenn Schülerinnen
Beurteilen und Fördern – Notwendige Noten?
erwartet, als gelernt werden konnte. Der Grundsatz ist, dass nur das geprüft werden darf, was unterrichtet worden ist und so gelernt werden konnte. Wenn dieser Grundsatz verletzt wird, ist das ungerecht. Wenn
Ethik und Religion — Der interreligiöse Dialog
Universitäten mit der Religionswissenschaft und mit den theologischen Fakultäten bilden oft Grundlagenarbeit für einen Dialog. Gibt es so etwas wie offizielle Gefässe oder Plattformen? Die IRAS/Cotis haben, auch die Glaubensgemeinschaft zu wechseln. Wenden wir uns der Schweiz zu. Auf welcher Grundlage findet interreligiöser Dialog statt? Wer engagiert sich dafür? Die röm.-kath. Kirche hat im Zweiten
Schule und Führung: Hattie und die gute Schule
kein Steuern. Hingegen habe der einseitige Fokus auf Standards und Lernleistungen (alle müssen Grundkompetenzen erfüllen...) den Blick auf die individuellen Lernfortschritte getrübt. Gemäss Hattie müssten
Kompetenzen — Lehrplan 21 kompetent?
des Kantons Zug, die Medien- und Informatikinhalte in andere Fachbereiche integrieren, stehen Grundlagenmodule für die Weiterbildung zur Verfügung. Lehrpersonen der 5. bis 9. Klasse, die das Fach oder das und Fördern B&F» neu bewertet werden müssen. Wenn z. B. Realschülerinnen und -schüler die Grundanforderungen und Sekundarschülerinnen und -schüler die erweiterten Anforderungen erreichen sollen, stellt
Beurteilen und Fördern – Input zu den Fokustagen
hen Kompetenzen dar. Aktuell werden im Kanton Zug Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen auf der Grundlage von B&F beurteilt. Dazu gibt es Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen. Im Zeugnis werden diese

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