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Interne Evaluation – die Neugier wecken
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erarbeitet werden, sodass sie zu möglichst wenig Unklarheiten führen.
Ein weiterer wichtiger Grund für Widerstände gegenüber Evaluationen besteht in den fehlenen Anreizen für die Lehrpersonen (Was enthalten. Die nachfolgend vorgeschlagene Sammlung bezieht sich neben den in den kantonalen Grundlagenpapieren erwähnten auch auf Gelingensfaktoren, die in weiterer Fachliteratur genannt werden:
Eine professionelle Neugier der Lehrerinnen und Lehrer geweckt und befriedigt wird? Auf Basis der Zuger Grundlagen können Gelingensbedingungen aufgezeigt werden.
Von Marc Haring*„Schulen sind lebendige Organismen
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«Der ideale Lehrer ist ein guter Mensch»
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tik. Wie der Titel zeigt, beantwortete der Bildungsdirektor auch pädagogische Fragen. Aus diesem Grund verzichten wir an dieser Stelle auf einen eigenen Beitrag zum Schuljahresbeginn und gestatten uns
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Austausche – So klappt das Sprachbad
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beschäftigt, wenn ihre Klasse eine Prüfung schreiben muss oder die Lehrperson sie aus irgendeinem Grund nicht im Unterricht integrieren kann. Die Schulleitungen haben Kenntnis von den Austauschen und stellen
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Was Kinder und Jugendliche stark macht
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G. (2004): Resilienz. Zauberwort oder mehr? Kursunterlagen. - Lorenz, R. (2004): Salutogenese. Grundwissen für Psychologen, Mediziner, Gesundheits- und Pflegewissenschaftler. München: Ernst Reinhardt Verlag en oder gar Krankheiten. Sichere, einfühlsame und altersgerechte Beziehungen helfen dem Kind, grundlegende Fähigkeiten aufzubauen, wie z. B. sich und der Umwelt zu vertrauen (Grund- oder Urvertrauen) oder elementar und bildet die Grundlage für jede gesunde Entwicklung des Menschen. Liebevolle, konstante und unterstützende emotionale Beziehungen bilden die wichtigste und früheste Grundlage für die intellektuelle
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Weihnachtszeit – Verwandlungszeit
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– wirklich?!" Mir zumindest gibt diese spielerische Übung immer wieder neue Luft zum Atmen – und Grund zum Staunen: über mich selbst, über meine Mitmenschen und über das wahre Licht, welches wir Christinnen
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Tätigkeitsberichte Fachgruppen, Teil I
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und das Bildungsverständnis anhand der Aufgabenstellungen exemplarisch erfasst werden. Aus diesem Grund haben wir auch für W&B im Schuljahr 2019/20 fast ausschliesslich Kurse mit dem Lehrmittel NaTech
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Frühfranzösisch — zwei Standpunkte
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abschnitten als ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Zentralschweizer Kantonen. Ein wesentlicher Grund ist wohl die im Vergleich zu den anderen Kantonen höhere Anzahl Jahreswochenlektionen sowohl in der auch eine bessere handwerkliche Vorbildung ihrer Lehrlinge. Exaktes Arbeiten und handwerkliche Grundkenntnisse werden vermisst. Der Kantonsrat hat die Motion an seiner Sitzung vom 31.8.2017 an den Regierungsrat
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Föderalismus durch Zusammenarbeit
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Bundes übergingen, ist und bleibt die Schule Sache der Kantone und ihrer Gemeinden.
Was ist der Grund für diese föderalistische Standhaftigkeit? Die Schule ist die DNA der Gemeinde. Sie ist geprägt von Herausforderung dar.
Die Antwort darauf liegt in der interkantonalen Zusammenarbeit. 2006 fand der Grundsatz der Koordination und Zusammenarbeit Eingang in die Bundesverfassung: «Bund und Kantone sorgen gemeinsam Forschungsresultate. Die kantonalen Schulsysteme werden damit nicht nur gestützt auf empirische Grundlagen weiterentwickelt, sie werden auch verglichen. Auch halten sich Familien nicht mehr an die Kant
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Fachgruppenberichte Frühling 2015
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andere Lehrmittel zu entscheiden. Die Möglichkeit einer gemeindeinternen Wahlmöglichkeit wurde auf Grund der geringen Grösse des Kantons Zug teilweise kritisiert. Lieber hätte man sich von Seite des Ausschusses
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Übertritt I: Hohe Einigkeit und Augenmerk auf Werkschule
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Die Grösse der Gemeinde korreliert insofern mit der Grösse der Quote an fehlenden Einigungen. Der Grund für diesen Sachverhalt wurde bis anhin nicht wissenschaftlich untersucht. Die Vermutung liegt allerdings dass die Jugendlichen deshalb der Realschule zuzuweisen seien. Die Lehrpersonen füllen aus diesem Grunde im Rahmen des Übertrittsverfahrens I einen Zuweisungsentscheid in die Realschule aus. Diese Praxis