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Körperliche Gesundheit
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Bewegung in den Schulen und Tagesstrukturen fördert. Die teilnehmenden Klassen und Gruppen verpflichten sich zu mindestens 20 Minuten täglicher Bewegung.
fit4future bietet Schulen und Eltern kostenlose Events Kindergärten, Kitas und Spielgruppen.
Haben Sie kein passendes Angebot gefunden? Wenden Sie sich an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter! Kontakt: Kinder- und JugendgesundheitWie können wir uns und Folgende Links helfen Ihnen weiter:
Sonnenschutz
Lärm- und Gehörschutz
Impfschutz
Sichere Lehrzeit
Unfallverhütung bei KindernPlanungshilfen PHZH - Bewegung
Planungshilfen PHZH -
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Übertritt während der 1. Sekundarklasse ins Langzeitgymnasium
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(LZG) Der Übertritt während der 1. Sekundarklasse in die 1. Klasse des Langzeitgymnasiums richtet sich nach dem Übertrittsverfahren I. Diese Übertrittsmöglichkeit bietet die Chance, positiven Entwicklungen Schülerinnen und Schülern, die seit dem 2. Semester der 6. Primarklasse stattgefunden haben und die sich auf die Lern- und Leistungssituation in der 1. Klasse der Sekundarschule auswirken, Rechnung zu tragen
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2021/2022
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seit 1995. In über 80 Ländern wagen sich jweils über 6 Millionen Schülerinnen und Schüler an diesen Wettbewerb. Seit dem Einbruch im Jahr 2020 wegen Covid erholen sich die Teilnehmerzahlen langsam wieder
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Übertritt I: Primarstufe - Sekundarstufe I Schularten der Sekundarstufe I
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der Sekundarschule I: Werkschule, Realschule, Sekundarschule, Gymnasium Die Sekundarstufe I gliedert sich in vier Schularten:
Werkschule
Realschule
Sekundarschule
Gymnasium Unterstufe
Die Allgemeinbildung schafft das Gymnasium Unterstufe die Voraussetzung für den Maturitätslehrgang. Es richtet sich an leistungsstarke Schülerinnen und Schüler, welche in allen schulischen Begabungs- und Fähigkeit
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Erfahrungsnote
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der Erfahrungsnote ist der Besuch des Niveaus A in allen Niveaufächern .
Die Erfahrungsnote setzt sich aus den Zeugnisnoten der folgenden Fachbereiche zusammen: Deutsch + Englisch + Französisch + 2x Mathematik die Summe der obigen Addition dividiert durch 6.
LehrerOffice / Zeugnis Die Erfahrungsnote lässt sich mit LehrerOffice berechnen. Das Formular kann ausgedruckt werden.Zeugnis
Stichwortverzeichnis
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Eintritt in die Primarstufe
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diese den Erziehungsberechtigten vor dem Gespräch zu, damit sie sich ebenfalls vorbereiten können. Basierend auf diesen Unterlagen beraten sich Erziehungsberechtigte und Kindergarten-Lehrperson am Gespräch
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Kaliumiodidtabletten
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verteilt. Es handelt sich dabei um eine vorsorgliche Schutzmassnahme für den Fall eines Kernkraft-Störfalls in einem der Schweizer Kernkraftwerke. Die Gemeinde Risch befindet sich im Umkreis des Verteilgebiets
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Schülerberatung
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Schülerberatung eingerichtet. Selbstverständlich überwiegt die Hoffnung, dass sich Schülerinnen und Schüler im Alltag wohl fühlen und sich entfalten können. Dennoch kann dies nicht immer der Fall sein. Persönliche
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Preisgekrönt: Studie zur Wirkung der Integration
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Können Sie aufgrund Ihrer Studie etwas dazu sagen? Unsere Interpretation der Resultate orientiert sich am Konzept der «Lehrer-Zeit». Sowohl Kinder mit Lernbehinderungen als auch Kinder mit Verhaltensa diese SEN-SuS nicht in der Studie auf. Die Studie arbeitet mit Daten zur Sekundarstufe I. Inwiefern sich für Kindergarten und Primarschule Rückschlüsse aus der Studie ziehen lassen, ist schwierig zu beurteilen nicht aber auf wichtige «Soft Skills». Ein Aspekt, welchem wir in unserer zukünftigen Forschung sicher noch mehr Beachtung schenken möchten.
Wie viele SEN-Schüler erträgt es in einer Klasse? Gemäss
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Littering
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aus.
Die Zuger Gemeinden setzen sich zusammen mit dem Zeba (Zweckverband der Zuger Einwohnergemeinden für die Bewirtschaftung von Abfällen) und der Sicherheitsdirektion des Kantons Zug im Rahmen der Kampagne für das Littering. Immer mehr Menschen verbringen ihre Freizeit im öffentlichen Raum und verpflegen sich unterwegs. Abfälle von Take-Away-Mahlzeiten und Getränkeverpackungen, Gratiszeitungen und Zigaretten Kampagne "Zug blibt suuber" dafür ein, dass Sauberkeit und Sicherheit im öffentlichen Raum gewährleistet bzw. verbessert werden. Gemeinsam setzen sie Massnahmen in den Bereichen Prävention, Intervention