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Brand einer Scheune bei Bibersee
Motorspritze gespiesen. Nachdem das Feuer in den frühen Morgenstunden unter Kontrolle war, konnte sich die Feuerwehr Steinhausen nach und nach zurückziehen. Im Einsatz standen die Feuerwehren Cham, Zug
Rauch aus Steckdose an der Bannstrasse
überhitzte die Installation hinter der Steckdose. Rauch trat aus der Steckdose. Die Installation kühlte sich nach dem Ausstecken des Gerätes rasch ab. Mit der Wärmebildkamera wurde die betroffene Stelle kontrolliert
Wasserwehr an der Bahnhofstrasse
10.09.2017, 13:39 Die Grundwasserpumpe im zweiten Untergeschoss war ausgefallen. Dadurch breitete sich das ansteigende Grundwasser aus dem Technikraum in das Treppenhaus und füllte den Liftschacht. Das
Atemschutzübung
in einer Brandsimulationsanlage, als auch im Brandhaus, verschiedene Situationen durchspielen und sich "Tipps und Tricks" von den Profis holen.
Atemschutz Zugerberglauf
Atemschutz Berglauf Zugerberg Und alle Jahre wieder, während der Revision der Zuger-Bergbahn, treffen sich Atemschutz-Geräteträger aus dem Kanton und laufen die Treppen neben der Bahn hoch.In voller Ausrüstung
Gwerb'18
Stand der Feuerwehr Steinhausen Gwerb'18 Die Feuerwehr Steinhausen präsentierte sich an der Gwerb'18 mit Spiel und Spass für die Kids und Erfrischungen für die Erwachsenen. Bei interessanten Gesprächen
Landschaftsentwicklungskonzept LEK
angestrebte Entwicklung eines bestimmten Landschaftsraums für die nächsten 15 - 20 Jahre auf. Es befasst sich einerseits mit der nachhaltigen Nutzung der Landschaft, andererseits sollen Lebensräume von Tieren
Waldeidechse
tieferen Lagen Waldschläge und feuchte Standorte wie Moore, Hochstaudenfluren und Uferböschungen, ernährt sich von Insekten, Spinnen und anderen Kleintieren; lebendgebärend. Beide Geschlechter sind sehr ähnlich en oft deutlicher und zusammenhängender, ansonsten von weitem eher schwer zu unterscheiden (auf sichere Merkmale wie Beschuppung achten).  Weitergehende Information zur Lebensweise, Lebensraum und V
Zauneidechse
Waldrändern und Hecken, aber auch in extensiv genutzten Wiesen und Weiden sowie auf Waldschlägen. Ernährt sich vor allem von Insekten, Spinnen, Würmern und anderen Kleintieren; eierlegend. Männchen mit grünen
Blindschleiche
anpassungsfähig und in fast keinem Lebensraum fehlend. In Mooren, Feuchtwiesen und Auenwäldern fühlt sie sich genauso wohl wie in Trockenrasen, Magerwiesen, Schuttfluren oder Felsensteppen. Selbst im Siedlungsraum

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