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Umherlaufen statt schnurstracks ins Ziel
einen extern begleiteten Teamentwicklungsprozess!» Dieser Vorschlag ist sicher nicht grundsätzlich falsch, dennoch lohnt es sich immer (!) vor dem Start eines solchen Prozesses genau hinzuschauen, denn: selbst vor? Und inwiefern spiegeln sich die Grundhaltungen wiederum nach unten im Umgang mit den Lernenden? Etc. Nach dem Motto «wie oben so unten» und umgekehrt, lassen sich hie und da übergreifende systemische Beteiligten sich erst nach einer Stunde oder mehr den emotional besetzten Knackpunkt-Themen nähern und das «vertrauensvolle, geschützte, diskursive Feld» soweit installiert ist, dass sich die Menschen
Ethik und Religion — Keine Zeit für Ethik?
Die Meinungen teilen sich immer mehr, doch auf den Kern der Frage wurde fast nicht eingegangen. Was ist denn mehr als wahr? Plötzlich meldet sich ein Schüler zu Wort, der sich noch nicht mitgeteilt hat zu grübeln. Nach und nach melden sie sich zu Wort und teilen ihre Meinungen mit. Zunächst gelten die Antworten lediglich der Lehrperson, doch nach und nach bilden sich Argumente, auf die Gegenargumente der Dem Lehrer verschlägt es die Sprache...WOW...Der Unterricht wird kurz pausiert, zumindest fühlt es sich für den Lehrer so an, denn die Weltansicht des Lehrers muss in Frage gestellt werden. Von diesen
Schule und Recht — Wem darf ich was befehlen?
eine Strafe anzuordnen. Lehrpersonen können sich jedoch untereinander absprechen und sich gegenseitig auch Strafkompetenzen übertragen. Die Lehrperson darf sich jedoch nicht durch ihren Ehepartner/ihre ausnahmsweise in- und ausserhalb des Schulareals. Zeitliche Grenzen Die Weisungsbefugnis beschränkt sich auf die Schulzeit, wobei der Stundenplan massgebend dafür ist, was alles der Schulzeit zuzuordnen Erziehungsberechtigten ein. Während der Unterrichtszeit (inkl. Pausen) ist das Schulkind verpflichtet, sich in der Schule aufzuhalten. Es hat andererseits das Recht, unterrichtet oder bei besonderen Umständen
Zwischen Meisterleistung und Fiasko / Teil II
zu, fällt es schwer und macht betroffen, sich die geschilderten Zustände an den eigenen Schulen auszumalen. Gerade jene Lehrpersonen in Deutschland, die sich professionell den besonders schwachen und verknüpft mit «selbstentdeckendem» Lernen – ausserordentlich stark forciert wird. Der Schüler wird auf sich selbst zurückgeworfen, statt auf den Austausch mit Klasse und Lehrperson hingeführt. Hinzu kommt die entgegengewirkt werden und Konkurrenzverhalten grundsätzlich entschärft werden. Auf diese Weise lösen sich viele Disziplinarprobleme sozusagen von selbst und praktisch alle Anwesenden sind in der Regel voll
Effektive Zeiteinteilung
effektiv und effizient zu nutzen. Jedoch fühlt es sich manchmal an, als würde uns die Zeit einen Streich spielen. In einer Minute nimmt man sich vor, für die anstehende Prüfung zu lernen, und das Nächste Die Zeit fliegt an einem vorbei, wenn man sich etwas vornimmt, aber keine Lust darauf hat und es aufschiebt. Aber auf der anderen Seite scheint die Zeit sich enorm in die Länge zu ziehen, wenn man keine keine Lust hat, und starrt auf die Uhr. Jedes Ticken des Minutenzeigers fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Man bemüht sich, sich abzulenken, doch mit jedem Versuch, nicht auf die Uhr zu sehen, scheint die
Verfügungen im Schulbereich
eigentliche Entscheid findet sich im Dispositiv der Verfügung. Nur ausnahmsweise ist die Verfügung anders aufgebaut, beispielsweise bei Zeugnissen, wo die Noten für sich selbst sprechen.Im Schulbereich Schulbereich Was sind Verfügungen? Gegen welche Handlungen und Entscheide im Schulbereich kann man sich zur Wehr setzen? Was sind schulorganisatorische Massnahmen? Kann eine einzelne Prüfungsnote angefochten negativen Aufnahmeentscheid der Kunst- und Sportklasse. Woran erkennen die Eltern des Schülers, ob es sich bei diesem Entscheid um eine anfechtbare Verfügung handelt? 1 Was ist eine Verfügung? Verfügungen
Ein Rucksack voller neuer Impulse
Karabiner - und das passe zum Symposiums-Thema: Ein Karabiner sei ja quasi eine Sicherung, man sichere sich immer wieder mit dem Karabiner, den man einhänge. Und der Karabiner sei dafür verantwortlich, übernehmen, das könne auch eine geteilte Führung sein. Und man müsse auch Risiken auf sich nehmen. Wer keine Risiken auf sich nehme - beim Führen einer Schule oder Führen des Symposiums, der könne nicht viel erfahrene Schulleiterin und regelmässige Besucherin des Bildungs- und Schulleitungssymposiums, nahm sich in ihrem Kurzvortrag der Frage an, welchen Nutzen das Symposium für die Praxis entfalte. Sie präsentierte
Zen: Eigen und manchmal gar nicht mehr artig
" Diese Ermutigung, durch das Sitzen in Stille zu sich zu stehen, mit sich gehen zu lernen, sich nicht aus dem Herzen zu entlassen, sondern sich und der Welt mitfühlender zu begegnen, das ist eine der Menschen, die sich mir auf dem Zen-Weg anvertrauen, zeigt sich diese Haltung. Ich will mit ihnen zusammen entdecken, worin die Gaben und Aufgaben jedes einzelnen bestehen und wie sie sich bei jedem einzelnen Einladung und Aufforderung, das zu entdecken, was in mir und der Welt angelegt ist. Dazu zu stehen, sich daran zu freuen und es fruchtbar werden zu lassen in Situationen, mit denen ich konfrontiert bin und
Austausche – So klappt das Sprachbad
„correspondant" eine Woche bei sich auf. Diese Form von Sprach- und kulturellem Austausch ist nachhaltig und einfach zu organisieren. Von Peter Schenker* Es braucht Mut, sich alleine oder zu zweit in die Romandie zu begeben, sich während einer Woche in einer Gastfamilie und in einer fremden Klasse aufzuhalten und dem Unterrichtsalltag in französischer Sprache zu folgen. Trotzdem melden sich immer wieder Sc Schülerinnen und Schüler für dieses immersive Angebot an. Anmeldung Es hat sich bewährt, wenn sich interessierte Schülerinnen und Schüler mit einem selber formulierten Portrait** vorstellen, welches
Carl Bossard: Der Glaube an Plan und Papier
Bildung, die sich ganz unflexibel einer Sache und ursprünglicher Erfahrung hingab. Welcher Wandel der Modelle, Themen und Stile im Vergleich zu heute! Vieles nimmt sich aus jetziger Sicht wie schwarze entscheidend für den Schulerfolg. Von Carl Bossard* 1 Pädagogen bringen sich selber zum Verschwinden. Sie sehen sich heute primär als Coach und Lernbegleiter. In dieser technokratischen Funktion Kompetenzenportfolio oder altersdurchmischtes Lernen: die Lehrerpersönlichkeit. Der Mensch, an den man sich auch vierzig Jahre später erinnert, weil er uns ermutigt und an uns geglaubt hat. Es ist jene Lehrerin

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