Navigieren auf Gemeinde Hünenberg

Inhaltsnavigation auf dieser Seite

Navigation

Neobiota (gebietsfremde Tiere und Pflanzen)

Neobiota
Ameisenhaufen Langholz, Fotograf andeasbusslinger.ch
Bild Legende:

Gebietsfremde invasive Tiere und Pflanzen (invasive Neobiota) können verschiedene Schäden verursachen. z.B.:

  • Bedrohung der Gesundheit
  • Verminderung der Biodiversität
  • Schäden an Bauwerken


  • Verdrängen einheimischer Arten
  • höhere Kosten beim Unterhalt von Strassen und Gewässern
  • Wertzerfall (z.B. Grundstückpreis)

Um grössere Schäden zu vermeiden, ist es wichtig, dass möglichst in einem frühen Stadium Massnahmen ergriffen werden. Generell gilt bei der Ausbreitung von exotischen Pflanzen, dass sich die einheimische Pflanzenvielfalt schon nach kurzer Zeit verringert. Viele der Pflanzen auf der schwarzen Liste des Bundes etwa der Kirschlorbeer oder die Hanfpalme sind frei erhältlich. Dabei dürften diese Pflanzen nicht verkauft werden. Die Ausbreitung dieser Arten muss verhindert werden», schreibt das Bundesamt für Umwelt (Bafu). Doch die schwarze Liste ist nicht an ein Verkaufsverbot gekoppelt. Anpassungen im Gesetz könnten aber folgen. Die einheimischen Wildbienen - über 600 Arten - sind von den invasiven Exoten bedroht, weil diese für sie als Nahrungsgrundlage wertlos sind. Die Lösung ist einfach, einheimische Pflanzen im Garten. Und schon summt und flattert es viel mehr.

Link: Biodiversität - Erhaltung und Förderung von Arten

Weitere Informationen

hidden placeholder

Hberg Verwaltung

Fusszeile

Deutsch