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Coronavirus

Der Kanton Zug informiert unter der Federführung der Gesundheitsdirektion über den Coronavirus im Kanton Zug.
Corona-Kampagne Zug
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Corona-Impfung im Kanton Zug

Der Kanton Zug berücksichtig die Impfstrategie des Bundes, wonach zuerst besonders gefährdete Personen geimpft werden sollen. Aufgrund der nach wie vor limitierten Anzahl verfügbarer Impfdosen sind im Kanton Zug aktuell folgende Personengruppen zur Impfung zugelassen:

  • Personen im Alter von über 45 Jahren
  • Personen zwischen 16 und 44 Jahren mit einer chronischen Erkrankung mit höchstem Risiko (Download Liste und Attest)
  • Personen zwischen 16 und 44 Jahren mit einer chronischen Erkrankung mit besonderer Gefährdung (Download Liste und Attest)
  • Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt / Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen (Download Bestätigung)

Anmeldung und Informationen zur Impfung

Für eine Covid-19-Impfung im Impfzentrum ist eine Anmeldung notwendig. Dafür wurde eine Webseite eingerichtet: www.corona-impfung-zug.ch. Sie enthält neben der Online-Anmeldemöglichkeit wichtige Informationen rund um die Covid-19-Impfung. Sie ist die zentrale Plattform zur Covid-19-Impfung im Kanton Zug und wird regelmässig aktualisiert.

Die Hotline des Impfzentrums unterstützt Sie gerne bei der Anmeldung (041 531 48 00). Wann die Impfung weiteren Zielgruppen offen steht, erfahren Sie ebenfalls zur gegebenen Zeit an dieser Stelle und auf www.corona-impfung-zug.ch.

Über die Impfung können Sie sich ausserdem auf der Seite des Bundesamts für Gesundheit informieren. Mit Fragen können Sie sich auch an die nationale Covid-19-Impfung Hotline wenden (+41 58 377 88 92, täglich zwischen 6 und 13 Uhr).

Testmöglichkeiten im Kanton Zug

Für alle Testcenter ist ab sofort jeweils eine Anmeldung nötig:

Alle Infos zu Reihentests in Betrieben und Organisationen finden Sie hier.

Geltende Massnahmen des Bundes

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) informiert auf seiner Homepage stets aktuell und ausführlich über die aktuelle Situation, die geltenden Regeln und Verhaltenshinweisen: www.bag-coronavirus.ch

Bund beschliesst nächsten Öffnungsschritt

Der Bundesrat führt seine Strategie einer vorsichtigen, schrittweisen Öffnung fort. Seit Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Auch sportliche und kulturelle Aktivitäten in Innenräumen sind wieder erlaubt, ebenso gewisse Wettkämpfe. Restaurants können ihre Terrassen wieder öffnen. Hier geht es zu den Details.

Die Corona-Lage ist nach wie vor fragil und damit kritisch. Bei einer Verschlechterung der Zahlen könnten die Öffnungen auch rückgängig gemacht werden. Die Einhaltung der Schutzkonzepte und Hygieneregeln sind deshalb konsequent zu befolgen: Abstand halten, Maske tragen, Hände waschen. Zudem soll man sich regelmässig testen lassen, damit Ansteckungen von symptomlosen Personen frühzeitig erkannt und die Öffnungsschritte erfolgreich begleitet werden.

www.bag-coronavirus.ch - Schutz vor Coronavirus
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Geltende Massnahmen des Kantons Zug

Reihentests und erweiterte Maskenpflicht an Zuger Schulen der Sekundarstufen

Im Kanton Zug werden seit dem 22. Februar 2021 obligatorische Reihentests an Schulen der Sekundarstufen I und II durchgeführt. Wer nicht teilnimmt, muss bei einem positiven Fall in seinem/ihrem Umfeld für zehn Tage in Quarantäne. Getestet wird zweimal wöchentlich mit Spucktests, wobei jeweils auch eine Probe der Mundschleimhaut entnommen wird (siehe Video unten). Mit dem Vorgehen können im Labor noch vor dem nächsten Schultag Covid-19-Ansteckungen gezielt festgestellt und Isolationsanordnungen ausgesprochen werden. Zudem wurde die Bestimmungen zur Maskentragepflicht angepasst. (MM: Reihentests an Zuger Schulen)

Die Reihentests an Zuger Oberstufen-Schulen haben sich bewährt. Seit den Sportferien wurde das Ziel von offenen und sicheren Schulen dank einer 99%-Teilnahmequote erreicht. Keine Klasse musste geschlossen werden, die Tests entsprechen einem Bedürfnis. Die Erfahrungen sind sehr zufriedenstellend. (MM: 99 Prozent nehmen an Corona-Reihentests teil)

Reihentests an Primarschulen ab der 4. Klasse

Weil sich Infektionen von Kindern häufen und zu Einschränkungen des Schulbetriebs führen, werden seit 30. März 2021 Reihentests bereits ab der 4. Klasse durchgeführt. Das Vorgehen ist dasselbe wie an der Oberstufe. Eine Nichtteilnahme an den Spucktests ist möglich. Dank den Reihentests kann zudem von einer Maskenpflicht an Primarschulen abgesehen werden. (MM: Ausdehnung Corona-Reihentests)

Die Reihentests in den Zuger Schulen ab der 4. Klasse der Primarstufe werden bis zu den Sommerferien weitergeführt. Die Vorschriften können vorzeitig aufgehoben oder abgeändert werden, falls die Entwicklung der Pandemie dies zulässt. Grund für die Weiterführung ist die Zielsetzung eines weiterhin möglichst ungestörten Präsenzunterrichts. Die nach wie vor sehr tiefe Dispensationsquote zeigt, dass die Massnahme von den Betroffenen sehr gut akzeptiert wird. (MM: Weiterführung der Corona-Reihentests)

Medizinischen Informationen zu den durchgeführten Tests

In den Proberöhrchen, welche in den Schulklassen eingesetzt werden, befindet sich ausschliesslich Kochsalzlösung (NaCl). Diese Lösung dient zur besseren Viskosität (Verflüssigung und Mischung) des Speichels. Es befinden sich keinerlei weitere Substanzen in den Probegefässen. Die Proben werden im Labor in der sogenannten Polymerkettenreaktion ausgewertet. Dafür werden den Proben dort farbliche Markierstoffe beigefügt und es wird deren Leuchtverhalten überprüft. Daraus kann auf die Anwesenheit des Virus geschlossen werden, weil sich der Farbstoff nur bei bestimmten Teilen des Virus festsetzen kann. Die beauftragten Labors analysieren lediglich die RNA des Coronavirus, also kein menschliches Genom.

Verkürzung der Quarantäne ab dem 7. Tag

Seit dem 8. Februar 2021 ist eine Verkürzung der Quarantänezeit möglich. Dazu ist ein negatives Corona-Testresultat nötig. Der Test darf frühestens am 7. Tag der Quarantäne erfolgen. Nach dem Test ist die Quarantäne weiterhin fortzusetzen, bis das negative Testresultat vorliegt und die Quarantäne durch das Contact Tracing aufgehoben wird.

Das negative Testresultat muss an contact.tracing@zg.ch gesendet werden. Nach Prüfung desselben werden Sie kontaktiert, damit ein vorzeitiges Abschlussgespräch erfolgen kann. Erst dann darf die Quarantäne verlassen werden, wobei eine Maskenpflicht ausserhalb der Wohnung sowie das Einhalten des Abstands von min. 1.5 Meter zu anderen Personen vorgeschrieben sind.

Für weitere Informationen steht die Corona-Auskunftsstelle des Kantons Zug zur Verfügung: +41 41 728 39 09 / auskunft.corona@zg.ch
(
Montag bis Freitag: 09.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr / Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 09.00 - 12.00 Uhr)

Einreise in die Schweiz aus Risikogebieten

Seit dem 6. Juli 2020 müssen Personen, die aus Risikogebieten einreisen, für zehn Tage in Quarantäne. Das BAG führt für diese Länder eine entsprechende Liste, die regelmässig angepasst wird: Aktuelle Liste

Die betroffenen Personen werden gezielt im Flugzeug, im Reisebus und an den Grenzübergängen informiert. Sie müssen sich bis spätestens zwei Tage nach der Einreise bei den kantonalen Behörden und beim BAG melden.

Ebenfalls beim BAG melden müsen sich alle Personen, die per Bus, Zug, Flugzeug oder Schiff aus einem Nicht-Risikogebiet in die Schweiz eingereist sind.

Verkürzte Quarantäne nach Einreise

Seit dem 8. Februar 2021 ist eine Verkürzung der Quarantänezeit nach der Rückreise aus einem Risikogebiet möglich. Dazu ist ein negatives Testresultat nötig. Der Test dazu erfolgt frühestens am 7. Tag nach der Quarantäne erfolgen. Nach dem Test ist die Quarantäne weiterhin fortzusetzen, bis das negative Testresultat vorliegt.

Für weitere Informationen steht die Corona-Auskunftsstelle des Kantons Zug zur Verfügung: +41 41 728 39 09 / auskunft.corona@zg.ch

Das BAG betreibt zudem eine Infoline für Personen, die in die Schweiz einreisen: +41 58 464 44 88 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Corona-Auskunftsstelle des Kantons Zug
Tel. +41 41 728 39 09

ÖFFNUNGSZEITEN 

Montag bis Freitag,  09.00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr 
Samstag, Sonntag und an Feiertagen 09.00 – 12.00 Uhr 

Mail: auskunft.corona@zg.ch
Online-Formular für Einreisende aus Risikogebieten

Bei medizinischen Fragen bitten wir Sie, sich an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt oder die Notfallpraxis des Zuger Kantonsspitals zu wenden: 0900 008 008 (Fr. 3.23/Min.)

Unterstützung der Wirtschaft

Bund und Kanton unterstützten die Wirtschaft bei der Bewältigung der negativen Folgen des Coronavirus in verschiedener Hinsicht. Einen Überblick über alle Unterstützungsmassnahmen sind auf der Seite der Volkswirtschaftsdirektion zu finden. Informationen zu den Härtefallmassnahmen finden sich hier.

Weitere Informationen

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Aktuelle Zahlen im Kanton Zug

Aufgrund der aktuell stabilen Lage werden die Daten jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag aktualisiert.

Lagebeurteilung

Lagebeurteilung
Titel
Lagebeurteilung vom 12. Mai 2021

Auskunftsstellen

Allgemeine Hotline Bundesamt für Gesundheit (BAG)

+41 58 463 00 00

Auskunftstelle Kanton Zug

+41 41 728 39 09

Einreise aus Risikogebieten

Nach der Einreise aus einem Risikogebiet ist eine Meldung beim Kanton vorgeschrieben:

Online-Formular

Infoline für Personen, die in die Schweiz einreisen:

+41 58 464 44 88

Auskunftsstelle Kanton Zug:

+41 41 728 39 09

Informationen in leichter und Gebärdensprache

Leichte Sprache

Gebärdensprache

Bericht COVID-19 im Kanton Zug

Bericht COVID-19 im Kanton Zug
Titel
Erfahrung mit dem Konzept des Kantons Zug für COVID-19 bis Ende 2020

RRB Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus

RRB Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus
Titel
Regierungsratsbeschluss vom 4. Mai 2021: Stellungnahme zum 3-Phasen-Modell
Regierungsratsbeschluss vom 13. April 2021: Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie - Weiterführung von Vorschriften zum Betrieb von Schulen
Regierungsratsbeschluss vom 23. März 2021: Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie - Erlass von Vorschriften zum Betrieb von Schulen (Reihentests an Primarschulen)
Amtsblattpublikation vom 16. Februar 2021 - Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie; Erlass von Vorschriften zum Betrieb von Schulen
Amtspublikation vom 23. Dezember 2020 Revision der Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen
Amtsblattpublikation vom 18. Dezember 2020 Zuständigkeiten betreffend Skigebiete
Amtsblattpublikation vom 27. November 2020 - Covid-19-Kulturverordnung
Amtsblattpublikation vom 28. August 2020 - Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Epidemie
Amtsblattpublikation vom 31. Juli 2020 - Zuständigkeiten betreffend Kontrollen zur Umsetzung von Schutzkonzepten
Amtsblattpublikation vom 10. Juli 2020 - Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) im Kultursektor
Amtsblattpublikation vom 17. Juli 2020 - Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Epidemie
Amtsblattpublikation vom 19. Juni - Äuffnung Lotterie- und Sportfonds
Amtsblattpublikation vom 19. Mai 2020 - Abfederung negativer finanzieller Auswirkungen des Coronavirus bei Startup-Unternehmen
Amtsblattpublikation vom 14. Mai 2020- Besuchsverbot - Coronavirus
Amtsblattpublikation vom 5. Mai 2020 - Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus
Amtsblattpublikation vom 21. April 2020 - Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus
Amtsblattpublikation vom 9. April 2020 - Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus
Amtsblattpublikation vom 16. März 2020 - Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus
Amtsblattpublikation vom 6. März 2020 - Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus
Amtsblattpublikation vom 3. März 2020: Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus

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