Navigieren auf Kanton Zug

Inhaltsnavigation auf dieser Seite

Navigation

Coronavirus

Der Kanton Zug informiert unter der Federführung der Gesundheitsdirektion über den Coronavirus im Kanton Zug.

Stand 3. Juni 2020

Wie muss ich mich generell verhalten?
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) informiert auf seiner Webseite über «Neues Coronavirus» ausführlich über die Verhaltensregeln und aktualisiert sie regelmässig.

Falls Sie Symptome der Krankheit aufweisen: Nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt auf. Diese/Dieser wird Sie über das angebrachte Vorgehen informieren.

Falls Sie unsicher sind, wie Sie sich verhalten sollen: der Online-Check des BAG hilft weiter: Online-Check BAG

Bild Legende:

Verhaltens- und Hygieneregeln gegen die Ausbreitung des Virus (BAG)

HELFEN SIE MIT.
http://bag-coronavirus.ch/ mit Informationsmaterial, Plakaten usw. zum Download

Lockerung der Massnahmen per 6. Juni

Ab dem 6. Juni 2020 werden die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend gelockert. Alle Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen können wieder durchgeführt werden und neu sind spontane Versammlungen von maximal 30 Personen erlaubt. Alle Freizeitbetriebe und touristischen Angebote können wieder öffnen. Der Bundesrat hat zudem entschieden, die ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz auf den 19. Juni 2020 zu beenden.

Lockerungen per 6. Juni
Bild Legende:

Ausweitung und Vereinfachung Kurzarbeit

Aufgrund der vom Bund beschlossenen Erleichterungen für die Voranmeldung für Kurzarbeit im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurde die Einreichung vereinfacht und erweitert.

Weitere Informationen zum Vorgehen und Formulare sind ersichtlich auf der Website des Amts für Wirtschaft und Arbeit.

Schulunterricht

Seit dem 11. Mai findet an den öffentlichen Schulen sowie an den Privat- und Sonderschulen der obligatorischen Schulzeit wieder Präsenzunterricht statt. Die Mittel-, Berufs-, Fachhochschulen und Hochschulen verbleiben aufgrund der strengen Vorgaben für diese Stufen (2m Abstand auch zwischen Schülerinnen und Schülern, Richtmass 4m2 / Person) schwergewichtig beim Fernunterricht.

Kindertagesstätten (Kitas) bleiben offen

Seit dem 11. Mai 2020 gilt die Empfehlung nicht mehr, dass Eltern ihre Kinder möglichst privat betreuen sollen. Zudem gibt es keine allgemeinen Empfehlungen mehr zur Gruppengrösse. Kindertagesstätten müssen ab diesem Zeitpunkt ein Schutzkonzept haben, das den eigenen betrieblichen Möglichkeiten und Gegebenheiten entspricht und das Übertragungsrisiko minimiert. Der Kanton stellt diesbezüglich ein Merkblatt zur Verfügung.

Seit dem 11. Mai 2020 können auch die Zuger Spielgruppen ihren Betrieb wieder vollständig aufnehmen. Spielgruppen müssen ebenfalls ein Schutzkonzept haben, das den eigenen betrieblichen Möglichkeiten und Gegebenheiten entspricht und das Übertragungsrisiko minimiert.

Besuchsverbot in Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen

Um die besonders vulnerablen Personenkreise stärker zu schützen, hat die Gesundheitsdirektion Kanton Zug  ein Besuchsverbot in den Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen des Kantons erlassen. Aufgrund der sinkenden Fallzahlen wurde das Besuchsverbot vorsichtig gelockert. Unter Einhaltung der Hygienevorschriften können eingeschränkte Besuche von Angehörigen möglich sein. Die Details dazu regeln die jeweiligen Institutionen (Heime oder Spitäler).

Zentrale Koordinationsstelle für Freiwillige

Um die Bevölkerung möglichst vor einer Ansteckung zu schützen, sollen Menschen, insbesondere die definierten Risikogruppen, möglichst zu Hause bleiben. Die elf Einwohnergemeinden des Kantons Zug setzen deshalb auf Nachbarschaftshilfe und möchten diese koordiniert und tatkräftig wirken lassen. Besonders ältere Menschen, die alleine leben, können jetzt verunsichert sein und fragen sich, wie sie ganz normale Botengänge anpacken sollen. Deshalb sollen Personen, die auf Hilfe angewiesen sind aber auch gesunde Menschen, die nicht zur Risikogruppe gehören und unter gebotener Vorsicht helfen möchten, eine zentrale Anlaufstelle erhalten. Die zentrale Koordinationsstelle für Nachbarschaftshilfe ist eine Kooperation aller Zuger Gemeinden mit Lead der Sovoko sowie Unterstützung zahlreicher sozialer Institutionen und Organisationen.

Alle, die Hilfe suchen oder anbieten möchten, können sich via folgendem Kontaktformular bei der zentralen Koordinationsstelle melden:

https://form.jotform.com/200763176257356

Erreichbar ist die Stelle auch telefonisch unter 041 723 89 60 (Montag - Freitag, 8.00 bis 17.00 Uhr)

Weitere Informationen der Kantonsbehörden

Die Ausbreitung des Coronavirus hat Auswirkungen auf diverse weitere Themenfelder der Kantonsverwaltung. Detaillierte Informationen finden Sie jeweils auf den Homepages der einzelnen Behörden.

Infoline Coronavirus des Bundesamts für Gesundheit (BAG)

Für die Bevölkerung (täglich, 24 Stunden): +41 58 463 00 00

Hotline des Kantons Zug

Telefon Nr.: +41 41 728 49 00, E-Mail: corona@zg.ch
Betriebszeiten (Mo-Fr): 9:00 bis 16:00 Uhr.

Weitere Informationen

hidden placeholder

behoerden

Aktuelle Zahlen aus dem Kanton Zug

Infizierte Personen: 202

Genesene Personen: 185

Verstorbene Personen: 9

Stand: 4.6.2020, 8.00 Uhr

Detaillierte Statistik

Hotlines

Infohotline Bundesamt für Gesundheit (BAG)

+41 58 463 00 00

Infohotline des Kantons Zug

+41 41 728 49 00, E-Mail: corona@zg.ch

Fusszeile

Deutsch