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05 Preise

Statistische Daten zum Zuger Immobilienmarkt

Landesindex der Konsumentenpreise

2019 betrug die durchschnittliche Jahresteuerung 0,4 Prozent. Dieser Anstieg ist insbesondere auf höhere Preise für Wohnungsmieten sowie auf gestiegene Preise für neue Automobile zurückzuführen. Demgegenüber sind die Preise für Erdölprodukte und Medikamente gesunken. Die Preise der einheimischen Produkte legten durchschnittlich +0,5 % zu, während jene der Importgüter stabil geblieben sind. 2018 hatte die durchschnittliche Jahresteuerung bei +0,9 % gelegen, 2017 bei +0,5 %.

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) basiert auf rund 50'000 Preisen. Dabei handelt es sich um effektive Verkaufspreise (inkl. MWSt, Gebühren oder allfälligen Aktionspreise und Rabatte). Der LIK misst die Preisentwicklung anhand des sogenannten Warenkorbes, der die wichtigsten von den privaten Haushalten konsumierten Waren und Dienstleistungen beinhaltet.

Immobilienpreise

Die Daten zum Immobilienmarkt im Kanton Zug werden von Wüest Partner erhoben. Sie bieten Informationen zu den Kosten für Bauland sowie zu den Preisen von Miet- und Kaufobjekten. Die Datensammlung wird quartalsweise aktualisiert.

Weitere Preise

Beim Bundesamt für Statistik finden Sie die Produzenten- und Importpreiserhebung sowie Informationen zu den Mietpreisen. In beiden Erhebungen liegen keine kantonalen Ergebnisse vor. Im Bereich der Baupreise werden die wichtigsten Informationen auf Ebene der Grossregionen publiziert, d.h. der Kanton Zug wird zusammen mit den anderen Zentralschweizer Kantonen ausgewiesen. Unterschieden wird dabei nach Hoch- und Tiefbau.

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Typ Titel Dokumentart
Immobilien- und Baulandpreise Statistiken/Diagramme

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Teuerung ausrechnen

Der Teuerungsrechner des Bundesamtes für Statistik basiert auf dem Landesindex der Konsumentenpreise. Er gestattet die Berechnung von Teuerungsraten mit jahresdurchschnittlichen oder monatlichen Werten.

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