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Gemeindeversammlung vom 26. November 2024: Steuerfuss bleibt bei 55 %
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Risch plant 2025 Nettoinvestitionen von rund 50 Millionen Franken. Das Budget sieht ei-nen Einnahmenüberschuss von 0.7 Millionen Franken vor. Die Gemeindeversammlung findet am 26. November statt. Ris
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Orthografie: Neue Regeln kurz erklärt
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Brief, einen Zeitungsartikel oder gar ein Buch lesen – mit dem Rotstift in der Hand?
Neben den Grundkenntnissen ist es auch wichtig, einen Einblick in das System der Rechtschreibung zu vermitteln. Die Orthografie Verknüpfungen zu eigenen Fragen herstellen.
So wurde zum Beispiel die Kommasetzung in drei Grundregeln zusammengefasst:
· Komma bei Reihungen
· Komma bei Zusätzen
· Komma nicht das eigene Denken und Können abnehmen kann und darf.Deshalb müssen wir auch in Zukunft die Grundkenntnisse der Rechtschreibregeln vermitteln, unsere Schülerinnen und Schüler müssen die Normen üben und
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3. Studienjahr
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3. Studienjahr Im dritten Studienjahr nehmen Sie eine kleine Anstellung von bis zu zwei Wochentagen an einer Schule an. Durch diese Anstellung wird die Wochenstruktur wieder regelmässiger. Unabhängig
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Studienauftrag Areal Bahnhof, Steinhausen
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Studienauftrag Areal Bahnhof, Steinhausen Auf dem «Areal beim Bahnhof» befinden sich heute der Werkhof und der Ökihof, das Betriebsgebäude des Wasser- und Elektrizitätswerks Steinhausen (WESt) sowie
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Art. 6 VwVG; Art. 48 VwVG; § 41 Abs. 1 VRG
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aufgrund einer projektierten Garageneinfahrt verzichtet, was wiederum dem heute vorzufindenden Grundriss entsprechen würde.
Damit entfällt das Erfordernis einer erneuten Profilierung des Bauvorhabens assung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV; SR 101), in welchen die grundlegenden Verfahrensgarantien verankert sind. Hierzu gehört allen voran der Anspruch auf rechtliches Gehör
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Anspruch auf Unterstützungsleistungen bei nicht kurzfristig realisierbaren Vermögenswerten
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Sozialhilfe deckt die materielle Grundsicherung und umfasst den Grundbedarf für den Lebensunterhalt, anrechenbare Wohnkosten, die medizinische Versorgung sowie grundversorgende situationsbedingte Leistungen wenigstens vermieten könne, um ihren Lebensunterhalt wieder selbst zu bestreiten. Da eine grundpfandrechtliche Absicherung der angedachten Überbrückung nicht möglich war, beschloss der Bürgerrat X., den Franken gemäss beigelegtem Darlehensvertrag an (Dispositiv-Ziffer 2) und verzichtete auf dessen grundpfandrechtliche Sicherstellung (Dispositiv-Ziffer 3). Die Konditionen des vorgeschlagenen Darlehensvertrags
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Sozialhilferecht
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Sozialhilfe deckt die materielle Grundsicherung und umfasst den Grundbedarf für den Lebensunterhalt, anrechenbare Wohnkosten, die medizinische Versorgung sowie grundversorgende situationsbedingte Leistungen wenigstens vermieten könne, um ihren Lebensunterhalt wieder selbst zu bestreiten. Da eine grundpfandrechtliche Absicherung der angedachten Überbrückung nicht möglich war, beschloss der Bürgerrat X., den Franken gemäss beigelegtem Darlehensvertrag an (Dispositiv-Ziffer 2) und verzichtete auf dessen grundpfandrechtliche Sicherstellung (Dispositiv-Ziffer 3). Die Konditionen des vorgeschlagenen Darlehensvertrags
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Art. 28a IVG, Art. 34a Abs. 1 BVG
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Regeste:
Die Beschwerdeführerin hat unbestrittenermassen Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Das Rechtsschutzinteresse an der Feststellung der exakten Höhe des Invaliditätsgrade
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Verfahrensrecht
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bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (hierzu grundlegend Urteil des Verwaltungsgerichts V 2017 86 vom 29. August 2017, in: GVP 2017, S. 18 f., bestätigt Massnahmen. Hier ist aus verfahrensrechtlicher Sicht Folgendes zu beachten: Im Einklang mit dem Grundsatz des einmaligen Rechtsschutzes sind im Kanton Zug Zwischenentscheide praxisgemäss entsprechend der vorsorglichen Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung zwecks Schulbesuchs dar (Erw. II.6.1). Der Grundsatz der Verhältnismässigkeit gebietet jedoch, die vorsorgliche Erteilung der Aufenthaltsbewilligung
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Duplex-Begehren bei erbrechtlichen Informationsansprüchen
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Erbschaft von Bedeutung ist. Die auf dem Grundsatz von Treu und Glauben beruhenden gegenseitigen Informationsrechte und -pflichten der Erben dienen dem Grundsatz der Gleichbehandlung und damit Gleichbe n sind, um beim Gericht noch Berücksichtigung zu finden, regelt die Eventualmaxime. Gemäss dem Grundsatz der Eventualmaxime (auch Konzentrationsgrundsatz genannt) haben die Parteien alle Angriffs- und Schriftenwechsel angeordnet wird, hat das Bundesgericht entschieden, dass auch in diesem Fall am Grundsatz der zweimaligen freien Äusserungsmöglichkeit festzuhalten ist. Der zweite Schriftenwechsel bildet