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Art. 22 UVG, Art. 34 UVV
äussert sich aus diesem Grund nicht explizit zum Verhältnis von Art. 22 UVG und Art. 34 Abs. 1 UVV. Auch das in der Beschwerdeantwort zitierte Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft äussert sich nicht wird gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG von Amtes wegen oder auf Gesuch hin revisionsweise angepasst, wenn sich der Invaliditätsgrad der betroffenen Person nach der ursprünglichen Zusprechung erheblich verändert Flückiger, in: Basler Kommentar UVG, 2019, Art. 22 N 41). Der Revisionsvorbehalt von Art. 22 UVG bezieht sich lediglich auf Revisionen, die in Reaktion auf eine Änderung des Invaliditätsgrades des Versicherten
Art. 9 i.V.m. Art. 8 Abs. 1 lit. b BGFA – Löschung des Eintrags im Anwaltsregister
keine Gründe vorliegen, die A. keine gute Prognose zukommen zu lassen wäre, erweist sich diese Massnahme zur Sicherstellung der Seriosität des Anwaltsstandes nicht als zweckdienlich und ist damit unverhäl über ein kantonales Anwaltspatent verfügen und Parteien vor Gerichtsbehörden vertreten wollen, lassen sich ins Register des Kantons eintragen, in dem sie ihre Geschäftsadresse haben. Die Aufsichtsbehörde trägt Misswirtschaft, die mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bedroht ist, handelt es sich um ein Verbrechen (Art. 10 Abs. 2 StGB in Verbindung mit Art. 165 StGB). Die Unterlassung der Buchführung
Führung: Mit Haltung und Beziehung
schaft (vergl. grosse Metastudie von Hattie) bestätigt: Eine sichere Bindungserfahrung ermöglicht es den Kindern und Jugendlichen, mit sich und der Aussenwelt in einen explorativen Austausch zu treten vielen Fällen hat sich hierbei für alle Beteiligten ein grosser Leidensdruck angestaut: Für die Erziehungsberechtigten, die immer wieder für Elterngespräche aufgeboten wurden und die sich damit auseinandersetzen aller Bemühungen feststellen mussten, dass sich der Knopf bei ihrem Schützling nicht löst. Und insbesondere beim Schüler oder der Schülerin selbst, die sich selbst immer und immer wieder als störend,
Nichtigkeit eines Zwischenentscheides betreffend vorsorgliche Massnahmen infolge funktioneller Unzuständigkeit des entscheidenden Organs und gravierender Verletzung der Ausstandsregeln
Gefahr, dass bleibende Nachteile eintreten können, akzentuiert sich bekanntermassen in Fällen, in denen die Erben untereinander verstritten und sich gerade auch hinsichtlich der Rolle und Person des Willens Aufsichtsbehörde über das Gesuch zu befinden, da der Gemeinderat X. bzw. die betroffenen Personen sich ausser Stande sähen, über das Ausstandsbegehren zu entscheiden. E. Am darauffolgenden Tag bzw. mit August 1911 (EG ZGB; BGS 211.1). Das erstinstanzliche Verfahren und das Rechtsmittelverfahren richten sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen vom 1
Informationen aus dem Rathaus Februar 2017
neu – mit Anhang der nötigen Dokumente – möglich, sich online innerhalb der Gemeinde umzumelden, sich abzumelden und unter gewissen Voraussetzungen sich auch online anzumelden. Auch einzelne Bescheinigungen +41 41 757 22 10 gerne entgegen. Der Gemeindepräsident freut sich auf Ihren Besuch.Eine Umorganisation zur Entflechtung der Abteilung Sicherheit von der Abteilung Bau wurde vom Gemeinderat im März 2016 definitiv angestellt. Johann Meier vertrat Erich Schranz, welcher seit Januar 2016 ausfällt. Der Gemeinderat bedankt sich bei Johann Meier ganz herzlich für seinen wertvollen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles
Dialekt: «Role models» für die Schule!?
«Dialekt», das sich zur heutigen Alltagsbezeichnung entwickelt hat, während «Mundart» etwas gelehrt und gestelzt klingt. Im Idiotikon, dem Wörterbuch der Schweizerdeutschen Sprache, findet sich denn auch ein auf den Dialekt. In der Schule kommen Dialekt und Standardsprache zusammen. Ein Spannungsfeld, das sich nicht nur im Kanton Zug auch schon politisch entladen hat. Ist gar der Dialekt daran schuld, dass Christen*, der Begriff «Mundart» kommt mir sehr hochdeutsch vor. Täusche ich mich? Nein, Sie täuschen sich nicht. Die Herkunft verrät schon das Wort «Mund», das im Dialekt ja «Muu» oder «Muul» lauten würde
7 Fragen an die Schulentwicklerin
Kurzinterview. In der Rubrik «7 Fragen an» stellen sich Menschen rund um die Zuger Schulen den Fragen von www.schulinfozug.ch. Einige Fragen drehen sich um die individuellen Aufgaben, einige Fragen sind viele Traumberufe – ein Muster lässt sich hier nur schwer erkennen. Ich denke, dass ich bereits als Kind begeisterungsfähig und vielseitig interessiert war. Das hat sich in mein Berufsleben weitergezogen Schulentwicklung inne und bringt Expertise in der Schul- und Bildungsentwicklung mit. Zuletzt hat sie sich für eigenverantwortliches und kollaboratives Lernens an der Volksschule mittels projektartiger Lernformate
Erläuterungen zu § 53 - Steuerausscheidungen
ist das Ergebnis des Geschäftsjahres  massgebend (§ 76 Abs. 2 StG). Das steuerbare Kapital bemisst sich nach dem Stand am Ende des Geschäftsjahres (vgl. § 78 Abs. 1 StG).Für Geschäftsbetriebe und Betri zugeteilt, der sie tatsächlich dienen. Bei Liegenschaften ist grundsätzlich zu unterscheiden, ob es sich um eine reine Kapitalanlageliegenschaft oder um eine Betriebsliegenschaft handelt. Reine Kapitala Vergleiche dazu Kreisschreiben SSK Nr. 27 vom 15.03.2007. Die kantonale Steuerverwaltung orientiert sich weitestgehend daran.  Hinweis: Das Kreisschreiben SSK Nr. 17 vom 27.11.2001 behandelt verschiedene
Potenzial: Was wir sehen und was wir nicht sehen
ein Teil des Problems; viele von den besonders gerechtigkeitssensiblen Lehramts-Studierenden finden sich später im Schulalltag nicht zurecht. Denn dort gelten andere Leitlinien. Welche - sagt ihnen jedoch zusammen an einem Strick» ist ein wichtiger pädagogischer Code. Die Antworten zeigen, wie das System sich selbst steuert. Es ist selbstreferentiell. Oberstes Ziel ist ein effizientes Bestehen in der Zeit die Systemlogik nicht von innen her wahrnehmbar ist.   Die Bemühungen für Verbesserungen spielen sich alle auf der gleichen Ebenen ab; sie zielen auf das Individuum. Sowohl das «Selbst» der Kinder wie
Geschichte
die Gerichte. Diese Stammväter der Gemeinde Hünenberg nennen sich fortan «Genossen».1416 Am Sebastianstag, dem 21. Januar, stellen sich sich die Hünenberg unter den Schutz der Stadt Zug. Sie schliessen Leute ziehen nach Hünenberg. Sie müssen sich mit einer Taxe einkaufen, um am «Gemeindewerch» teilzuhaben. Im Gegensatz zu den Nachkommen der 50 Genossen, die sich einst freigekauft hatten, werden sie Bei- in Cham tun, sondern bei der Wart. Am 29. August 1798, dem Schwörtag, setzten sie durch, dass sie sich bei der Wart in Hünenberg treffen statt im Raben im Cham. Die Loslösung von Cham nimmt ihren Lauf

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