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HPV-Impfung auch für Knaben und junge Männer
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können sich auch Knaben und junge Männer im Alter von 11 bis 26 Jahren zu Lasten der OKP gegen HPV impfen lassen. Ein Beschluss der Gesundheitsdirektion des Kantons Zug: ab 1.Juli 2016 können sich auch Knaben Männer im Alter von 11 bis 26 Jahren zu Lasten der OKP gegen HPV impfen lassen.
Seit 2008 können sich Zuger Mädchen im Alter von 11 bis 19 Jahren im Rahmen eines kantonalen Impfprogramms auf Kosten der Beschlusses des Bundesamtes für Gesundheit hat die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug beschlossen, dass sich ab 1.Juli 2016 auch Knaben und junge Männer im Alter von 11 bis 26 Jahren zu Lasten der OKP gegen
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Corona-Reihentests: 99 Prozent nehmen teil
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einem Bedürfnis und brin-gen nach und nach Erleichterungen im Schulbetrieb. Der Regierungsrat bedankt sich bei allen Beteiligten. MEDIENMITTEILUNG Seit einer Woche werden an den Zuger Schulen der Sekundarstufe einem Bedürfnis und bringen nach und nach Erleichterungen im Schulbetrieb. Der Regierungsrat bedankt sich bei allen Beteiligten. 7500 Zuger Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen nehmen an den Reihentests mehr ausgesprochen werden. Cluster oder besonders betroffene Schulen gibt es nicht. Zu Beginn erwies sich die komplexe Schulorganisation (beispielsweise mit Leistungsklassen und Fachunterricht) als Herau
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Gewinn Digital Excellence Award
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& Government für das Programm «Digital Zug» entgegennehmen. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der ganzheitlichen Sichtweise und dem grossen Umfang der Umsetzung. Medienmitteilung der Finanzdirektion: & Government für das Programm «Digital Zug» entgegennehmen. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der ganzheitlichen Sichtweise und dem grossen Umfang der Umsetzung.
Mit dem Programm «Digital Zug» treibt und politisch gewollt ist die hohe Unabhängigkeit der Direktionen. Entsprechend existieren viele in sich geschlossene Anwendungen. Mit «Digital Zug» soll aber auch das direktionsübergreifende Potenzial genutzt
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Zuger Eckwerte für die Schutzkonzepte der Schulen
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Der Kanton Zug hält sich bei den Schutzkonzepten an die Vorgaben des BAG und hat Eckwer-te für die Schulen festgelegt. Die Schulen informieren die Eltern direkt über ihre Schutzkonzep-te. Die Schutzkonzepte Schutzkonzepte müssen beim Kanton eingereicht werden. MEDIENMITTEILUNG Der Kanton Zug hält sich bei den Schutzkonzepten an die Vorgaben des BAG und hat Eckwerte für die Schulen festgelegt. Die Schulen informieren
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Zuger Prämienzahlerinnen und Prämienzahler im Vorteil
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der Zentralschweiz – wie in den beiden Vorjahren. Der Zuger Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann sieht sich in seiner Strategie bestätigt. 2015 steigen die Zuger Krankenkassenprämien um 3.6 Prozent. Das ist Innerrhoden verzeichnen eine geringere Erhöhung. Der Zuger Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann sieht sich in seiner Strategie bestätigt. Das Kostenthema bleibt im Fokus.
Der Anstieg der Durchschnittsprämie Versicherer reichen von einer Reduktion um 6.0 Prozent bis zu einer Erhöhung um 9.6 Prozent, so dass sich ein Vergleich der verschiedenen Angebote in jedem Fall lohnt.
Einen Platz vorgerückt Dank der u
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20 Jahre prüfungsfreier Übertritt in die Sekundarstufe I
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Gut 100 Lehrpersonen der 5./6. Primarklassen und der 1. Klassen des Langzeitgymnasiums trafen sich Mitte März zur sogenannten «Rückmeldeveranstaltung» an der Kantonsschule in Zug. Diese Veranstaltung I
Gut 100 Lehrpersonen der 5./6. Primarklassen und der 1. Klassen des Langzeitgymnasiums trafen sich Mitte März zur sogenannten «Rückmeldeveranstaltung» an der Kantonsschule in Zug. Diese Veranstaltung der 1. Klasse der Sekundarstufe I durchwegs positiv bewertet. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich das Verfahren bewährt hat und die Lehrpersonen seitens der Eltern ein relativ hohes Vertrauen in ihre
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Grosses Interesse der Zuger Bevölkerung an Neubau des Amtes für Verbraucherschutz
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Samstag die Gelegenheit, um den Neubau des Amtes für Verbraucherschutz in Steinhausen zu besichtigen und sich über die vielfältigen Tätigkeiten im Bereich Gesundheitsschutz zu orientieren. Hunderte von Zugerinnen Samstag die Gelegenheit, um den Neubau des Amtes für Verbraucherschutz in Steinhausen zu besichtigen und sich über die vielfältigen Tätigkeiten im Bereich Gesundheitsschutz zu orientieren.
Anfang April 2017 ältere Besucherinnen und Besucher das dreigeschossige Gebäude. «Es freut mich ausserordentlich, dass sich so viele Zugerinnen und Zuger für die neue 'Zentrale' des Verbraucherschutzes interessieren», so
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Erfolgreiche «Zuger Gespräche zur ärztlichen Grundversorgung»
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Rund 100 Vertreter des Zuger Gesundheitswesens trafen sich am Mittwoch, 24. September, zu den «Zuger Gesprächen zur ärztlichen Grundversorgung». Eingeladen hatte Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann. Im Zentrum Praxisassistenzstellen für Ärzte aufgestockt. Rund 100 Vertreter des Zuger Gesundheitswesens trafen sich am Mittwoch, 24. September, zu den «Zuger Gesprächen zur ärztlichen Grundversorgung». Eingeladen hatte sowie von Gemeinde- und Kantonspolitikern und Vertretern der Bundespolitik diskutiert. Einig waren sich die Teilnehmenden, dass die Hausarztmedizin eine effiziente und kostengünstige Medizin ist. Sie ist
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Zuger Maturandin: So kommt Politik bei der Jugend an
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Erwachsenen stattfindet und jene sich vermehrt damit befassen würden. «Es war toll zu sehen, dass Zuger Politiker sich Zeit genommen haben für meinen Fragebogen und sich für meine Arbeit interessiert haben» Kantonsschülerin selbst sehr an Politik interessiert ist und sich bereits vor der Volljährigkeit damit auseinandergesetzt hat, entschloss sie sich kurzerhand, das Interesse anderer Jugendlicher an der Politik unter anderem, ob und wie sich die Jugendlichen auf dem Laufenden halten, ob Politik ein Thema sei, das im Freundes- und Familienkreis oder der Schule diskutiert wird und ob sich die Jugendlichen vorstellen
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Studenten buhlen um Kollegen
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die sich darüber freuen. Die Eidgenössische Technische Hochschule präsentiert an der Kantonsschule Zug einen Querschnitt ihrer Studienmöglichkeiten. Die Schüler sind nicht die Einzigen, die sich darüber An den Informationsständen im Foyer drängen sich mittlerweile die Schüler. Und während der Pause gehen viele zwischen den Ständen hin und her und lassen sich die Fächer näher bringen. Eine Gruppe von Mädchen nachvollzieht, die in einem Experiment wohl untergehen würden. Als sie die Runde für Fragen öffnet, meldet sich als erstes gleich ein Lehrer. Er fragt begeistert, was denn das grösste Molekül sei, dass sie je berechnet