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Landschafts-Entwicklungskonzept (LEK)
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stellte man sich gegen Ende der 90er Jahre immer dringlicher". Diese Worte leiten den im Januar 2004 erstellten neuen Richtplan ein. Es sind diese Fragen, um die es wirklich geht und denen man sich in unserem Sie liegt hoch oben in voralpinem Gebiet zwischen Zugersee, Ägerisee und dem Zürichsee und befindet sich im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung.
In einem ländlichen üppige Wiesen, harzduftende Wälder, romantische Flusslandschaften und grüne Moränenkuppen."Wie soll sich der Kanton Zug in den nächsten 20 Jahren weiterentwickeln? Wie viel Wachstum kann zugelassen werden
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Archiv Kinderhochschule
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und sie durften einer Autogrammstunde Des EVZ beiwohnen.
Das Programm für Begleitpersonen widmete sich der Stärkung von Resilienz bei Kindern, wie viel Sackgeld optimal ist, was KI darf und was nicht und und lernten den Traumberuf InfluencerIn besser kennen.
Das Programm für Begleitpersonen freute sich ebenfalls über ein reges Erscheinen. Es wurde viel informiert und diskutiert zu den Themen der Ki der im Schnee läuft? Wie erforscht man Sprache? Wie gestalten wir unsere Welt? Und wie begibt man sich auf Spurensuche in die Vergangenheit? An vier interaktiven Vorlesungen im November erhielten rund
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Persönlich – 7 Fragen an Karin Zanin Fankhauser
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Kurzinterview. In der Rubrik «7 Fragen an» stellen sich Menschen rund um die Zuger Schulen den Fragen von www.schulinfozug.ch. Einige Fragen drehen sich um die individuellen Aufgaben, einige Fragen sind internationaler Schulführung, Bildungspolitik und Lehrplanentwicklung. Sie interessiert sich besonders dafür, wie Schule sich weiterentwickeln kann: strukturell, pädagogisch und im Miteinander der Menschen. Seit en, in denen die Schnittmenge zwischen den beteiligten Erwachsenen sehr klein wird und Positionen sich verhärten. Wenn es nicht mehr primär um das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen geht, sondern um
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Vier Bilder für die gute Schule
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Bild im Besinnungsraum kam mir in den Sinn. Tatsächlich liessen sich nun auch die anderen drei Bilder zuordnen. Zur Spannung gesellten sich Vertrauen, Ziele und Beziehung. Der Praxisleiter empfahl mir, alle aus Zapfenrondellen mit den Namen drauf. Von den anderen Bildern, die da auch noch hingen, erschloss sich mir eines nicht. Das Bild bestand aus vier kleineren, von geübter Hand gezeichneten Bildern, die ab. Auf und ab. Nicht laut zwar, aber mitunter gestikulierend und vor allem während der Flugphase sich nach allen Seiten im Schulzimmer hinwendend. In der Innerschweiz sagt man in einem solchen Fall, dass
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Informationen
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Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Alter zu geben. Die demografische Entwicklung beschleunigt sich und damit werden Altersfragen zu einem wichtigeren Gesellschaftsthema, dem auch politisch entsprechende Ihnen zusammengefasst erläutern möchten.
Entwicklung
Die Anzahl Personen über 80 Jahre alt hat sich innert zehn Jahren von 165 auf 395 Personen mehr als verdoppelt. Ende 2022 lebten über 1000 Personen eine ebenso grosse Anzahl aus, wie die vielen Schülerinnen und Schüler.
Diese Entwicklung wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Erfreulicherweise ist das Altersbild von heute aber ein aktives
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1083.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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unbestimmte Zeit sicher aufzubewahren und als Kulturgut zu erhalten. Die anstehenden Probleme in der dauerhaften Archivierung von elektro- nisch gespeicherten Unterlagen werden sich mit Sicherheit nicht im Alleingang für die Forschung notwendigen Hilfsmittel zur Verfü- gung. � Sicherung von historisch wertvollen, für die Region wichtigen Unterlagen, die sich im Besitz von Dritten befinden. Beispiele: Familienarchive gabe der Gemeinden sein, in ihrem Archiv den Ist-Zustand aufzunehmen und sich über das weitere Vorgehen klar zu werden. Aus der Sicht des Staatsarchivs sind die daraus entstehenden Folgekosten nicht abschätzbar
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2186.1b - Beilage 1
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Interesse der Sicherheit zuzumuten, solche Kontrollen auf sich zu nehmen, sofern dies auf den Eintritts- karten entsprechend angekündigt wird und den Personen die Möglichkeit gegeben wird, sich der Kontrolle unter Überwachung der Sicherheitsbegleiter auf ihre Plätze. Nach dem Spiel wird der ganze Transport in umgekehrter Reihenfolge wieder abgewickelt. Mit dieser Massnahme lassen sich jedes Wochenende hunderte Durchsuchungen sollen nur erfolgen, wenn sich aus dem Verhalten von Match- besucherinnen und -besuchern oder aus dem Abtasten durch private Sicherheitsagenten ein konkreter Verdacht ergibt. In solchen
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2141.2a - Wirksamkeitsbericht Zuger Finanzausgleich (ZFA) - Evaluation des Zuger Finanzausgleichs 2006-2011 vom 30. April 2012
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Zielsetzung grundsätzlich erreicht. Eine Ausweitung bzw. Verstärkung des Ausgleichs drängt sich nicht auf. Aus Sicht der Arbeitsgruppe ist vielmehr eine Verwesentlichung bzw. allenfalls eine angemessene R durchschnittliche arithmetische Steuerfuss hat sich in den vergangenen 5 Jahren immer weiter weg vom Normsteuerfuss von 80% entwickelt. Die Arbeitsgruppe kann sich daher vorstellen, den Normsteuerfuss soweit Vordergrund: − Wie haben sich die Steuerfüsse der Gemeinden in den Jahren 2006 bis 2011 entwickelt? Hat eine Annäherung zwischen den Geber- und den Nehmergemeinden stattgefunden? − Wie hat sich die finanzielle
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2129.2a - Wirksamkeitsbericht Zuger Finanzausgleich (ZFA) - Evaluation des Zuger Finanzausgleichs 2006-2011 vom 30. April 2012
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Zielsetzung grundsätzlich erreicht. Eine Ausweitung bzw. Verstärkung des Ausgleichs drängt sich nicht auf. Aus Sicht der Arbeitsgruppe ist vielmehr eine Verwesentlichung bzw. allenfalls eine angemessene R durchschnittliche arithmetische Steuerfuss hat sich in den vergangenen 5 Jahren immer weiter weg vom Normsteuerfuss von 80% entwickelt. Die Arbeitsgruppe kann sich daher vorstellen, den Normsteuerfuss soweit Vordergrund: − Wie haben sich die Steuerfüsse der Gemeinden in den Jahren 2006 bis 2011 entwickelt? Hat eine Annäherung zwischen den Geber- und den Nehmergemeinden stattgefunden? − Wie hat sich die finanzielle
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2254.2a - Wirksamkeitsbericht Zuger Finanzausgleich (ZFA) - Evaluation des Zuger Finanzausgleichs 2006-2011 vom 30. April 2012
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Zielsetzung grundsätzlich erreicht. Eine Ausweitung bzw. Verstärkung des Ausgleichs drängt sich nicht auf. Aus Sicht der Arbeitsgruppe ist vielmehr eine Verwesentlichung bzw. allenfalls eine angemessene R durchschnittliche arithmetische Steuerfuss hat sich in den vergangenen 5 Jahren immer weiter weg vom Normsteuerfuss von 80% entwickelt. Die Arbeitsgruppe kann sich daher vorstellen, den Normsteuerfuss soweit Vordergrund: − Wie haben sich die Steuerfüsse der Gemeinden in den Jahren 2006 bis 2011 entwickelt? Hat eine Annäherung zwischen den Geber- und den Nehmergemeinden stattgefunden? − Wie hat sich die finanzielle