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Psychische Gesundheit
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mit einer aussenstehenden, neutralen Person über Gedanken, Zweifel und Gefühle zu sprechen, oder um sich bei einer Fachstelle Unterstützung zu holen. Unter Rat und Hilfe sind Beratungs- und Anlaufstellen Dann abonnieren Sie noch heute unseren Newsletter ( Newsletter abonnieren ) und informieren Sie sich auch in unserer Agenda über die kommenden Veranstaltungen im Kanton Zug.
Kampagne «Wie geht’s arbeiten wir eng mit der Kampagne zusammen. Es ist uns ein Anliegen, der Zuger Bevölkerung Mut zu machen, sich um ihr psychisches Wohlbefinden zu sorgen und offen über Krisen sowie psychische Störungen zu sprechen
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ZGB-Teilrevision (Register-Schuldbrief und weitere Änderungen im Sachenrecht) - Leitungskataster (Art. 676 Abs. 4 E-ZGB) - Vernehmlassung
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743 ZGB vorgeschriebenen Weise. Die Unzulänglichkeit der Grundbucheinrichtung zur Sichtbarmachung von Leitungen zeigt sich weiter darin, dass gar nicht alle Leitungsrechte im Grundbuch eingetragen sind. Richtigkeit der daraus ersichtlichen Lage und des Verlaufs der Leitungen. Gutgläubige Dritte können sich auf die Richtigkeit dieses Katasters verlassen. Weiter können die Kantone Vorschriften über die Aufnahme Vergleich zur Eintragung von Leitungsdienstbarkeiten im Grundbuch - besteht bekanntlich darin, dass sich der Verlauf der unterirdischen, d.h. äusserlich nicht wahrnehmbaren Leitungen grafisch wiedergeben
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Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Raus aus der Sackgasse! Verzicht auf die Wiedereinführung von Zuwanderungskontingenten»
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Vernehmlassungsverfahren mit einer Frist von drei Monaten vor. Die Vernehmlassungsfrist verlängert sich in jedem Fall unter Berücksichtigung von Ferien- und Feiertagen sowie Inhalt und Umfang der Vorlage als Ferien im Sinne des Gesetzes. Eine während dieser Zeit laufende Vernehmlassungsfrist verlängert sich daher von Gesetzes wegen (Thomas Sägesser, Vernehmlassungsgesetz, Bundesgesetz vom 18. März 2005 über Parlamentsgesetz, ParlG, SR 171.0). Beide Bestimmungen (im Parlaments- und Vernehmlassungsgesetz) stützen sich auf ein Bundegesetz. Art. 97 Abs. 2 ParlG trat am 2. März 2009 in Kraft, wohingegen Art. 7 Abs. 3
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Finanzausgleich 2019 zwischen Bund und Kantonen: Anhörung zum Bericht der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV)
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korrekt vorgenommen wurden.
Nach einem einjährigen Unterbruch aufgrund eines Einmaleffekts setzt sich der Trend der stetig steigenden Zuger Zahlungen in den NFA auch 2019 fort: Mit 329 Millionen Franken Jahr 2008 haben die Geberkantone 1,42 Milliarden Franken zu viel bezahlt. Der Zuger Anteil beläuft sich auf 281 Millionen Franken.
Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) hat diesen Missstand erkannt dass es diesen Schulterschluss der Kantone für mehr Fairness im Finanzausgleich unterstützt. Sollte sich keine Zustimmung für diesen Kompromiss finden lassen, betrachtet der Kanton Zug dies als klaren Affront
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Änderung der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) – Ausführungsbestimmungen zur Überwachung von Versicherten (Observation)
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verhindern können. Die Durchführungsstellen müssen sich auf die Bewilligungen verlassen dürfen, d.h. jene Spezialistinnen und Spezialisten, die sich mit der Bewilligung ausweisen, dürfen mit einer Observation Bundespräsident
Mit Schreiben vom 21. September 2018 haben Sie die Kantonsregierungen eingeladen, sich zur Änderung der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) – Ausf Die Änderung der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) ergibt sich aufgrund der Einführung der gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten bei Verdacht
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Änderung der Verordnung über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose (ÜLV)
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dieser an sich klaren Logik nicht in allen Bereichen Rechnung und muss deshalb angepasst werden. Insbesondere dürfen den Kantonen keine gesetzgeberischen Aufgaben auferlegt werden. Ihre Rolle muss sich auf die Die Kantone haben materiell-rechtlich keine Kompetenzen.
- Die Überbrückungsleistungen orientieren sich zwar stark an den Ergänzungsleistungen (EL), weichen aber in wichtigen Teilen davon ab.
- Die D die Bezahlung der Vollzugskosten beschränken.
Aus diesen Überlegungen ergeben sich die folgenden Anträge.
Details siehe Download.
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Erwartungen
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richten sich an Jugendliche, ...
die sich für ihre Zukunft einsetzen.
die sich auf Herausforderungen und Prozesse einlassen.
die Neues ausprobieren.
die Unangenehmes aushalten.
die sich hinterfragen
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Bedarf
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Die Brückenangebote richten sich an Jugendliche, die interessiert sind, sich für ihre Zukunft einzusetzen. Die Brückenangebote richten sich an Jugendliche, die bereit sind, sich auf Prozesse und Herausforderungen
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Hühnerhaltung
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, füllt sich das Huhn den Schnabel und kippt dann den Kopf nach hinten, somit läuft das Wasser den Hals hinunter. Eine Lieblingsbeschäftigung der Henne ist das Staubbaden, dabei sucht sie sich einen Platz Platz mit viel Einstreu, Sand oder Erde. Das Tier schüttet sich selbst mit dem Material zu und macht damit die Gefiederpflege.
Ei ist nicht gleich Ei In der Schweiz gibt es verschiedene Bedürfnisse, wenn beim Betreten des Stalls die Hühner vom Landwirt vorgewarnt werden. Ansonsten könnte es sein, dass sich die Hennen gegenseitig erdrücken.
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Umgang mit Kleintieren
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fressen das Gras und schlucken es fast unzerkaut herunter. Wenn sie genügend gefressen haben, suchen sie sich ein ruhiges Plätzchen, um dort die gefressenen Gräser wieder hochzuwürgen und diese solang zu zerkauen die Lasten auf und ab der Alp zu transportieren.Um ein gutes Zusammenleben zu garantieren - so dass sich die Tiere wohlfühlen - sollten einige Grundsätze beachtet werden.
Bitte nicht füttern Eine falsche sind Tiere schreckhaft. Die Tiere können durch schnelle Bewegungen nervös und verängstigt werden und sich bedroht fühlen. Dies kann zu Abwehrreaktionen der Tiere führen.
Kein Blitzlicht (Kamera, Smartphone)