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54 Personen starten die Masterausbildung in Sonderpädagogik
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Bereichen ergänzt.
Aus Sicht der Zuger Schulen kann das Ausbildungsangebot zu einer einfacheren Rekrutierung des stark nachgefragten Fachpersonals beitragen. Gleichzeitig eröffnet sich für Lehrpersonen eine . «Das dauert dann halt länger als eine Vollzeitausbildung, lässt sich aber flexibel an die eigenen Möglichkeiten anpassen.» Dass sich gleich für die erste Durchführung über 50 Personen angemeldet haben benötigte Personal auszubilden.
Flexibilität entspricht einem Bedürfnis Der neue Studiengang zeichnet sich durch einen starken Praxisbezug, ausgeprägte Personalisierung mit individuellen Lernwegen und hohe
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Grundstückgewinnsteuer (Revisionsgesuch / interkantonale Doppelbesteuerung / Verrechnung von Betriebsverlusten)
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aus einer steuerbefreiten Sparte verrechnet werden können (E. 4.1). Frage offen gelassen, wie es sich mit der spartenübergreifenden Verrechnungsmöglichkeit verhält, wenn eine juristische Person lediglich einer steuerbefreiten Sparte verrechnet werden können (BGer 2C_216/2019, a.a.O., E. 8.1).
4.2 Wie es sich mit der spartenübergreifenden Verrechnungsmöglichkeit verhält, wenn eine juristische Person – wie träge in Millionenhöhe (n.B. aus bereits rechtskräftig veranlagten Steuerperioden), so handelt es sich – mit der Vorinstanz – tatsächlich um ein prozessuales Versäumnis, wenn der Rekurrent diese im Rahmen
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Podiumsgespräch und Verabschiedung von Prof. Dr. Stephan Huber
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erkennen, sowie die Rolle der Schulleitenden und Lehrpersonen in einem sich schnell verändernden Umfeld. Die Diskutierenden waren sich einig, dass die Bildungsbranche vor grossen Herausforderungen steht, Schweizer Bildungsumfeld trafen am 7. Dezember 2023 an der PH Zug zusammen. Gleichzeitig verabschiedete sich die PH Zug von Prof. Dr. Stephan Huber, Leiter des zur PH Zug gehörenden Instituts für Bildungsmanagement Leistungen des IBB und Verabschiedung von Stephan Huber Im Anschluss an die Podiumsdiskussion bedankten sich Regierungsrat Stephan Schleiss, Esther Kamm, Rektorin PH Zug, Brigit Eriksson, ehemalige Rektorin
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Berufslehre und Praktika
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Ausbildung in der Schweiz. Rund zwei Drittel aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger entscheiden sich für diese Ausbildungsform, welche ein Erfolgsmodell in der Schweizer Bildungslandschaft ist. Durch n erhalten die Lernenden die Arbeitsmarktfähigkeit. Kein Abschluss ohne Anschluss, so präsentiert sich die heutige Berufsbildung - alle Wege stehen offen.Zweijährige berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Praxis- und arbeitsweltbezogene Angebote nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit. Sie orientieren sich an den Anforderungen der beruflichen Grundbildung.Zu den KursinformationenInformationen und Login
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Lebensfreude als Mythos?
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Beitrag in der Rubrik «U20» der Zuger Zeitung vom 1. Mai 2023 Wie fühlen Sie sich im Moment? Laut mehreren Umfragen gibt es immer mehr Menschen, die unglücklich werden oder an Depressionen leiden. Die das. Ich beschwere mich zum Teil auch über Dinge, wodurch das Positive vernachlässigt wird. Wenn man sich aber zu sehr an das Negative gewöhnt, bleibt man darin stecken.
Die Umgebung kann auch eine Rolle Positive im Leben zu sehen, wäre also der Weg, den ich vorschlage. Mit etwas Anstrengung wird man sich daran gewöhnen und glücklicher sein. Wir haben über weite Strecken die Macht, unser Leben zu gestalten
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Sex und Schule: Handelsübliche Verwirrung
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so richtig brisant machen, überkamen mich also ziemlich überraschend. Dass sich der Schniedel auch mal regt, obwohl der Kopf sich wehrt, dass «mann» halbe Tage mit einem Ständer in der Hose verbringen muss eine Weile her. Und für einen Mann, der zumindest offiziell keine Praxiserfahrung hatte, schlug er sich wacker, das sei der Fairness halber gesagt. Vielleicht musste er das Amt ja auch übernehmen, weil muss, für den es keinen offensichtlichen Grund gibt (jaja, später wird man sich wünschen, in begründeten Fällen noch einen zu kriegen), dass das Begehren eine Waffe der Evolution ist, gegen die eine Pumpgun
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Schulraumerweiterung
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ansteigen. Die Attraktivität des Wohn- und Arbeitsstandortes und das damit verbundene Wachstum wird sich zudem auf die Entwicklung der Schülerzahlen auswirken. Heute besuchen insgesamt 990 Kinder die ve Schule Risch steht vor der Herausforderung, dieses Wachstum räumlich zu bewältigen. Dazu kommt, dass sich die Schullandschaft im Wandel befindet und bezüglich neuen Lehr- und Lernformen neue Raumanforderungen im Schulhaus 1 genügten nicht mehr einem zeitgemässen Standard und der wachsenden Nachfrage. Obwohl sich der Immobilienbestand der Schule Risch grundsätzlich in einem gut unterhaltenen Zustand befindet,
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Zwölf Thesen für eine effiziente Integration
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Ich bin kein Experte, glaube aber, dass die Integration der richtige Weg ist. Kleinklassen bieten sich da und dort – zum Beispiel als Einführungsklassen nach dem Kindergarten oder für fremdsprachige Kinder Schritt. Dass sie in der Folge praktisch aufgelöst wurden, der Fortschrittsdynamik geschuldet, die sich nicht mehr erklären muss. Eigentlich sehe ich es gleich wie jene Lehrpersonen, welche die Integration Form von niederschwelligen Auffangstrukturen nun gesetzlich vorgeschrieben werden. Die Frage befindet sich im Moment in der Vernehmlassung. Einige Gemeinden kennen solche Auffangstrukturen à la Schulinseln
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Angebote für gemeindliche Schulen
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Projekte für Schulklassen
Lehrpersonenfortbildungen
Schulprojekte
Unsere Angebote richten sich nach den folgenden Themenfeldern:
Digitale Medien
Psychische Gesundheit
Sexuelle Sucht
Bewegung, Ernährung und SchlafWir führen Workshops in Schulklassen durch, bei welchen sich die Schülerinnen und Schülern mit folgenden Themen auseinandersetzen: Sucht, psychische Gesundheit Kantons Zug führen wir eine Vorbereitungslektion zur Schulärztlichen Untersuchung durch. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Gesundheit auseinander und füllen einen anonymen Fragebogen
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Lange Nacht der Mathematik
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Schülerschaft zu wecken.
Dabei unterscheiden sich die Aufgaben deutlich von den bekannten Übungen im Mathematikunterricht. Vielmehr geht es darum, sich in die gegebene Situation zu versetzen, sie zu im Jahr 1971 ins Leben gerufen wurde. Mit über 15'000 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern hat sich der Wettbewerb zu einem bedeutenden Ereignis in der Welt der Mathematik entwickelt. Das übergeordnete g von 1,5 Stunden konnten die Aufgaben schliesslich heruntergeladen werden, und daraufhin machten sich alle Anwesenden begeistert ans Knobeln, Rätseln und Rechnen.
Ein herzliches Dankeschön an alle