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Art. 7 Abs. 1 Ziff. 5 GO RR; Art. 29 Abs. 1 BV
Schutzwürdigkeit eines Gebäudes, stellt eine (gesetzlich gewollte) Vorbefassung dar. Durch diese sich auf geltendes Gesetzesrecht abstützende  Vorbefassung wird kein Ausstand sgrund im Sinn von § erbaute Gasthaus «B.» in der Gemeinde C. sowie den westseitigen Anbau. Die beiden Gebäude befinden sich im Inventar der schützenswerten Denkmäler des Kantons Zug. B. Mit Schreiben vom 3. September 2012 Durch ihre Mitwirkung bei der Entscheidfindung der vorerwähnten Beschlüsse der Denkmalkommission habe sich die Vorsteherin festgelegt; das Verfahren könne damit hinsichtlich der Beteiligung der Vorsteherin
Elternarbeit — Blickwinkel Wissenschaft
durchgeführt wurden (vgl. Killius/Tillmann 2011, 2012), zeigen, dass sich 91% (2012) bzw. 94% (2010) der Eltern verpflichtet sieht, sich darum zu kümmern. Abhängig ist das elterliche Engagement von der den das Fach und umso stärker strengen sie sich im Unterrichtsfach Mathematik an. Auch strukturgebende Aktivitäten von Eltern, z.B. Regeln und Standards zu schaffen, sich in der Nähe des Kindes aufhalten, nur Anstrengungsbereitschaft von Kindern. Hingegen führt leistungsorientierter Druck der Eltern dazu, dass sich die Kinder im Fach Mathematik weniger anstrengen und dem eher abneigend gegenüber stehen. Nur
Ethik und Religion — Von Denkräumen und Denkbrücken
Tiger. Nun freuten sich beide - Adam und Eva. Die Erde füllte sich mit Menschen, Tieren und Pflanzen. Und das Kind freute sich auch. Es langweilte sich nie mehr. Eliane, Nina, Jara, Sarah, 4. Kl. verwandelte sie sich in einen Hund. Jetzt freute sich Eva und spielte mit dem Hund, aber Adam mochte Hunde nicht besonders. Er gab dem Hund wieder vom Apfel zu fressen; er verwandelte sich in einen Tiger damit, bis es ihm zu bunt wurde. So sehnte er sich nach einem anderen Menschen. Also machte das Kind Eva und gab ihr einen Apfel in die Hand. Weil aber Eva sich vor der Kobra ekelte, musste Adam die Schlange
Schule und Führung — Mit Werten führen im Ägerital
Trägsten was es gibt, sie werden früh geprägt und verhalten sich sehr stabil, weil sie eng verknüpft sind mit den Überzeugungen, die ein Mensch mit sich herumträgt. Wie macht ihr Werte zum Thema? R. F.: Ich Kinder, unsere Jugendlichen sollen Dinge hinterfragen dürfen, eine Problembewusstheit entwickeln und sich zu kritischen und verantwortungsvollen Menschen entwickeln können. Solche Diskussionen sind höchst n, Separation. Diesbezüglich lief an unserer Schule bereits einiges auf der Primarstufe, es bezog sich jedoch vornehmlich auf Einzelfälle. Ein gemeinsamer Unterbau, eine abgesprochene Haltung, Klarheit
Elternmitarbeit — Ohne Eltern läuft in der Schule nichts
nicht immer einfach. Im besten Fall verste­hen sich alle gut, unterstützen und helfen sich gegenseitig, begegnen sich mit Respekt. Gelegentlich versteht man sich jedoch mal mit dem einen, mal mit dem anderen kantonale Elternorganisation "Schule & Elternhaus Kanton Zug" beteiligt sich am schulpolitischen Meinungsbildungsprozess und engagiert sich für ein positives Schulumfeld. Fazit Allen gesetzlichen Regelungen zwischen Elternhaus und Schule lässt sich nicht verordnen, sondern wächst aus der Einsicht und dem entsprechenden Engagement aller Beteiligten heraus. Je mehr sich die Eltern als Teil der Schulgemeinschaft
Kompetenzen — in der Berufsbildung schon lange
Untergliederung des Unterrichts dazu, dass die schulische Bildung sich stärker an disziplinären Inhalten zu orientieren begann, was sich auf die Ausrichtung auf das Können erschwerend auswirkte. Die ab dualen System stellt sich die Frage heute nicht mehr, was Vorrang habe, sondern wie Praxis und Theorie in eine gesamtheitliche Bildung eingebaut werden. (...) Die Berufsschule braucht sich nicht mehr wie früher Kundenberatung im Smartphone-Shop. Kompetenz ist immer an eine Situation gebunden. Und wie lässt sich erkennen, dass jemand kompetent ist? Um den situativen Anforderungen gerecht werden zu können, müssen
Bürgerrecht
unentgeltlichen Rechtspflege, da die nötigen Mittel für das Verfahren offensichtlich fehlen würden und es sich überdies um eine Rechtsfrage von präjudizieller Bedeutung handle, die es vertieft zu klären gelte Beschwerdegegnerin in ihrer Stellungnahme geltend gemachte Rechtsprechung nicht anwendbar sei, da sie sich noch auf das vor der Totalrevision geltende eidgenössische Bürgerrechtsgesetz stütze. Zudem reichte einer weiteren Stellungnahme ersuchen könne. Davon machte die Beschwerdeführerin Gebrauch und äusserte sich mit Schreiben vom 18. April 2022 nochmals zur Situation. Sie brachte vor, dass die Stellung von M
Art. 30 BüG, Art. 12 Abs. 1 lit. d BüG und § 5 Abs. 2 kant. BüG
unentgeltlichen Rechtspflege, da die nötigen Mittel für das Verfahren offensichtlich fehlen würden und es sich überdies um eine Rechtsfrage von präjudizieller Bedeutung handle, die es vertieft zu klären gelte Beschwerdegegnerin in ihrer Stellungnahme geltend gemachte Rechtsprechung nicht anwendbar sei, da sie sich noch auf das vor der Totalrevision geltende eidgenössische Bürgerrechtsgesetz stütze. Zudem reichte einer weiteren Stellungnahme ersuchen könne. Davon machte die Beschwerdeführerin Gebrauch und äusserte sich mit Schreiben vom 18. April 2022 nochmals zur Situation. Sie brachte vor, dass die Stellung von M
2015 - 2019
über die vorgelegten Machbarkeitsstudien. Im Anschluss an die Veranstaltung formierte sich eine Gegnerschaft, die sich in der Folge zur IG Zythusareal zusammenschloss. Eine zweite Veranstaltung zum gleichen dem Gemeinderat die Zeltüberdachung vor dem Gemeindehaus offiziell in Betrieb genommen. Es handelt sich um ein Teilprojekt der laufenden Zentrumsentwicklung. Über Pfingsten (22. bis 24. Mai) feierte die en Anlass: Der Kirchenchor Heilig Geist Hünenberg und das Ensemble Vocal Animato aus Marly fanden sich zu einem gemeinsamen Adventskonzert zusammen und musizierten in Marly und Hünenberg. Am 2. Dezember
Der weite Weg zur Bildung für alle — Teil I
für das Rechnen. Hier erstreckte sich der Stoff auf die vier Grundoperationen, manchmal noch auf Dreisatzrechnungen. Wegen der unterschiedlichen Hilfsmittel konnte sich der Lehrer immer nur mit einem Kind Aufklärung orientierte sich nicht an der Realität, sondern an der Utopie einer neuen Zeit und besseren Zukunft: die Idealität. Es war die Zeit Immanuel Kants — nach ihm richteten sich ganze Generationen 1785/86   Teil I analysiert die Schulsituation um 1800 und schildert den zaghaften Aufbruch. Wie sich das Schulsystem langsam etablierte, beschreibt Teil II. Der dritte und letzte Abschnitt führt in die

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