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Update Bildungspolitik — Juni 2016
FMS sollen alle im 3. Quartal an den KR überwiesen werden; KRB betr. Finanzierung Integrationsklassen Asyl soll im 3. Quartal an KR überwiesen werden; Projekt «Regierung und Verwaltung 2019» soll im 3 Koordination. KRB soll Gemeinden verpflichten, Integrationsklassen solidarisch zu finanzieren. Kanton beteiligt sich mit Normpauschale, Rest wird auf ständige Einwohnerzahl verteilt. Gemeinden sollen Fr. 15'000 teilerheblich erklärt in dem Sinne, dass dieses Jugendparlament keine besonderen politischen Rechte haben soll (wie bspw. Postulatsrecht zuhanden KR); politische Bildung in den Lehrplänen wurden nur am Rande
Update Bildungspolitik — Dezember 2017
Hierzu besteht Änderungsbedarf: Zum einen soll das Reglement in die Bereinigte Gesetzessammlung (BGS) aufgenommen (Inkrafttreten 1. August 2018). Zum anderen soll es inhaltlich aktualisiert und formal optimiert Volksschulen und Umsetzungstabelle: Umsetzungstabelle (Operationalisierung der Strat. Entwicklungsllinien) soll gemeinsam mit Schulpräsidien erarbeitet werden und vor den Sommerferien 2018 vorliegen. Kommunikation Arbeitsfelder des Berufsauftrags nicht mehr den heutigen Erwartungen der Befragten entspricht. Es soll ein Entwurf für die Überarbeitung Berufsauftrag und Arbeitszeitmodell vorgelegt werden. Schul
Update Bildungspolitik — Juni 2017
verbinden. Es soll aus Sicht Datenschutz und Datensicherheit ein Zugang zu Online-Diensten für alle Ebenen des Bildungssystems geschaffen und auf nationaler Ebene koordiniert werden. Rahmenkonzept soll im Oktober der Arbeit (in) der Schulkommission durchgeführt. Das Ergebnis zeitigte eine klare Stossrichtung: Es soll eine Stärkung des «Dreigestirns» Strategische Leadership, Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft den Langzeitgymnasien. Bericht zu den Zahlen Übertritte I + II. ZZ am Sonntag, 4.6.17: Software soll vor Radikalisierung warnen; Auffälligkeiten von Jihadisten-Karrieren lassen eine Vorwarnung mittels
Elternarbeit — Blickwinkel Wissenschaft
Die Schule soll in hohem Maße auch vielfältige Erziehungsaufgaben übernehmen, z.B. in den Bereichen Medien, Gesundheit, Natur und Verkehr (vgl. Sacher 2008, S. 61). Es sollen ausreichend F Gelegenheiten zur Mitsprache und Mitwirkung der Eltern bei schulischen Belangen soll stärker ausgebaut werden. Diesem Wunsch sollen die Lehrpersonen offen gegenüberstehen und sich dadurch nicht bedroht fühlen einen ganzheitlichen Unterricht. Es sollen also sprachliche und mathematische Kompetenzen, kulturelle Basiskompetenzen und Sozialkompetenzen vermittelt werden. Zudem soll die Lerninhalte einen starken lebens-
Kompetenzen — Beurteilen lernen
welchen Situationen soll (wie?) beurteilt werden? Mit welchen Vorgehensweisen können Lehrperson zu belastbaren und aussagekräftigen Beurteilungsgrundlagen kommen? Welcher Massstab soll angewandt werden werden? Wie soll eine Zeugnisnote zustande kommen? Was soll in welcher Gewichtung in die Zeugnisnote einfliessen? Bezieht sich die Zeugnisnote auf das Semesterende oder auf das ganze Semester? Welcher zitiert nach Biggs & Tang, 2007, S.169). Für solche Zusammenhänge sollen die Studierenden an der PH Zug sensibilisiert werden. Sie sollen dafür fit gemacht werden, die kantonalen Vorgaben ihres späteren
Zivilrecht
der Vergabe eines Darlehens hat beim Aktionär zu verbleiben. Die Schweizerische Eidgenossenschaft soll nicht für die Rückzahlung von Aktionärsdarlehen einstehen müssen. Die starken Beschränkungen während vielmehr die Frage, wer die bekannten (und schon zuvor angefallenen) Kosten zu bezahlen hat, und es soll sichergestellt werden, dass diese auch tatsächlich bezahlt werden können. Dieser Problematik wird dass das streitgegenständliche Wegrecht die Erschliessung des Gewerbegrundstücks Nr. 10 sicherstellen soll (E. 2.4.4 und 3.4.1).  3.4 Wie hiernach darzulegen ist, rechtfertigen es die genannten Umstände
Update Bildungspolitik – Dezember 2022
zweiten MAR-Stufe galt, soll sie ab dem kommenden Schuljahr für die gesamten vier Jahre eingeführt werden. Um die ursprünglich beabsichtigte enge Führung im ersten Jahr zu erreichen, soll auch in der 1. Klasse nur für die, die nach der Primarschule direkt ins Langzeitgymnasium wechseln wollen. Diese Prüfung soll das ganzheitliche Übertrittsverfahren, also die Vornoten und das Lehrerurteil, mit einer fachlichen lässt sich über die Verzögerungen ins Bild setzen. Die Verknüpfung von Menon mit dem LehrerOffice soll per 2. Semester 2022/23 funktionsfähig resp. die datenschutzrechtlichen Abklärungen vorgenommen sein
Sondernutzungspläne und Erschliessung
Mit dem Begriff «grössere Abweichungen» soll diesem Umstand Rechnung getragen werden. Wenn also ein Bebauungskonzept als Produkt eines Wettbewerbs überzeugt, soll es durchaus möglich sein, dass von den abgewichen werden kann. Eine Verdoppelung der Gebäudelänge der in Einzelbauweise zulässigen Geschosszahl soll möglich sein. Die vorgegebene Nutzungsart muss jedoch gewahrt werden. So darf beispielsweise mit einem und anstelle des Quartiergestaltungsplans wurde der Begriff «Planverfahren» eingefügt werden. Damit sollte der vorgängige und frühe Einbezug der Nachbarschaft z. B. in einem Quartiergestaltungsplanverfahren
2017
Verwaltung der Gemeinden des Kantons Zug folgendes: Antrag Der Bauordnung der Einwohnergemeinde Risch soll ein § 14 Absatz 5 mit folgendem Inhalt eingefügt werden: "Im Umkreis von 500 Metern des Bahnhofs Verwaltung der Gemeinden des Kantons Zug folgendes: Antrag Der Bauordnung der Einwohnergemeinde Risch soll ein § 14 Absatz 5 mit folgendem lnhalt eingefügt werden: „lm Umkreis von 500 Metern des Bahnhofs Verwaltung der Gemeinden des Kantons Zug folgendes: Antrag Der Bauordnung der Einwohnergemeinde Risch soll ein § 14 Absatz 5 mit folgendem Inhalt eingefügt werden: "Im Umkreis von 500 Metern des Bahnhofs
§ 5 Zuständigkeiten – Baudirektion
1. Januar 2019) Mit den vorliegenden Änderungen soll der Regierungsrat von Routinegeschäften grösstmöglichst entlastet und die Verfahrensökonomie soll gestärkt werden. Die Änderungen in § 3 hängen mit Definition der baurechtlichen Begriffe auch gewisse Masszahlen vorschreiben zu können. Gleichzeitig soll er eine weitgehende Harmonisierung des zugerischen Baurechts – selbstverständlich in enger Zusammenarbeit geregelt. Damit können die gemeindlichen Bauordnungen massiv entschlackt werden. Selbstverständlich soll den Gemeinden die Möglichkeit geboten werden, bei Bedarf in bestimmten Bereichen, namentlich zur

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