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Update Bildungspolitik – März 2022
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erfolgen im EF und nicht in der dritten Sprache (§ 10), die Rundung soll in Richtung Prüfungsnote erfolgen (§ 12) und bei der KSM soll bei den Fächern GS, GG, PS, CH und BI die Gewichtung gemäss Lektionenzahl Politische Bildung ist auch auf Bundesebene ein grosses Thema. Im Zusammenhang mit der MAR- Revision soll dieses Thema mehr Gewicht bekommen. Die EDK gab eine Erhebung in Auftrag, um zu erfahren, was an den wurde BYOD wiederholt als zukunftsfähige und richtige Lösung für die Schule beschrieben. Dieser Pfad soll innerhalb verbesserter Rahmenbedingungen weiterverfolgt werden. Sämtliche Experten bestätigten zudem
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Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2022
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auf den Sach- und übrigen Betriebsaufwand und den Personalaufwand zurückzuführen ist. Der Überschuss soll dazu verwendet werden, die Reserve für zukünftige Abschreibungen um acht Millionen Franken sowie das erwähnten Gründen hat sich der Gemeinderat entschieden, diese Gebäude mit Fernwärme zu beheizen. Hierzu soll mit den Wasserwerken Zug AG (WWZ) ein langfristiger Energieliefervertrag abgeschlossen werden, der von der Gemeinde zu finanzierende Nettobetrag rund 540‘000 Franken betragen.
Mit Traktandum Nr. 5 sollen die Grundlagen geschaffen werden, dass künftig die Schulhäuser 1, 2, 3 und 5 auf dem Schulareal Waldegg
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Aussichtsschutz, § 4a alt V PBG, § 27 alt V PBG
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einen Wohnzweck hindeuten würden, vorliegend weder vorgesehen, noch realisierbar sind. Offensichtlich soll das Bauvorhaben nur gerade dem Unterstand für Fahrzeuge und damit keinen Wohn- oder Gewerbezwecken unbegründet und daher abzuweisen.
b) In diesem Zusammenhang bringt die Beschwerdeführerin weiter vor, sollte kein Verstoss gegen § 4a alt V PBG vorliegen, müsse zumindest die durch die Kleinbaute neu geschaffene dass hier eine zweiseitig offene Konstruktion vorgesehen ist. Lediglich zwei Seiten des Carports sollen zum Schutz vor Witterung geschlossen werden. Daraus ergibt sich, dass heiztechnische Installationen
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Update Bildungspolitik – Januar 2024
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Das neue Übertrittsverfahren ans Langzeitgymnasium soll aus den drei Elementen Vornoten, Lehrpersonenurteil und Test bestehen. Die Gewichtung soll so sein, dass das Testelement weder Papiertiger noch Chancengerechtigkeit oder auch eine vergleichbare Beurteilung gewährleistet werden können? Wie kann oder soll die Rechtschreibung einheitlich gewichtet werden? Die FG Deutsch sieht zurzeit keinen Anpassungsbedarf
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Jugendstrafrecht
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t würde. Eine Privilegierung des Übergangstäters ist vom Gesetz jedoch nicht vorgesehen. Vielmehr soll ein Täter, ob er nun einzig als Jugendlicher oder Erwachsener Delikte begangen hat oder ein Übergangstäter parlamentarischen Debatte, dass die solidarische Haftung der Eltern durch Art. 333 ZGB begrenzt werden soll bzw. dass die Haftungsvoraussetzungen von Art. 333 ZGB erfüllt sein müssen. Dies wäre auch aus te geben könne, welche von den Gerichten als Rechtsanwender im Einzelfall zu prüfen seien. Den Gerichten soll nach der Auffassung des historischen Gesetzesgebers mithin bei der Solidarhaftung der Eltern nach
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Art. 97 f. StGB, Art. 44 Abs. 3 JStPO
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t würde. Eine Privilegierung des Übergangstäters ist vom Gesetz jedoch nicht vorgesehen. Vielmehr soll ein Täter, ob er nun einzig als Jugendlicher oder Erwachsener Delikte begangen hat oder ein Übergangstäter parlamentarischen Debatte, dass die solidarische Haftung der Eltern durch Art. 333 ZGB begrenzt werden soll bzw. dass die Haftungsvoraussetzungen von Art. 333 ZGB erfüllt sein müssen. Dies wäre auch aus te geben könne, welche von den Gerichten als Rechtsanwender im Einzelfall zu prüfen seien. Den Gerichten soll nach der Auffassung des historischen Gesetzesgebers mithin bei der Solidarhaftung der Eltern nach
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Zivilrecht
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at darüber zu entscheiden, ob die vom Vorsitzenden angeordnete Massnahme aufrechterhalten bleiben soll oder nicht (von der Crone, a.a.O., S. 616 m.w.H.). Der Verwaltungsrat kann nicht nur einen Verfah hädigung etwas anderes gelten und das Subordinationsfranchising dem Agenturvertrag ähnlicher sein soll als dem Arbeitsvertrag, wie einige Autoren meinen, ist nicht einzusehen. Zur Begründung wird das Argument zwar Anspruch auf ein angemessenes besonderes Entgelt für das Konkurrenzverbot haben solle. Dieses sollte aber entgegen dem Vorschlag des Bundesrats keine Gültigkeitsvoraussetzung für das Konkurrenzverbot
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Vernissage Denkmaljournal Nr. 2 – Im Dialog über gebaute «Geschichte(n)»
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Bevölkerung über historische Bauten im Kanton Zug weitergeführt wird. «Das Denkmaljournal soll nicht nur Lektüre sein. Es soll den Austausch fördern und dafür sorgen, dass das gegenseitige Verständnis für die Denkmäler aufzuzeigen und sie für den Umgang mit historischer Bausubstanz zu sensibilisieren. Weiter soll es Fachleuten und Eigentümerschaften, die eine Renovation in Betracht ziehen, anhand von Beispielen und Archäologie. Regierungsrat Andreas Hostettler ergänzt: «Über Denkmalschutz und Denkmalpflege soll konstruktiv debattiert werden, auch wenn keine Volksabstimmung ansteht und die Themen nicht auf der
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Zivilrecht
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ein Ermessen verfügt (Urteil des Bundesgerichts 4A_717/2014 vom 29. Juni 2015 E. 3.1). Das Gericht soll nicht anstelle der dafür zuständigen gesellschaftsinternen Organe eine permanente Ernennung vornehmen Kommentar, 6. A. 2024, Art. 731b OR N 22). Die Funktions- und Handlungsfähigkeit der juristischen Person soll grundsätzlich ohne weitere Inanspruchnahme des Gerichts gewährleistet werden (Urteil des Obergerichts 106 Abs. 1 ZPO verteilen (vgl. Schönbächler, a.a.O., S. 416 f.).
5.3 Mit der Bevorschussung sodann soll erreicht werden, dass notwendige Massnahmen überhaupt umgesetzt werden. Revisionsstellen, Sachwalter
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Steuerrecht
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. Diese wird auf Kapitalerträgen zum fixen Satz von 35 % erhoben (Art. 13 Abs. 1 lit. a VStG) und soll grundsätzlich die steuerbare Leistung nicht final belasten, sondern nur ihre ordnungsgemässe Deklaration Verrechnungspreisrechts, das gerade darauf abzielt, dass jede Unternehmenseinheit besteuert werden soll entsprechend der wirtschaftlichen Substanz, die sie in der Wertschöpfungskette beisteuert, und zwar Verrechnungspreisrechts, das gerade darauf abzielt, dass jede Unternehmenseinheit besteuert werden soll entsprechend der wirtschaftlichen Substanz, die sie in der Wertschöpfungskette beisteuert, und zwar