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Duelle im Kantisand

07.07.2017
Der Sporttag der Kanti Zug ist im Namen einer besonderen Sportart gestanden: Beachhandball. Beitrag in der Zuger Zeitung vom 1. Juli 2017
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Der Sporttag ist im Namen einer besonderen Sportart gestanden: Beachhandball. Die Schüler stellten sich dieser Herausforderung.

Die Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Zug konnten am Sporttag die Randsportart Beachhandball kennen lernen. Sie waren sich einig: Beachhandball ist kompliziert. Pirouetten, Flieger und sonstige Kunststücke wurden im noch kalten Sand der Kantonsschule geboten. Luc Schärer vollführte atemberaubende Tricks, um schlussendlich den Torhüter im direkten Duell auszuspielen. Genau diese Tricks gaben dem Team weitere Punkte beim erzielten Tor.

Luc hatte zuvor noch nie von Beachhandball gehört, deshalb nutzte er die Gelegenheit des Sporttags, um erste Erfahrungen zu machen. Bekommt Beachhandball zu Recht so wenig Aufmerksamkeit? Schärer meint dazu: «Beachhandball ist schlicht und einfach noch zu kompliziert, um für die Masse zugänglich zu werden.» Dazu kommt, dass es einen Sandplatz braucht, damit die Leute diesen Sport ausüben können. Nicht jede Gemeinde kann so einen Sandplatz bewirtschaften und optimal ausnutzen. Beachhandball ist schwer zu verstehen. Damit der Torhüter im Tor sein darf, muss zuerst der sogenannte «Spezialist» vom Spielfeld gehen. Ein schlechter Angriff wird deshalb oft mit einem schnellen Gegentor vom gegnerischen Torhüter bestraft, da der Spezialist nach seinem Sprungwurf noch im Sand liegt. Er müsste zuerst aus dem Feld gehen, um dem Torhüter dessen Parade zu ermöglichen. Noch dazu gibt so ein «Goalie-Goal» doppelte Punkte. Doch ästhetisch ist Beachhandball mit all den Tricks und seiner Schnelligkeit wunderschön anzuschauen.

Für die Kanti: Levente Din (2A) und Joshua Roos (4N)

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