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ICT-Kompetenzen

ICT-Kompetenzen

Erwerb von ICT-Kompetenzen im sechsjährigen Maturitätslehrgang

Das Gymnasium mit den Zielen der allgemeinen Studierfähigkeit und der vertieften Gesellschaftsreife hat den Auftrag, die Maturandinnen und Maturanden auf die digitale Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Die digitale Mündigkeit ist eine Voraussetzung dazu.

Das obligatorische Fach Informatik, welches an der Kantonsschule Zug im Schuljahr 2021/22 flächendeckend eingeführt wurde, ist ein Grundpfeiler unseres Ausbildungskonzepts zur Erreichung dieser Ziele.

Der Lehrplan des obligatorischen Fachs Informatik, der auf dem Rahmenlehrplan Informatik der Erziehungsdirektorenkonferenz EDK beruht, berücksichtigt jedoch verschiedene Lerninhalte im Bereich ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie), wie sie bisher in der 3. Klasse im gleichnamigen Fach unterrichtet wurden, nicht mehr. Dabei handelt es sich primär um allgemeine Informatikanwendungen, die nun ausserhalb des Fachs Informatik verbindlich vermittelt werden.

ICT-Kompetenzen als überfachliche Kompetenzen werden nicht einmalig erworben, sondern müssen nach dem Erwerb geübt, vertieft und weiterentwickelt werden. Dies geschieht am besten in konkreten Anwendungen in verschiedenen Fächern. Deshalb wird auf eine systematische Förderung über alle Jahrgangsstufen und in unterschiedlichen Fachbereichen gesetzt. Das vorliegende Konzept erläutert, wie folgende Kompetenzbereiche über das sechsjährige Gymnasium vermittelt und gefördert werden:

-   digitale Mündigkeit
-   Texte erstellen, bearbeiten und präsentieren
-   digitale Organisation – Passwörter, Dateienstrukturen, digitale Kommunikation etc.
-   Recherche und Bibliografieren
-   mathematische Anwendungen – Tabellenkalkulation
-   Medien – Umgang mit Bild- Ton- und Filmdateien

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Typ Titel
Konzept ICT-Kompetenzen an der KSZ

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