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BYOD - Bring Your Own Device - Wirtschaftsmittelschule Zug
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BYOD - das ist die Abkürzung für "Bring Your Own Device" und bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsmittelschule Zug im Unterricht mit ihren eigenen Laptops arbeiten. Als erste kantonale Mittelschule wendet sich die Wirtschaftsmittelschule auf diese Weise der modernen Zukunft zu. Das Lernen am Laptop, der Einsatz des Computers als effizientes Arbeitsmittel und das Kommunizieren auf neue, moderne Arten findet Einzug in den Unterricht.

Es steht jedoch nicht der Laptop im Zentrum des Unterrichts, sondern weiterhin das zu erreichende Lernziel. Der Laptop ist nur ein Medium und Arbeitsmittel unter anderen. Weiterhin haben Stift und Papier, Buch und Wandtafel, wie auch der Hellraumprojektor ihren Platz im Unterrichtsgeschehen. Die Lehrperson entscheidet, welches Arbeitsmittel und welche Methode lernzielorientiert einzusetzen ist. In mehreren Fortbildungskursen wurden die Lehrpersonen auf diese neue didaktische und methodische Herausforderung vorbereitet.

Weder ein bestimmter Laptop-Typ, noch ein Betriebssystem und auch keine Programme werden von der Schule als Anforderung vorgegeben. Die Heterogenität der Hard- und Software wird durch eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) kompensiert. Die Schülerinnen und Schüler loggen sich mit ihren Laptops auf den Schulserver ein, wo ihnen die installierten Programme zur Verfügung stehen.

Für allfällige technische Probleme steht ein Helpdesk zur Verfügung. Die Beschaffung und der Unterhalt der Laptops gehen zu Lasten der Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern. Ein Informationsblatt über die technischen Mindestanforderungen wird vor dem Eintritt in die Wirtschaftsmittelschule abgegeben.

Modern und zukunftsgerichtet - so präsentiert sich die Wirtschaftsmittelschule in vielerlei Hinsicht. Nun auch durch den Laptopeinsatz im Unterricht.

O-Ton aus dem Unterricht - auf SRF1

Interview mit SRF vom 9. Mai 2017

 

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