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20.02.2026

Jahresrapport 2026

20.02.2026
Jahresrapport 2026 im Heiri-Saal Hünenberg
Thema Jahresrapport 2026
Datum Freitag, 20. Februar 2026
Bericht

„Selten hat es so wenig gebrannt“

Jahresrapport der Feuerwehr am Freitag 20. Februar im Heiri-Saal Hünenberg.

140 Anwesende, davon 50 geladene Gäste folgten der Einladung zum traditionellen Jahresrapport der Feuerwehr Hünenberg.

In einem Jahresrückblick über die erfolgten Einsätze blickte der Kommandant, Hptm Patrick Studer, auf das letzte Feuerwehrjahr zurück. Die Anzahl der Einsätze lag mit 39 Alarmaufgeboten weit unter dem langjährigen Durchschnitt. Es gab nur drei Brände, sechs Fehlalarme und sieben Elementarereignisse zu bewältigen. Weitere Alarmierungen hatten verschiedene Gründe, von technischer Hilfeleistung über Traghilfe für den Rettungsdienst bis hin zu Oelwehreinsätzen. An der Gewerbeausstellung HÜNA‘25 begeisterte die Feuerwehr mit einem spektakulären Harrass-Klettern Gross und Klein und leistete damit einen wertvollen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit sowie zur Nachwuchsförderung. Einmal mehr dankte der Kommandant den Familien und allen Arbeitgebenden der Korpsangehörigen für ihr Verständnis aufgrund der zahlreichen Abwesenheiten ihrer Liebsten respektive Arbeitnehmenden.

Personalbestand gehalten

Acht Austritten standen ebenso viele Eintritte gegenüber. Der Bestand konnte somit auf 98 aktiven gehalten werden.

Hohe Präsenz an den Übungen

Ausbildungschef, Oblt Tobias Riedi, konnte in seinem Jahresrückblick unter anderem 27x für einen lückenlosen Übungsbesuch gratulieren. Der begehrte Sieg im Wettbewerb der besten Übungspräsenz sicherte sich erneut die Feuerwehrsanität, unter der Leitung von Lt Rima Fontana, mit 85.3% Anwesenheit,

Fahrzeugausschreibung

Das Ressort Materialdienst wurde durch die Arbeit an der Ausschreibung und Bestellung eines neuen Einsatzleiterfahrzeugs geprägt. Erstmalig wird im Hünenberger Depot zukünftig ein rein elektrisch angetriebenes Einsatzfahrzeug zu stehen kommen. Weiter wurde neben einem dritten Los Brandschutzkleider auch diverses Material altersbedingt ersetzt. Unter anderem eine Wärmebildkamera, der Schlüsseltresor und zwei Tablet-Computer. Zudem hat man benzinbetriebene Motorsägen gegen akkubetriebene Sägen, resp. Fuchsschwänze ersetzt. Nicht zu unterschätzen sind die dauernden Aufwändungen zur Gewährleistung der Einsatzbereitschaft aller Gerätschaften und Fahrzeuge durch den engagierten Materialwart Eric Frunz.

Beförderungen

Die folgenden fünf Kameraden konnten den Status des Rekruten ablegen, und wurden zum Soldaten befördert. Es sind dies Thomas Moos, Lukas Kuster, Neil Rinderer, Andrzej Kotowicz & Andrin Hegglin. Mit der Beförderung zum Gefreiten wurde Loris Lambrigger überrascht. Die Patten als Wachtmeister konnte Raphael Gretener, sichtlich überrascht, entgegennehmen. Den Unteroffizierskurs erfolgreich absolviert hat im letzten Jahr Svenja Deuster, und wurde formell zur Korporalin befördert. Christoph Moos wurde vom Kommandanten zum Offizier befördert. Das Kommando gratuliert allen Beförderten herzlich und verdankt ihr zusätzliches Engagement.

Dienstjubilaren

Für ihren langjährigen Dienst in der Feuerwehr wurden folgende Kameraden auf die Bühne gebeten: Pascal Richenberger mit 15, Manuel Luthiger mit 20, Markus Schleiss mit 25, und Marcel Baumgartner mit grossartigen 30 Dienstjahren.

Die Unterhaltung wurde ein JEKAMI

Der zweite Löschzug zeichnete dieses Jahr für die Organisation der Unterhaltung verantwortlich. Ein fesselndes Rätselraten unter Einbindung des ganzen Saalpublikums führte zu zahlreichen Lachern bei den Anwesenden. Erneut verwöhnte der Saalwirt Häsi und seine Crew mit Leckerem aus der Küche. Der nachfolgende Barbetrieb lud zum Verweilen bis in die frühen Morgenstunden ein.

Bericht / Fotos Daniel Grab / Mehmet Evli

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