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Partnergemeinde Banska Stiavnica

Banska Stiavnica
Bild Legende:

Die mittelslowakische ehemalige Bergbaustadt Banská Štiavnica ist zauberhaft in eine wunderschöne hügelige Landschaft eingebettet. Die höchste Erhebung in der Gegend ist der Sitno (1009 m.ü.M.). Zum Zauber der Landschaft gehören die zahlreichen «Tajchy» – künstliche Seelein, die ursprünglich für die Bedürfnisse des Bergbaus errichtet wurden und heute einen touristischen Schatz bilden. Der Bergbau hat das „silberne Štiavnica“ seinerzeit reich und berühmt gemacht. Allerdings ging die Erzförderung – Gold, Silber und andere begehrte Metalle wurden gewonnen – bereits ab dem 16. Jahrhundert zurück und kam im 20. Jahrhundert völlig zum Erliegen. Seit dem 18. Jahrhundert und noch bis ins 20. Jahrhundert war Banská Štiavnica ein wichtiger Bildungsstandort. Hier entstand 1762 die weltweit erste Hochschule für Bergbau. Eine wichtige Institution in Banská Štiavnica ist das Slowakische Bergbaumuseum, das Ausstellungen in verschiedenen historischen Gebäuden und ein Freilichtmuseum betreut, zu dem namentlich auch ein Bergbaustollen gehört. Wegen der architektonischen und kulturhistorischen Kostbarkeiten der Stadt und der Umgebung (Tajchy) wurde Banská Štiavnica 1993 in das Verzeichnis des UNESCO-Kulturerbes aufgenommen. Die Stadt setzt für ihre Entwicklung stark auf die Karte Tourismus. Im Sommer finden jeweils zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und vielfältige Festivals statt.

Banská Štiavnica liegt abseits der grossen Verkehrsadern und steht damit vor besonderen wirtschaftlichen Herausforderungen. Die Stadt hat gut 10'000 Einwohner – Tendenz sinkend.
 

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