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Tertiärstufe
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Die höhere Berufsbilung (Tertiär B) bildet zusammen mit den Universitäten und Fachhochschulen (Teritär A) die Tertiärstufe des schweizerischen Bildungssystems. Der Einstieg in die Tertiärstufe ist nach Abschluss der Sekundarstufe II (berufliche Grundbildung, allgemeinbildende Schulen) möglich.

Im Kanton Zug finden sich nebst der Fachhochschule Zentralschweiz, der pädagogischen Hochschule Zug sowie diversen Berufs- und Höheren Fachprüfungen an den einzelnen Weiterbildungsinstituten sieben höhere Fachschulen. Diese decken die Bereiche Wirtschaft, Technik/Gestaltung, Gesundheit/Soziales und Landwirtschaft ab. Die Angaben des Bundes zur höheren Berufsbildung finden sich hier.

Universitäre Hochschulen und Fachhochschulen

2'847 Studierende aus dem Kanton Zug studierten 2017 an einer Schweizerischen Universitären Hochschule oder an einer Fachhochschule. 1'663 Studierende waren an einer Universität oder ETH immatrikuliert. An der Fachhochschule studierten 814 Personen aus dem Kanton Zug, an Pädagogischen Hochschulen waren es 370 Personen. Bei diesen Zahlen ist zu beachten, dass der Wohnkanton Zug jeweils beim Studienbeginn erhoben wird.

Die Hochschuleintrittsquote ist ein Mass für den Anteil der Zuger Bevölkerung, der im Verlauf ihres Lebens in eine Hochschule eintritt. Dieser Anteil wird für jedes Jahr berechnet und lässt somit eine Betrachtung der Entwicklung im Zeitverlauf zu. Im Verlauf der letzten gut 20 Jahre ist die Hochschuleintrittsquote um über 20 Prozentpunkte gestiegen und hat sich somit mehr als verdoppelt. Dieser Anstieg ist vorwiegend auf den Ausbau des Fachhochschulbereichs zurückzuführen.

Die Hochschuleintrittsquote des Kantons Zug im Vergleich zum Rest der Schweiz findet sich im Kantonsvergleich.

Weiter Informationen zur Hochschuleintrittsquote finden sich beim Bundesamt für Statistik.

Auch die Hochschulabschlussquote ist ein Mass für den Anteil der Zuger Bevölkerung, der im Verlauf ihres Lebens eine Hochschule abschliesst und wird wie auch die Hochschuleintrittsquote für jedes Jahr berechnet. Im Verlauf der letzten gut 20 Jahre ist die Hochschulabschlussquote um rund 18 Prozentpunkte gestiegen und hat sich ebenfalls mehr als verdoppelt. Auch dieser Anstieg ist vorwiegend auf den Ausbau des Fachhochschulbereichs zurückzuführen, während die Abschlussquote an universitäten Hochschulen seit etwa 2005 stabil bei etwa 15% verharrt.

Die Hochschulabschlussquote des Kantons Zug im Vergleich zum Rest der Schweiz findet sich im Kantonsvergleich.

Weiter Informationen zur Hochschulabschlussquote finden sich beim Bundesamt für Statistik.

Studienverlauf von Maturand/innen aus dem Kanton Zug

Zwei Jahre nach dem Abschluss der Maturität haben 90 Prozent der gymnasialen Maturandinnen und Maturanden aus dem Kanton Zug eine Ausbildung auf tertiärer Stufe aufgenommen. Sechs Jahre nach Studieneinstieg haben 76 Prozent der gymnasialen Maturandinnen und Maturanden aus dem Kanton Zug eine angefangene Bachelorausbildung abgeschlossen. Die beiden kantonalen Schulen auf gymnasialer Stufe weisen eine Abschlussquote von über 83 Prozent aus. Frauen sind an universitären Hochschulen deutlich erfolgreicher als Männer. Bei der Studienwahl zeigt sich bei den Studierenden aus dem Kanton Zug eine im Vergleich zur Gesamtschweiz überdurchschnittliche Präferenz für wirtschaftsnahe Bildungsabschlüsse. Die deutliche Mehrheit der universitären Studierenden aus dem Kanton Zug studiert in Zürich an der Universität oder der ETH (63 %). Dies ist die Zusammenfassung eines Berichts zum Studienverlauf von Maturandinnen und Maturanden aus dem Kanton Zug. Den gesamten Bericht dazu findet sich hier.

Ein Vergleich der Studienerfolgsquote zwischen den Kantonen findet sich im Kantonsvergleich.

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Publikation Bildungsperspektiven

Publikation des Bundesamtes für Statistik zu den Szenarien 2018 bis 2027 für das Schweizer Bildungssystem.

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