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IT-Nutzungsregeln
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Hier finden kantonale Angestellte zum IT-Arbeitsplatz Links zu den aktuell gültigen Verordnungen, Weisungen und Richtlinien inkl. Telefonie-Reglement, Datenschutz-Merkblätter und eLearning-Programm.
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10 Lernendenberatung
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unkomplizierte erste Anlaufstelle an. Diese steht allen Lernenden und Studierenden des GIBZ aus der Grundbildung und Weiterbildung zur Verfügung. Sie steht den Lernenden und Studierenden zur Seite, wenn sie
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Siegerprojekt Wettbewerb Sportparkareal: Ein Zentrum für Bewegung und Begegnung
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allen betroffenen Anspruchsgruppen hinsichtlich der Nutzungsanforderungen gespiegelt. Auf dieser Grundlage erfolgt dann die Ausarbeitung des Vor- und Bauprojekts. Während der Bauzeit sollen Vereins- und
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Jugendliche nehmen Stellung
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am Ende zahlen alle anderen die Zeche.“
Trotz dieser Bedenken finden einige Jugendliche den Grundgedanken der Initiative richtig. Sie schätzen, dass mit den zusätzlichen Einnahmen gezielt Massnahmen gegen eigentlichen Problem vorbeigehe. So werde zwar Geld umverteilt, aber es ändere nichts an den grundlegenden Ursachen der Vermögensungleichheit oder an der fehlenden Chancengleichheit im Bildungssystem.
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Update Bildungspolitik – September / Oktober 2025
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Alle Infos zur Zuger Bildungspolitik Frühfranzösisch Hohe Brisanz auch auf nationaler Ebene, vor allem nach deutlichem Entscheid (108:64) Zürcher Kantonsrat, dass der Regierungsrat eine Vorlage für d
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Unterschiede nutzen, Chancen erkennen!
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F., & Schoch, J. (2023). Reduktion von Bildungsbenachteiligung in der Volksschule. Theoretische Grundlagen und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Allianz Chance plus. Link zum Dokument .
SKBF – Schweizerische
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Urnenabstimmung zur Rischer Ortsplanungsrevision
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Der Gemeinderat ist überzeugt: Die Revision ist durchdacht und tragfähig. Sie schafft eine solide Grundlage für ein Risch, das gemeinsam gestaltet und weiterentwickelt wird.» Patrick Wahl, Gemeinderat und
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Gemeinde Risch entwickelt Altersstrategie weiter auf Basis der Befragung 55+
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Zug eine umfassende Befragung der Bevölkerung ab 55 Jahren durch, um damit eine wissenschaftliche Grundlage für die kantonale Altersstrategie zu schaffen. Nachdem die Umfrage-Ergebnisse vorliegen, nutzte
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Einführung Tempo-30-Zone Hasenberg und Sanierung Grabenacker- und Erlistrasse
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ursprünglich in Etappen einführen. Aufgrund des grossen Bedürfnisses der Bevölkerung und auf der Grundlage des kommunalen Verkehrsrichtplans prüfte die Gemeinde, ob die Tempo-30-Zone parallel zum ersten
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Kirchenhügel
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der Zentrumsgestaltung Dorfmatt, Bahnhof Süd, Kantonsschule und Sportpark die raumplanerischen Grundlagen bereits definiert und mit der Umsetzung begonnen hat. An den Themenposten «Zentrum Dorfmatt», «Bahnhof