-
15. Dezember 2016, SWI swissinfo.ch, Wie findet man mehr Männer als Primarlehrer?
-
einsteigen!» - initiiert vom Verein Männer an die Primarschule (MaP). Es wurde im Mai 2016 gestartet und soll Männer für den Primarlehrberuf animieren. Unterstützt wird es vom Eidgenössischen Büro für die Gl
-
Sek I plus
-
Bildungsrat wird Mitte 2014 über das überarbeitete Konzept beschliessen.Die Neugestaltung 9. Schuljahr soll voraussichtlich ab Sommer 2015 umgesetzt werden können. Das Projekt «Sek I plus – Neugestaltung 9
-
2165.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
das Datenschutzgesetz sollen neu als Vergehen qualifiziert werden und mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe gebüsst werden können. Auch die Fahrläs- sigkeit soll mit einer Busse geahndet Rechnung zu tragen, sollen die Aufzeichnungen zum Schutz der öffentlichen Ordnung und Sicherheit eine effektive Straf- verfolgung tatsächlich ermöglichen und fördern. Insbesondere soll auch besonders gefährdeten indem generell Verstösse gegen Daten- schutzbestimmungen strafbar werden, dann soll der Strafrahmen mit Augenmass erfolgen. Es soll nur die vorsätzliche Widerhandlung gegen Datenschutzbestimmungen mit Busse
-
2123.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
ausgespro- chen lästig und reagieren gereizt. Soll Betteln deshalb generell verboten und unter Strafe gestellt werden, wie dies einige Kanto- ne54 vorsehen? Sollen Benutzerinnen und Benutzer des öffentlichen § 18 Abs. 2 ÜStG sollen weitere Personen ausserhalb der Zuger Polizei (bspw. Mitar- beiter des Amts für Wald und Wild) dazu ermächtigt werden, Ordnungsbussen auszustellen. Dabei soll die Bussenadministration verständlich formulierte Bestimmungen im Gerichtsorganisationsgesetz zu Folge. Dies soll vermieden werden: Künftig soll sich das GOG allein auf das eidgenössische Ordnungsbussengesetz bezie- hen, während
-
Good Practice im Kontext von Migration und sozialen Ungleichheiten
-
Das Projekt soll gute Praxis zugänglich machen und aufzeigen wie verbesserte Chancengerechtigkeit und Integration gelingen können. Dafür suchen wir kreative, spannende und praxiserprobte Beispiele in
-
Art. 41c Abs. 1 der Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV, SR 814.201)
-
auf und besteht aus 26 Modulteilen. Er soll der ausserschulischen Kinderbetreuung dienen, verfügt über Aufenthalts- und Büroräume sowie über eine Küche. Das Essen soll angeliefert und anschliessend in der Raumplanung geltend, der sich in einem Abstand von 1.50 m zum Brunnenbach befindliche Ballfangzaun solle aus dem Gewässerraum verlegt werden. Weiter wird auch darauf hingewiesen, dass die Einhaltung des , der Pavillon sei auf einen Standort in direkter Nachbarschaft zum Schulhaus angewiesen. Dabei sollten die übrigen Aussenanlagen des Schulhauses möglichst wenig tangiert und die Minimalabmessungen des
-
Art. 158 Abs. 1 lit. b ZPO
-
Prozesses kann lediglich unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen. Nach Auffassung des Gesetzgebers soll die vorsorgliche Beweisführung unter anderem der Abklärung der Beweis- und Prozessaussichten dienen Beweisführung auch zur Abklärung der Beweis- und Prozessaussichten durchzuführen. Diese Möglichkeit soll dazu beitragen, aussichtslose Prozesse zu vermeiden (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen der Parteien schon vor Rechtshängigkeit eines Prozesses erfolgen. Nach Auffassung des Gesetzgebers soll die vorsorgliche Beweisführung - wie bereits erwähnt - unter anderem der Abklärung der Beweis- und
-
Schule, Kultur, Natur- und Heimatschutz, Kirche
-
aufgrund der familiären Situation oder eines längerdauernden Schulausfalles. Die Repetition der 6. Klasse soll nicht dazu dienen, einem Kind, das nach der 6. Klasse ordnungsgemäss in eine bestimmte Stufe übertreten wird und die Rechtsmittelinstanz über eine umfassende und freie Überprüfungsbefugnis verfügt. Zudem soll den beschwerdeführenden Personen aus der Heilung eines Begründungsmangels kein Nachteil erwachsen bestehen insgesamt 20 Betreuungsplätze, aufgeteilt in zwei Gruppen mit je einer Gruppenleiterin. Zudem soll für die beiden Gruppen eine Springerin zur Verfügung stehen. Die zwei Gruppen sind in zwei Modelle
-
§§ 20 und 39 BO Cham, Art. 7 Abs. 7 USG und Art. 2 Abs. 1 LSV
-
bestehenden Gewerberaums in ein Karaoke Clublokal bei der Gemeindeverwaltung Cham ein. Das Clublokal soll im zweiten Obergeschoss einer Gewerbeliegenschaft eingerichtet werden, welche sich in der Wohn- und RPG; B. Heer, St. Gallisches Bau- und Planungsrecht, Bern 2003, N 373). Der geplante Karaoke Club soll im 2. Obergeschoss der Gewerbeliegenschaft (...) in Cham realisiert werden. Die Räumlichkeit ist nach werden, dass sie für Rauchpausen nicht nach draussen gehen sollen und dass sie sich am Ende des Abends zügig und ruhig zu den Autos begeben sollen (vgl. Augenscheinprotokoll vom 20. Dezember 2013, S. 5).
-
Gewässerrecht
-
auf und besteht aus 26 Modulteilen. Er soll der ausserschulischen Kinderbetreuung dienen, verfügt über Aufenthalts- und Büroräume sowie über eine Küche. Das Essen soll angeliefert und anschliessend in der Raumplanung geltend, der sich in einem Abstand von 1.50 m zum Brunnenbach befindliche Ballfangzaun solle aus dem Gewässerraum verlegt werden. Weiter wird auch darauf hingewiesen, dass die Einhaltung des , der Pavillon sei auf einen Standort in direkter Nachbarschaft zum Schulhaus angewiesen. Dabei sollten die übrigen Aussenanlagen des Schulhauses möglichst wenig tangiert und die Minimalabmessungen des