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Miteinander für eine zukunftsgerichtete Alterspolitik
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te aus der Region haben den Prozess intensiv begleitet und massgeblich geprägt.
Im Interview sprachen Monika Dietiker (Projektleiterin Strategie Alter, Kanton Zug), Hanna Grossmann (Leiterin Abteilung
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Verfahren
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Dem Gesuch müssen verschiedene Beilagen zugelegt werden, wie:
Wohnsitz-Bestätigung/en
Sprachpass Fide (schriftlich A2, mündlich B1)
Arbeitsbestätigung
Kopien Schuldverträge oder Verlustscheine
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Berichte FG Mathe und Deutsch
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Beispiel der Piraha, einem Indianerstamm im Amazonas Brasiliens, macht deutlich, dass es auch eine Sprache ohne Zahlen geben kann. Dieser Stamm kennt nur Wörter wie „einige“, „wenige“ oder „mehr“.Numerische
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Fachtagung zu Interaktionen bei jungen Kindern
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SGL-Fachtagung zur Bedeutung von Interaktionen als Dreh- und Angelpunkt erfolgreichen Lehrens und Lernens Expertinnen und Experten der PH Zug teilten ihr Wissen an der Tagung «Interaktion als Dreh- u
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Grundlagen, Organisation, Gemeinden
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dass die Beschwerdeführerin keine Sprachkurse besucht hat, sondern muss auch andere Versäumnisse der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit ihren Sprachkenntnissen aufzeigen bzw. es muss nachvollziehbar olle zugestellt worden. Sie bestreitet sodann, dass ihre Sprachkenntnisse ungenügend seien. So verfüge sie seit 2008 über einen Sprachnachweis über das Referenzniveau B1 der Amtssprache Deutsch. Auch hätten Beurteilung der sprachlichen Fähigkeiten einer gesuchstellenden Person wäre eine ausführlichere Protokollierung erforderlich. Denn lediglich aufgrund von Stichworten lassen sich die Sprachkenntnisse nicht beurteilen
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Verwaltungspraxis
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dass die Beschwerdeführerin keine Sprachkurse besucht hat, sondern muss auch andere Versäumnisse der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit ihren Sprachkenntnissen aufzeigen bzw. es muss nachvollziehbar olle zugestellt worden. Sie bestreitet sodann, dass ihre Sprachkenntnisse ungenügend seien. So verfüge sie seit 2008 über einen Sprachnachweis über das Referenzniveau B1 der Amtssprache Deutsch. Auch hätten Beurteilung der sprachlichen Fähigkeiten einer gesuchstellenden Person wäre eine ausführlichere Protokollierung erforderlich. Denn lediglich aufgrund von Stichworten lassen sich die Sprachkenntnisse nicht beurteilen
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Dialekt: «Role models» für die Schule!?
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h zu sprechen sei, dem ist offensichtlich die Deutschschweizer Sprachgebrauchskonvention nicht ganz geheuer und der bevorzugt sprachliche Verhältnisse, wie sie in Deutschland gang und gäbe sind.Später «Stäge», «Pferd» statt «Ross», sogar «Leich» statt «Liich»: Lehrpersonen können viele solche Sprachmüsterchen von Schülerinnen und Schülern aufzählen. Drängt die Standardsprache ins Schweizerdeutsch? des griechischen Wortes «dialectos» im Deutschen als Bezeichnung für landschaftlich-regionale Sprachformen üblich geworden. Interessanterweise ist es aber das Fremdwort «Dialekt», das sich zur heutigen
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Dialekt und Standardsprache in der Schule
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Der Fachbegriff «Diglossie» bezeichnet den Umstand, dass in einem Sprachraum zwei Formen einer Sprache existieren und diese Sprachformen in unterschiedlichen Situationen verwendet werden; eine in eher formellen Sprachen, wie auch die innere Mehrsprachigkeit, verschiedene Dialekte.Der Lehrplan 21 geht den Sprachenstreit pragmatischer an. Ich habe mit dem Suchbegriff «Mundart» immerhin 14 Treffer erzielt. Die Be Standarddeutschen unverkrampfter ist als derjenige der älteren Semester. Das hat primär mit der Sprachverwendung in der Schule zu tun. Dass Kinder auf der Schulreise die Lehrperson heute auf Standarddeutsch
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Fremdsprachige Neuzuziehende
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t, Mietangelegenheiten, Sozialversicherungen, Schule und Kinder, Eheangelegenheiten, etc. Wenn sprachlich und inhaltlich möglich werden Vermittlungen zu den zuständigen Fachstellen und Organisation der
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Regulärer Bachelorstudiengang Primarstufe
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An der Pädagogischen Hochschule Zug wird mit dem Bachelorstudium Primarstufe das Lehrdiplom für die 1.–6. Primarklasse und die Unterrichtsbefähigung für alle Fächer erworben. Mit dem Studium Primarst