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WWZ überprüft Erdgasleitungen und -installationen

21.03.2018
Erdgas ist leichter als Luft und verflüchtigt sich im Falle eines Austritts. Da Erdgas an sich für Menschen geruchsneutral ist, ist die standardmässige Odorierung mit einem Geruchsstoff eine wichtige Sicherheitsmassnahme der Versorgungsunternehmen, um bereits kleinste Gasaustritte frühzeitig zu erkennen. Dafür werden für den Menschen absolut unbedenkliche Mittel verwendet, die an den Geruch fauler Eier erinnern.

Erdgas ist leichter als Luft und verflüchtigt sich im Falle eines Austritts. Da Erdgas an sich für Menschen geruchsneutral ist, ist die standardmässige Odorierung mit einem Geruchsstoff eine wichtige Sicherheitsmassnahme der Versorgungsunternehmen, um bereits kleinste Gasaustritte frühzeitig zu erkennen. Dafür werden für den Menschen absolut unbedenkliche Mittel verwendet, die an den Geruch fauler Eier erinnern.

Zweimal pro Jahr prüft WWZ zudem die Erdgasleitungen und Hausinstallationen mittels einer Stossodorierung. Dabei wird dem Erdgas eine höhere Dosis des Geruchsstoffes beigemischt.

Diese Stossodorierung wird ab dem 26. März 2018 in den Gemeinden Zug, Baar, Cham, Steinhausen, Hünenberg, Risch/Rotkreuz, Sins sowie im Knonauer Amt durchgeführt. Es dauert zwei bis drei Tage, bis sich der Geruchsstoff im Erdgasnetz verteilt hat.

WWZ bittet die Bevölkerung, Geruchswahrnehmungen, die auf Erdgasaustritte hindeuten könnten, unverzüglich unter Telefonnummer 041 748 48 48 zu melden.

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