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Aufführungsgeschichte 2000 - 2018

Aufführungsgeschichte 2000 - 2016 des Theaters der Kantonsschule Zug

2018 | Die Panne

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In Friedrich Dürrenmatts Komödie „Die Panne" geht es um die Frage nach Schuld und Gerechtigkeit. Mit viel Witz und Komik beschäftigt sich das Stück mit dem Schicksal des Karrieristen Alfredo Traps: Der Geschäftsmann bleibt wegen einer Autopanne in einem unscheinbaren Dorf stecken. Die Nacht kann er in einer nahen Villa eines Richters im Ruhestand verbringen. Der Richter spielt dort mit seinen ehemaligen, ebenfalls pensionierten Kollegen Abend für Abend dasselbe Spiel – der Richter, der Verteidiger, der Staatsanwalt und der Henker nehmen ihre alten Berufe ein und spielen berühmte Prozesse nach. Nun freuen sie sich, in Alfredo Traps lebendiges Spielmaterial gefunden zu haben: Von seiner eigenen Schuldlosigkeit überzeugt, erklärt er sich dazu bereit, die Rolle des Angeklagten zu übernehmen. Je länger der Abend dauert, desto perfider wird das Spiel. Und Traps sieht sein Leben in einem ganz neuen Licht...

Schauspiel: Timo Fauth, Adrien Hall, Isabelle Bartholomä, Edda Pendl, Chiara Sarbach, Benjamin Hermann, Maisie Gervais, Luisa Catarci, Zeno Christen, Florian Hutter, Leon Zweifel, Yves Wieser

Bühne und Technik: Karla Juric, Aline Schaeren, Yves Wieser, Adrian Gärtner, Peter Villiger, Balz Auf der Maur

Leitung: Caroline Gerber, Peter Zaugg, Florian Borsinger, Philipp Bessire

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2017 | Trust

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In «Trust» nach Falk Richter spielt das KantiTheater in freier Überarbeitung Szenen und Themen aus dem Stück. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Krisen gerät unser Vertrauen immer wieder ins Wanken: Wo stehen wir, wer sind wir, wohin wollen wir und was soll das Ganze überhaupt?
«Trust» nimmt diese Fragen auf und drückt sie in Schauspiel, Tanz und Musik aus. Das Ensemble geht dabei Risiken ein, verliert die Kontrolle, zeigt Persönlichkeit und legt sein eigenes Schicksal in die Hände des grossen Ganzen.
Auf verschiedenen Ebenen werden wir im Stück mit Wertvorstellungen konfrontiert. Im Entdecken des eigenen ICHs, als Kind geboren, werden Körper und Sprache erfahren. Eine Beziehung zwischen zwei Menschen ist zur Routine geworden – du und ich, wir vertrauen einander doch – oder vielleicht doch nicht? Um uns herum geraten als sicher gehaltene Systeme plötzlich ins Wanken. Erscheinungen der Zeit werden thematisiert und pointiert kommentiert. In einer Umgebung grosser Verunsicherungen wird die Rückbesinnung auf die eigenen Werte somit immer wichtiger. Ich komme nicht darum herum, Stellung zu beziehen und Antworten zu bieten.

«Trust» – ein postdramatisches Experiment ohne Netz und doppelten Boden.

Spiel: Marius Käch, Isabelle Bartholomä, Orlando Brunner, Gina Buvoli, Jasmine Bouzas, da Costa, Milena Bouzas da Costa, Maisie Gervais, Nicole Gilli, Beni Hermann, Lisa Hostettler, Cécile Jakopovic, Julia Müller, Edda Pendl, Elena Witzgall

Gesang: Orlando Brunner, Gina Buvoli, Edda Pendl,

Technik: Peter Villiger, Leo Wittwer, Yves Wieser

Produktion: Charlie Lutz, Niggi Hégelé, Davidson Farias, Regula Spörri, Norbert Spaar, Florian Borsinger, Nadine Wyer, Fabian Perlini

Irgendwo im Universum

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Ahmet Altintas 4J

Irgendwo im Universum
alls ich ich bin,
wer ist diese Person?
Wo bin ich?
In Zug, in der Schweiz,
in Europa, am Anfang meiner Karriere,
auf der Erde.
Einfach irgendwo im Universum.
Wem kann ich vertrauen?
Meinen Freunden?
Meiner Familie?
Niemandem?
Warum stehe ich morgens auf und gehe abends schlafen
und nicht umgekehrt?
Kann ich meinen Überzeugungen vertrauen?
Warum stelle ich mir überhaupt diese Fragen?
Dinge für selbstverständlich zu halten
ist der beste Weg, sie zu verlieren.
Ich kann nicht mehr klar denken.
Oder doch?
Kann ich meinen Überzeugungen vertrauen?

Netz der Gesellschaft

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Elija Flühler 5H

Selbstvertrauen. Glaubst du an dich selbst? Traust du dich zu sagen, was nicht der Meinung der Allgemeinheit entspricht?

Tausende Menschen lassen sich von der Menschenmenge mitreissen beziehungsweise unterdrücken, denn auch wenn es nicht das ist, was sie denken, teilen sie Meinungen anderer oder stimmen ihr zu, aber ihre eigene findet nie das Licht der Welt. Viele haben Angst, da eine Meinung eine grosse Angriffsfläche bietet. Menschen könnten diese Angriffsflächen nutzen, um zu werten und deren Vertreter zu zerstören. Doch es ist Zeit, diesen Schalter umzulegen, denn das Leben ist zu kurz, um sich zu fragen, ob man anderen gefällt.

Man soll sich aus diesem Netz der Gesellschaft befreien, der Welt sagen, was man wirklich denkt und was wir für eine Seite vertreten. Es geht nicht darum, erfolgreich zu sein im Sinne von Präsident zu werden, sondern erfolgreich darin zu sein, sich anderen zu öffnen und sein wahres Ich zu zeigen. Offensichtlich wird es immer Menschen geben, die dich und deine Meinung werten, doch keiner hat das Recht, dir zu verbieten, ehrlich zu sein. Denn schlussendlich hat jeder gute Mensch ehrliche Menschen um sich herum verdient. Und ehrlich bist du erst, wenn du dich traust.

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2016 | Die Dreigroschenoper

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nach Bertolt Brecht und Kurt Weill

In einer verlogenen Gesellschaft, in der jeder nur auf sein eigenes Wohl bedacht ist, kämpft der Gangster Mackie Messer um den Aufstieg: Er heiratet Polly, die Tochter des umtriebigen Bettlerkönigs Peachum, der mit seinen professionell organisierten Bettlern gute Geschäfte macht. Peachum unternimmt alles, um das vermeintliche Liebesglück seiner Tochter zu verhindern und Mackie an den Galgen zu bringen.
Die regelmässigen Bordellbesuche drohen dem Unterwelt-Boss zum Verhängnis zu werden, und auch die guten Beziehungen zum korrupten Polizeichef Tiger-Brown scheinen seinen Fall nicht aufhalten zu können.

Die 1928 erstmals aufgeführte Dreigroschenoper ist ein zeitlos frischer Leckerbissen, der schnell zum Welthit wurde: Die brillanten Texte und die ungeschminkte Musik werden nun von spielfreudigen, jungen Menschen neu entdeckt. Die Big Band und das Kantitheater der Kantonsschule Zug stürzen sich mit viel Lust auf Weills Musik und Brechts Text.

Schauspiel: Alexander Corten, Zoe Zürcher, Anne Bast, Nikolai Volle, Matthias Samide, Britta Schwegler, Isabelle Bartholomä, Jessica Schärer, Edda Pendl, Marius Käch, Andrina Hodel, Sonja Hirt, Orlando Brunner

Big Band: Catherine Plichta, Tanja Vogt, Anna-Lena Burren, Delia Hürlimann, Prakshana Thayanantharajah, Rahel Utters, Noah Vonlanthen, Eliane Meienberger, Cyril Heim, Jason Schicker
Fabio Baggenstos, Tim Brunner, Lena Hausheer, Fabienne Hürlimann, Julia Hürlimann, Louna Lauper, Nadine Mattli, Sabrina Schürpf, Andrea-Luca Bossard, Deborah Bütler, Frederic Möri, Severin Kurmann, Joel Stäger, Dominic Theiler, Cyrill von Flüe, Sara Wullschleger, Elias Ziegler, Martin Fähndrich, Philipp Beck, Jens Neese, Nita Berisha, Nina Hansen, Ydan Ripphausen, Carmen Slatter, Jakob Behler, Javier Leutenegger, Timo Hausheer, Fabrice von Jüchen

Chor: Victoria Bättig, Gina Buvoli, Magdalena Gjorgjieva, Anastasia, Gnehm, Sonja Hirt, Laura Keiser, Catherine Plichta, Justine Sigrist, Tanja Vogt, Nikolai Volle

Dramaturgie und Regie: Peter Zaugg, Philipp Bessire

Musikarrangements, Leitung Big Band und Chor: Tobias Rütti

Theaterpädagogik: Niggi Hégelé

Bühne und Ausstattung: Carmen Staub, Florian Borsinger

Video, Licht und Technik: Irvin Hostettler, Guy de Spindler, Leo Wittwer, Norbert Spaar

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2015 | Der grosse Gatsby

Szenenbild "Der grosse Gatsby"
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Der grosse Gatsby
Die Probe
Theaterproduktion 2015 des KantiTheaterZug

Der 1925 von Scott Fitzgerald veröffentlichte Roman The great Gatsby schildert die Erlebnisse einer Reihe unterschiedlicher Personen in einer fiktiven Stadt in den 20-er Jahren. Vorlage waren die ausschweifenden Partys der High Society auf Long Island, auf denen der Autor gelegentlich zu Gast war.
Hauptperson ist der mysteriöse Jay Gatsby, der seit Jahren Daisy Buchanan liebt, die in den Kriegsjahren den reichen Milliardär Tom Buchanan geheiratet hat.

Das KantiTheaterZug hat aus der Lektüre des Gatsby ein Stück im Stück gemacht. Auf der (Lebens-)Bühne wird das Theaterstück geprobt und immer wieder von der energischen Regisseurin unterbrochen. Wir erleben die SpielerInnen privat wie sie miteinander sprechen und auf der Bühne, wie sie in ihre Rolle schlüpfen. Sie brauchen sich nur ihre Perücken und ihr Kleidungsstück von der Garderobenstange zu nehmen und schon sind sie in der glitzernden Welt der Upper class.
Schein und Sein. Das geht. Sowohl auf der Bühne als auch im Leben. Einzelne Traumsequenzen lösen die Grenzen der beiden Ebenen auf und wiederspiegeln die wahren Sehnsüchte und Gefühle der SpielerInnen. Oder ist gerade dies die grösste Lüge?

Das Theaterstück wird von der Musikgruppe The Swingolution begleitet.

Ein Spiel im Spiel, ein Schein und Sein, eine hohle glitzernde Welt, eine Wahrheit und eine Lüge. Dies die Themen der diesjährigen Produktion des KantiTheaterZug, zu der wir Sie ganz herzlich einladen.
Besetzungsliste: Anne Bast, N'Doua Bossard, Alexander Corten, Adrien Hall, Andrina Hodel, Lea Näff, Britta Schwegler, Nikolai Volle, Zoe Zürcher

Musik: Javier Leutenegger, Timo Hausheer, Daniel Andermatt, Ben Hitzler, Christian Matter

Technik: Dennis Christen, Irvin Hostettler, Leo Wittwer

Bühne: Christian Hunn, Charlie Lutz

Regie und Dramaturgie: Caroline Gerber, Charlie Lutz

 

2014 | smallworld

smallworld
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Eine Eigenproduktion

Spielleitung: Eva Rottmann, Regula Spörri, Christian Hunn, Alireza Bayram

Alle Menschen werden irgendwann mal geboren. Es macht PLOPP und dann sind sie da. Sie wachsen heran und werden zu Teenagern. Und damit fangen die Probleme an. smallworld ist eine humorvolle und ernste und vor allem sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Frage, wie man das so machen soll, das mit dem Leben und so. Die Teilnehmenden des KantiTheaters haben das Stück selbst geschrieben.

2013 | Romeo + Julia and the Moustache Gypsies

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Die Geschichte über eine Liebe, die nicht sein darf und die im Tod endet, kennt in ihren Grundzügen wohl jeder. Das KantiTheater hat sich diesem Urgestein der Theaterliteratur angenommen und mit Versatzstücken aus dem Originaltext sowie frei nach Schnauze eine eigene Fassung geschrieben. Entstanden ist ein wilder Abend, der
die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia neu erzählt und dabei an ganz alte Sehnsüchte rührt. Dazu lassen die Musiker-Innen der BigBand als „The Moustache Gypsies“ mit ihrem melancholisch-heiteren Balkansound das Herz hüpfen.


Spielleitung: Eva Rottman, Alireza Bayram, Tobias Rütti, Regula Spörri, Markus Häusler

Besetzungsliste: Andrea Schumacher, Hannah Twiehaus, Eva Ammann, Carola Nowak, Rico Furter, Will Thomson, Carmina Odermatt, Livia Wismer, Basil Koller, Pamela Pilawa, Natalie Bühler, Priska Cavegn, Anna Sophia Podany, Robert von Dewitz, Michelle Wobmann, Cristina Gut, Noemi Shavit, Luca Büchi 

Technik: Julian Huwyler, Lorin Mühlebach
Lichtgestaltung: Martin Rüegg, Susana Tenud
Plakat: Noah Gieriet

 

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2012 | Die Zeitfresser

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Eine Eigenproduktion des Kantitheaters und Matthias Werder inspiriert durch MOMO von Michael Ende

Regie: Matthias Werder
Dramaturgie: Claudius Lüthi
Texte: Inka Wiederspohn
Bühne: Christian Hunn und Philipp Bessire
Theaterpädagogik: Mathias Ott

Besetzungsliste: Michelle Wobmann, Eva Ammann, Basil Koller, Livia Wismer, Bernhard Schnellmann, Livia Werren, Linda Schlumpf, Pamela Pilawa, Silja Calabretti, Andrea Schumacher, Alexandra Krimmer, Sophie Aigner, Corina Kronenberg, Luca Büchi, Sebastian Beck

Träume, Visionen, Ziele, Ideen und Ideale für das eigene Leben zu finden ist nicht leicht. Noch viel schwieriger ist, die verfügbare Zeit und Lebens-Energie in Richtung dieser Vision zu leiten. Die Zeitfresser ist eine Eigenproduktion, inspiriert durch MOMO von Michael Ende. Jugendliche treffen sich in einem leerstehenden Theater und begegnen den Zeitfressern. Wer sich nicht vor den Verlockungen der Zeit- und Energiefresser (Graue Frauen und Männer) schützt, wird für fremde Zwecke ausgenutzt und geht in die Irre. Manche Abkürzung entpuppt sich später als Umweg. Über Improvisationen und Recherche entstanden unterschiedliche Lebensverläufe, je nach dem wie die Figuren auf die Begegnung mit den grauen Frauen und Männern reagieren.

Michael Ende: Zeit ist Leben und das Leben wohnt im Herzen.

 

2011 | Der eingebildete Kranke

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Nach J.B.Molière

Regie: Caroline Gerber, Mathias Ott
Bühne: Norbert Spaar, Philipp Bessire

Was tun mit Molière?
Überzeichnen?
Abstrahieren?
Modernisieren?
Was ist eigentlich lustig?
Und was ist mit der Bühne?

Kostüme von heute?
Von damals?
Masken?
Wird gepudert?
......

Am 6. bis 9. April spielen wir unseren eingebildeten Kranken. Jeweils um 20 Uhr in der Aula der Kanti Zug. Wie immer mit Kollekte.

schräg ist es geworden...
ziemlich schräg... ein Experiment... ein witziges... ein "dogville" halt...
 

2010 | Medea

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nach einer Bearbeitung von Robinson Jeffers

Medea, eine starke, tief verletzte Frau, schmiedet Rachpläne gegen ihren treulosen Mann und verstösst mit ihrem Mord an ihren eigenen Kindern gegen alle mütterlichen Urgefühle. Die Verzweiflung Medeas, ihre Ohnmacht, ihre rasende Eifersucht, ihr Hass sind die Themen, die bei diesem Drama im Vordergrund stehen. Die Paparazzi (der Chor) widerspiegeln die Sensationsgeilheit der Menschen, die sich am Unglück der Prominenten erfreuen. Jason, der Sonnyboy, der Liebling aller Frauen, ist sich nicht bewusst, was er mit seinem Verrat an Medea auslöst. In seiner Sorglosigkeit, seiner Selbstverliebtheit meint er sogar, mit der Vermählung etwas Gutes für Medea und ihre Kinder zu tun. Aegeus und Kreons Schwäche werden von Medea gnadenlos ausgenützt. Sie manipuliert und richtet ein schreckliches Blutbad an. „Ich habe es getan. Weil ich Jason mehr verabscheute, als ich meine Kinder liebte“.

Regie: Caroline Gerber und Graham Geigenmueller
Bühne und Ausstattung: Norbert Spaar und Markus Häusler

Première, Mittwoch, 7, April 2010, 20 Uhr
Freitag, 9. April, 20 Uhr
Samstag, 10. April, 20 Uhr
Sonntag, 11. April, 18 Uhr

 

2009 | Frühlings Erwachen

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nach Frank Wedekind

„Gib mir Antwort – wie geht es zu? – wie kommt das alles? – Du kannst doch im Ernst nicht verlangen, dass ich bei meinen vierzehn Jahren noch an den Storch glaube.“ Wendla sucht Antworten bei ihrer konservativ-bürgerlichen Mutter und erhält keine. Das Drama über erwachende Sexualität und ihre Unterdrückung gipfelt in einer Schwangerschaft, die mit dem Tod Wendlas endet.
„Wozu gehen wir in die Schule? – Wir gehen in die Schule, damit man uns examinieren kann! Und wozu examiniert man uns? – Damit mir durchfallen.“ Moritz, der schlechteste Schüler der Klasse zerbricht an den schulischen Anforderungen und nimmt sich das Leben.
Melchior, der intelligente Freund von Moritz, strauchelt an der verlogenen Sexualmoral der Lehrerschaft, die ihm unterstellt, dass er „im innersten Kern seines Wesens angefault sei.“
Ist alles ein Traum?
Ist alles halb so schlimm?
Oder, ist die Welt, wie sie ist, Teil einer Verschwörung?
Und was macht eigentlich meine Seele, wenn ich am Arbeiten bin?

Regie: Caroline Gerber
Bühne u. Ausstattung: Norbert Spaar
Assistenz und Koordination: Brigitte Aschwanden und Viktor Dittli

Premiere 3. April 2009
Aufführung im "Jungen Schauspielhaus" Zürich, Schiffbau, 28. Mai 2009

 

2008 | Woyzeck

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Woyzeck ist ein Liebesdrama, das blutig endet und möglicherweise blutig beginnt. Im Zentrum stehen wenige Figuren. Der gedemütigte Woyzeck und Marie, die ihn betrügt. Da gibt es einen melancholischen Hauptmann, dem seine Welt abhanden gekommen ist, und einen eiskalten, karrieresüchtigen Doktor, der an einer Theorie baut. Der Tambourmajor ist ein brutaler Typ, der an seinem Body formt.
Die Figuren bewegen sich alle auf einem Boden, der hohl ist und brüchig. Sie schlurfen und eilen über dem Nichts. In unserer Inszenierung  befinden sie sich an einem diffusen Ort – es könnte ein altes Restaurant sein -, wo sie in kurzen, schnell wechselnden Konstellationen aufeinander treffen. Sie quälen und demütigen sich,  manchmal suchen sie Liebe. Das alles hat etwas Irres, jeder folgt, als wäre er Teil einer Maschine, irgendwelchen Mechanismen. Am Schluss implodiert das Ganze.

Mittwoch, 7. Mai (Premiere im Rahmen des TAG-Theaterfestivals)
Dienstag, 13. Mai
Mittwoch, 14. Mai

 

2007 | ON/OFF - in heaven everything is fine

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Eigenproduktion

Regie: Patrick Hugentobler und Caroline Gerber
Bühne und Ausstattung: Norbert Spaar, Monika Bieri

2. Schülertheatertreffen am Schauspielhaus Zürich
29. Mai bis 1. Juni 2007

 

2006 | Alles offen - eine Odyssee unter die Haut

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Eigenproduktion

Regie: Patrick Hugentobler und Caroline Gerber
Bühne und Ausstattung: Regula Spörri und Markus Häusler

1. Schülertheatertreffen am Schauspielhaus Zürich, 30. Mai bis 2. Juni 2006

 

2005 | Drei Mal Leben

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von Yasmina Reza

Regie: Marie-Paule Disch und Yolanda Bysäth
Bühne und Ausstattung: Norbert Spaar und Viktor Dittli

 

2004 | Der Kater oder wie man das Spiel spielt

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Tankred Dorst

Regie: Patrick Hugentobler und Caroline Gerber
Bühne und Ausstattung: Claude Seeberger und Markus Häusler

Theater Festival Wettingen, 29.April bis 1. Mai 2004

 

2003 | Don Juan oder die Liebe zur Geometrie

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von Max Frisch

Regie: Barbara Plambeck und Patrick Hugentobler
Bühne und Ausstattung: Hans Peter Gnos

 

2002 | Merlin

von Tankred Dorst

Regie: Jürg Scheuzger und Gabriela Peikert
Bühne und Ausstattung: Regula Spörri und Hanspeter Trucco

 

2001 | kabalen und lieben / BESETZT

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Eigenproduktion

Regie: Ruth Känel und Patrick Hugentobler
Bühne und Ausstattung: Claude Seeberger und Markus Häusler

 

2000 | Viel Lärm um nichts

von William Shakespeare

Regie: Jürg Scheuzger und Barbara Plambeck
Bühne und Ausstattung: Hanspeter Trucco


 

Weitere Informationen

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