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Bibi am Meer — 7 Fragen an Irene Weibel

Irene Weibel-Güntensberger*, gibt es bei den ausgeliehenen Artikeln so etwas wie Dauerbrenner? Einen Dauerbrenner gibt es in unterschiedlichen Themenbereichen immer mal wieder. Vor allem während ...
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  1. Irene Weibel-Güntensberger*, gibt es bei den ausgeliehenen Artikeln so etwas wie Dauerbrenner?
    Einen Dauerbrenner gibt es in unterschiedlichen Themenbereichen immer mal wieder. Vor allem während den Praktikumszeiten werden immer die gleichen Themen nachgefragt: "Tiere im Winter" oder "Magnetismus" sind solche Dauerbrenner-Themen. Dann wollen immer alle das Gleiche zur gleichen Zeit und die Auswahl wird dann manchmal etwas eng. Vor allem ist das nichts für Kurzentschlossene;  wer zuerst kommt, hat noch eine grosse Auswahl. Doch wir sind bemüht, für alle nach einer Lösung zu suchen. In diesen Dauerbrennerthemen passen wir unseren Bestand immer wieder an und vergrössern diesen, sodass es auch mehrere Exemplare vom Gleichen hat.
  2. Nach den Sommerferien beginnen auch im Kanton Zug viele neue Lehrpersonen ihre Arbeit. Wie lockt ihr diese konkret ins DIZ?
    Nach den Sommerferien können alle neuen PH-Studierenden auf einen Rundgang durchs DZ kommen. So lernen sie, was wir im Angebot haben (und das ist nicht wenig) und wie unsere Ausleihbedingungen sind. Sie können schon während dem ganzen Studium bei uns kostenlos ausleihen. Wer von diesem Angebot schon während dem Studium profitiert, wird dies auch anschliessend als Lehrperson regelmässig nutzen.
  3. Welche drei Begriffe beschreiben Dich am besten?
    Familienmensch, Zuverlässigkeit, Herzlichkeit
  4. Welchen Traumberuf hattest Du als Kind?
    Gerne wäre ich Physiotherapeutin geworden, da ich aber leider kein Sprachgenie bin, hat es mir nicht für die DMS gereicht. So habe ich mich für meinen 2. Traumberuf entschieden und bin Pflegfachfrau geworden. Während 34 Berufsjahren habe ich mit viel Herzblut in der Pflege gearbeitet. Seit 2012 arbeite ich in der Schul- und Gemeindebibliothek in Menzingen. Anfangs in einem kleineren Teilzeitpensum neben meiner Tätigkeit in der Pflege. Seit November 2015 kann ich meinen neuen Traumberuf, Bibliothekarin in einem Vollzeitpensum, aufgeteilt in zwei Stellen ausüben: mit 30% in der Schul-und Gemeindebibliothek und mit 50 % im DZ. Dies mache ich mit viel Engagement und Freude.
  5. Mit wem würdest Du gerne einen Monat lang tauschen?
    Gerne würde ich mal einen Monat einen Foodtrucker mit meiner Familie betreiben. In einem umgebauten alten VW-Bus oder so ähnlich feine Köstlichkeiten anbieten und die Gäste bewirten, dass würde mir Spass machen. Aber nur im Sommer und nur bei schönem, warmem Wetter. Am liebsten am See oder noch besser am Meer. Daneben könnte ich noch eine kleine Bibliothek (=BiblioPlaya) führen. Das wäre doch schön!
  6. An welche Lehrperson erinnerst Du Dich gerne und warum?
    Eigentlich erinnere ich mich gerne an fast alle meine Lehrpersonen. Ich hatte immer Glück und wurde von meinen Lehrpersonen gut unterstützt, ernst genommen und begleitet. Meine Schulzeit ist mir in guter Erinnerung.
  7. Welches ist der grösste Artikel, den man im DZ ausleihen kann?
    Es sind zwei Modelle; je ein Demonstrationsexperiment zum Treibhauseffekt und zum Ozonloch. Beide Modelle werden nur wenig ausgeliehen, vielleicht weil diese Kisten wirklich gross sind. Aber bei uns kann man ja für den Transport zum Auto auch einen Sackrolli mitnehmen.

*Mein Name ist Irene Weibel. 1962 bin ich in Zürich geboren und aufgewachsen. Seit 15 Jahren wohne ich in Menzingen. Ich bin verheiratet und Mutter von 3 erwachsenen Söhnen. Mit meiner Ausbildung zur Pflegefachfrau habe ich in meinen Berufsjahren sehr viel Schönes, Spannendes, aber auch Trauriges erlebt. Neben meinen Aufgaben als Mutter und Hausfrau habe ich immer in verschiedenen Teilzeitpensen in der Pflege gearbeitet. Zusätzlich zu meiner Pflegetätigkeit konnte ich 2012 den Einstieg in die Bibliotheksarbeit starten. Seither arbeite ich in mit 30% in der Schul- und Gemeindebibliothek in Menzingen. Diese neue Aufgabe hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. In Luzern habe ich vor 3 Jahren den Grundkurs für Bibliothekarinnen absolviert und seit November 2015 arbeite ich nicht mehr in der Pflege. Mit meiner neuen 50%-Stelle am DZ kann ich nun meinen Beruf als Bibliothekarin als Hauptberuf ausüben. Die neue Herausforderung im DZ gefällt mir sehr gut und ist für mich eine optimale Ergänzung zur Bibliotheksarbeit in Menzingen. In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur unterwegs, sei dies zu Fuss oder mit meinem Bike. Gerne verbringe ich auch Zeit mit meiner Familie, welche mir sehr wichtig ist. Lesen, Konzert- und Kinobesuche gehören regelmässig zu meinem beruflichen Ausgleich.

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