Navigieren auf Schulinfo Zug

Inhaltsnavigation auf dieser Seite

Navigation
  • Balance
  • Ordnung durch Outlook — 7 Fragen an Christine Duss

Ordnung durch Outlook — 7 Fragen an Christine Duss

Christine Duss*, Anfang Mai 2017 haben Sie Monika Schröder als Sekretärin beim Amt für gemeindliche Schulen abgelöst. Im Sekretariat AGS laufen viele Fäden zusammen, viel Schonzeit bleibt da sicher ...
Bild Legende:

Christine Duss*, Anfang Mai 2017 haben Sie Monika Schröder als Sekretärin beim Amt für gemeindliche Schulen abgelöst. Im Sekretariat AGS laufen viele Fäden zusammen, viel Schonzeit bleibt da sicher nicht. Trotzdem: Wie verläuft Ihre Einarbeitung?
Ich wurde sehr offen und herzlich im tollen Team aufgenommen und durch Monika engagiert eingearbeitet. Aktuell laufen zudem spannende Einführungen in die verschiedenen Bereiche des AgS. Die vielfältige Arbeit macht Spass. Durch meine vorherige Tätigkeit bin ich zudem ein lebhaftes Umfeld gewohnt. Und so fühle ich mich schon ganz "zu Hause" im AgS!

Haben Sie einen guten Tipp, wie man im Büro Ordnung halten kann?
Da kann ich nur für mich sprechen. Ich liebe Ordnung und mag klare Abläufe und Ablagestrukturen, sei es nun elektronisch oder physisch. Mir persönlich hilft die Aufgabenverwaltung im Outlook sehr. Ich kann hier Aufgaben eingeben, mit Links und Hinweisen versehen und terminieren. Dazugehörige Papierunterlagen kommen in ein Hängeregister, wo sie am dafür vorgesehenen Tag entnommen werden können. Somit entfallen Papierstapel und Zettelwirtschaft auf der Arbeitsfläche. Der Aufgabenblock im Outlook verschafft mir zudem einen raschen Überblick, über das, was am heutigen oder in den folgenden Tagen anfällt. Aufgaben, die am gesetzten Termin nicht erledigt werden, bleiben stehen. Ihr Status wird lediglich automatisch auf "rot" gesetzt.

Welche drei Begriffe beschreiben Sie am besten?
freundlich, hilfsbereit, ordnungsliebend

Welchen Traumberuf hatten Sie als Kind?
Die Susanne Barden Bücher hatten es mir angetan. Es gab deshalb eine kurze Zeit, während der ich Krankenschwester werden wollte. Aber dann trug mein familiäres Umfeld Früchte: Ich wurde Lehrerin, genau wie mein Vater, meine Mutter und später einer meiner beiden Brüder!

Mit wem würden Sie gerne einen Monat tauschen?
Eine nicht ganz einfache Frage! Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger möchte ich tauschen! Jemanden eine Zeit lang begleiten, ihm über die Schulter schauen und in seine Welt eintauchen, wäre allerdings äusserst faszinierend. Ich denke dabei an Cockpit-Crews, Einsatzkräfte von Rettungsdiensten oder, etwas ganz anderes, an Führungspersonen von Betrieben mit grossen logistischen Herausforderungen.

An welche Lehrperson erinnern Sie sich gerne und warum?
Meine Erstklasslehrerin bleibt mir in bester Erinnerung. Sie ist neben meinem Elternhaus sicher "mitschuldig" an meiner Berufswahl! Ebenso in guter Erinnerung bleibt mir mein Mathelehrer aus dem Seminar. Er erklärte mit unendlicher Geduld die Mysterien einer Aufgabe, auch fünf Mal, wenn es sein musste. Kleiner Wermutstropfen: fünf Mal auf dieselbe Art! Aber was zählte und mich enorm beeindruckte, war sein unerschöpflicher Langmut.

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Üblicherweise klingelt dann das Telefon auf der Bildungsverwaltung etwas weniger. Gibt es Einarbeitungsthemen oder Arbeiten, die Sie sich für dann aufsparen?
Wie Sie wissen, beinhaltet das AgS viele spannende Bereiche und Themen. Ich würde mich, unter anderem, gerne vertieft mit den verschiedenen Gebieten und Aufgabenstellungen befassen. Darüber hinaus gibt es im Sekretariatswesen viele organisatorische und administrative Belange und Prozesse, die ich fundiert und in Ruhe angehen möchte.

*Nach der Ausbildung zur Primarlehrerin und mehrjähriger Unterrichtstätigkeit hat Christine Duss in den kaufmännischen Bereich gewechselt. Verschiedene Weiterbildungen, vielfältige und langjährige Erfahrung im Sekretariats- und Sachbearbeitungsbereich runden ihr Profil ab.

 

Weitere Informationen

hidden placeholder

behoerden

Fusszeile