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21.01.2026

Sexualpädagogik – hilft und eckt an

21.01.2026
Sexualpädagogischer Unterricht – Für die meisten Kinder hilfreich, bei manchen Eltern umstritten.
SH
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Simone Haug*, Sexualpädagogin bei eff-​zett das fachzentrum in Zug

Wir, von eff-zett das fachzentrum in Zug, bieten seit mehr als 20 Jahren sexualpädagogische Workshops auf verschiedenen Stufen für Zuger Schulklassen an. Ab der 6. Klasse können Lehrpersonen Workshops buchen, in denen wir mit Kindern und Jugendlichen über Themen der sexuellen Entwicklung sprechen. Die Kinder mögen unseren Unterricht, das hat die neuste Auswertung aus dem vergangenen Schuljahr ergeben. Einzelnen Eltern ist der sexualpädagogische Unterricht, im speziellen durch externe Fachpersonen, jedoch ein Dorn im Auge. Um Vorurteile abzubauen, geben wir gerne einen Einblick in unsere Arbeit und in die Ergebnisse der Befragung der über 1000 Kindern und Jugendlichen.

Modul «Pubertät- alles wird anders»
Unser kürzestes Modul ist dasjenige für Kinder der 6. Klasse. Zu Beginn arbeiten wir mit der ganzen Klasse zusammen und schauen mit ihnen Gegenstände an, denen sie im Laufe ihrer Pubertät begegnen können. Diese dürfen sie aus einem blickdichten Sack ziehen. So wissen weder sie noch wir, über welche Aspekte der Pubertät wir zusammen sprechen. Im Sack befinden sich beispielsweise ein Liebesbrief, ein Deo, Tampons, ein Stressball, ein Rasierer oder ein Schwangerschaftstest. Jedes Kind darf selbst entscheiden, ob es in den Sack fassen möchte oder nicht. Die Selbstbestimmung ist in all unseren Modulen der wichtigste Grundsatz. Die Kinder mögen, laut Auswertung, vor allem die positive und humorvolle Stimmung und den spielerischen Charakter in dieser Sequenz. 

In der nachfolgenden geschlechtergetrennten Sequenz gehen wir individuell auf die Fragen der Kinder ein. Bei den Mädchen sprechen wir oft über den weiblichen Körper und die Geschlechtsteile, die sich verändern. Im Unterschied zu den Jungs, die ihren Penis sehen und diesen auch mehrmals am Tag berühren, haben die Mädchen wenig Zugang zu ihrer Vulva. Der Kontakt zum eigenen Geschlechtsteil findet meist nur unter der Dusche beim Waschen statt und dann wird es oft mit etwas Schmutzigem, das man reinigen muss, assoziiert. Verstärkt wird dieses Unbehagen auch sprachlich. Es wird noch immer hauptsächlich von Schamlippen gesprochen, als ob man sich dafür schämen müsste, dass sie zum Körper gehören. Wir suchen dann jeweils geeignetere Worte, beispielsweise Geschlechtslippen, Intimlippen oder Vulvalippen, je nachdem, was den Mädchen passend erscheint. Bei den Jungen geht es ebenfalls um die Veränderungen des Körpers und um den ersten Samenerguss. Oft erschrecken die Jungen, wenn da plötzlich eine weisse Flüssigkeit herauskommt, wo das bisher doch immer trocken von statten ging.  Die befragten Kinder gaben an, dass rund 95 % eine Aufteilung nach Geschlecht hilfreich empfanden.

by Michel Gilgen
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An uns gestellte Fragen von 6. Klässlerinnen und Klässlern im Kanton Zug:

  • Wieso bekommt man einen Steifen?
  • Kann man sterben, wenn man seine Tage hat?
  • Wieso gibt es LGBTIQ?
  • Wann darf man Pornos schauen und wann nicht?
  • Themen, über die ich mehr wissen möchte: Selbstbefriedigung.
  • Was soll man machen, wenn jemand einen liebt, aber man kann die Liebe nicht erwidern?
  • Wieso braucht man zwei Eier?

Am Ende des Workshops zeigen wir den Kindern an einem Modell, wie ein Kondom korrekt angewendet wird – weil wir aus unserer Beratungserfahrung wissen, dass es vereinzelt Jugendliche gibt, die bereits in der ersten Oberstufe sexuell aktiv sind. Mehr als ¾ der Kinder fanden es in Ordnung, mehr über die Anwendung eines Präservativs zu erfahren, die andern gaben an, dafür noch zu jung zu sein oder sie empfanden es als peinlich. Ein Kind gab an, das Wichtigste, was es im Workshop gelernt hatte: «Wie Die kondome funktzuniren [sic].»

Die Befragung insgesamt ergab, dass sich die Kinder im Unterricht wohl bis sehr wohl gefühlt haben, ihre Fragen zu stellen trauten und dem Workshop im Durchschnitt 5 von 6 Sternen geben würden. Dass der Unterricht in Abwesenheit der Lehrperson stattfand, wurde von 92 % der Kinder positiv bewertet. Als wichtiger Lernerfolg nannten viele Kinder die Stärkung der eigenen Grenzen und selbstbestimmtes Handeln und der Abbau von Scham bezüglich des eigenen Körpers und sich mit diesem «normal» zu fühlen. Ein Kind schrieb: «Das Wichtigste war für mich, dass man ‘Nein’ sagen darf, wenn man etwas nicht will.»

Modul «sich kennenlernen - sich näherkommen»
Der Titel des Moduls für die erste Oberstufe ist auf zwei Arten zu verstehen. Einerseits sind viele Jugendliche in der Oberstufe daran interessiert, Menschen des bevorzugten Geschlechtes kennenzulernen und sammeln dabei erste Beziehungserfahrungen. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass sich die Jugendlichen selbst kennen lernen und sich selbst näherkommen, indem sie ihre eigenen Gefühle wahrnehmen um sich entsprechend zu verhalten. Auch in diesem Modul gibt es eine Sequenz mit der gesamten Klasse, damit die Jugendlichen erkennen, dass man sich auch mit dem anderen Geschlecht über Liebe und Beziehung austauschen kann. Dabei besprechen wir die fiktive Geschichte von Finn und Lara und wie es den beiden bei ihrem ersten Date geht. Wir unterbrechen die Geschichte mehrmals, um zu diskutieren, was Finn und Lara erleben, wie sie sich fühlen und sich verhalten können. Obschon die Geschichte in der Befragung im Vergleich zum spielerischen Einstieg in den Workshop weniger gut ankam, ist uns die Methode und deren Lerninhalt enorm wichtig. Sie bietet den Jugendlichen nämlich die Möglichkeit, die eigenen Gefühle zu erkennen und ihr Verhalten zu reflektieren, zu merken, welche Verhaltensweisen angemessen sind und beim Gegenüber gut ankommen und was als eher übergriffig eingestuft wird. Und sie bekommen ein Beispiel vorgelesen, wie man sich einer Person annähert und wie es zu einem ersten Kuss kommen kann. 

In der geschlechtergetrennten Sequenz geht es bei den Mädchen erneut um die positive Bewertung des weiblichen Körpers, denn die Vulva ist noch immer fremd und oft schambesetzt. Da Mädchen seltener masturbieren, ist es oft so, dass sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit einer anderen Person zusammen erleben. Im Gegensatz zu den Jungs die ihre ersten sexuellen Erlebnisse mit sich selbst in der Selbstbefriedigung machen. Bei den Jungs drehen sich viele Fragen um den Penis. Und obschon die Jungs oftmals stolz auf ihren Penis sind, kommt in diesem Alter die Frage nach der richtigen Grösse auf. Damit verbunden ist auch die Angst, dass dieser zu klein sein könnte und sie nicht genügen würden.  Zudem orientieren wir uns sehr an den Fragen, die die Jugendlichen mitbringen (siehe unten). Auf Wunsch schauen wir in den Gruppen an, wie ein Kondom angewendet wird und worauf man bei der Nutzung achten muss.

by Michel Gilgen
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Reale Fragen von Schülerinnen und Schülern der 1. Oberstufe im Kanton Zug:

  • Was ist die normale Penisgrösse?
  • Wann sollte man das erste Mal zum Frauenarzt?
  • Wie kann sich eine Frau selbst befriedigen?
  • Wie küsst man mit der Zunge?
  • Wie weiss man, dass der andere bereit ist?
  • Wie kann ich mich bei meinen Eltern outen?
  • Kann man im Schwimmbad schwanger werden?
  • Was gibt es für Sex-Arten und was bedeuten sie?

Die Befragung ergab, dass die Jugendlichen vor allem die Offenheit, die Sicherheit und den Humor im Workshop sehr schätzen. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Lehrpersonen nicht anwesend waren, was rund 95 % positiv einstuften. Die Jugendlichen gaben weiter an, dass sie vor allem über Kondome, den männlichen und weiblichen Körper sowie über sexuelle Lust und Orgasmus viel gelernt hätten. Gleichzeitig äusserten rund ¼ der Befragten den Wunsch, mehr über queere Lebensrealitäten zu erfahren, gefolgt von Informationen über Pornografie.
Sie bewerteten den Workshop mit 5 von 6 Sternen und gaben an, dass sie sich auf einer Skala bis 10, 8 wohlgefühlt haben. Die Teilnehmenden meldeten grossmehrheitlich zurück, dass sie ihre Fragen haben stellen können.  

Modul «Liebe und Sexualität»
In diesem Modul, welches für die 2. oder 3. Oberstufe aufgebaut ist, lassen wir die Jugendlichen paarweise über verschiedene Fragen im Zusammenhang mit Liebe, Beziehung und Sexualität diskutieren. Was machst du, damit du dich hübsch und attraktiv fühlst? Wie sagst du jemandem, dass seine/ihre Berührungen dich stören oder nicht erwünscht sind? Woran merkst du, dass du bereit bist für das erste Mal Geschlechtsverkehr? Was hat für dich Liebe mit Sexualität zu tun? Die Gruppen werden zufällig gemischt und es finden mehrere Runden statt, damit man mit unterschiedlichen Personen in Austausch kommt.  Diese Übung ist vielen Jugendlichen eher unangenehm, das zeigte auch die Befragung.  Sie sind es nicht gewohnt mit unterschiedlichen Personen über solche Fragen zu sprechen und sie haben kaum Übung darin sich abzugrenzen und ihre Grenzen angemessen zu kommunizieren. Im Anschluss werten wir die Übung aus und schauen mit den Jugendlichen an, wie sie reagieren können, wenn ihnen Fragen unangenehm sind oder ihnen jemand zu nahekommt. Gleichzeitig besprechen wir, woran sie merken, dass eine Situation unbehaglich wird. Wir thematisieren mit ihnen, dass körperliche Empfindungen uns oft schon frühzeitig mittels einem «schlechten Bauchgefühl» warnen und ermuntern sie, sich darauf zu verlassen.

Im geschlechtergetrennten Teil geht es in beiden Gruppen um den ersten Geschlechtsverkehr. Im Wissen, dass im Median die Jugendlichen in der Schweiz mit knapp 17 Jahren ihren ersten heterosexuellen Geschlechtsverkehr haben, ist das Thema für viele in diesem Alter von Interesse. Wir sprechen über die Inexistenz des sagenumwobenen Jungfernhäutchens und warum der erste heterosexuelle Geschlechtsverkehr dennoch schmerzen kann, auch wenn es nicht daran liegt, dass da eine Haut reisst. Bei den Mädchen steht die Selbstbestimmung und das Empowern des eigenen Körpers im Vordergrund. Und auch bei den Jungs geht es oft um den weiblichen Körper, weil sie gerne besser verstehen möchten, wie dieser in der Sexualität funktioniert. Weitere wichtige Themen sind der Umgang mit Pornografie oder die Wahl der passenden Kondomgrösse. Zum Schluss wird in beiden Gruppen nochmals die korrekte Anwendung des Kondoms angeschaut und mittels Penismodellen aus Styropor deren Anwendung geübt. Die Befragung bestätigte uns dahingehend, dass sich die uns wichtigen Inhalte auch für die Schülerinnen und Schüler als relevante Lernerfolge erwiesen.  Gerne hätten die Jugendlichen mehr über Geschlechtskrankheiten, das Küssen und LGBTIQA* erfahren.

Auch für diesen Workshop wurde das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler erfragt und erreichte eine 8 auf einer Skala bis 10. Und der Workshop bekam 5 von 6 Sternen.

Fragen aus der Lebensrealität von Schülerinnen und Schülern der 2. Oberstufe im Kanton Zug:

  • Welche Stellungen gibt es und welche werden am häufigsten gemacht?
  • Was ist, wenn ich nicht will und er Lust hat?
  • Wie kann man sich auf das erste Mal vorbereiten?
  • Wie machen Lesben Sex?
  • Sind Pornos schädlich?
  • Wie spreche ich ein Mädchen an?
  • Wie verheimliche ich meinen Eltern, dass ich einen Freund habe?
  • Welches ist das beste Verhütungsmittel?
  • Wie lange kann man abtreiben?

Modul «Fragen über Fragen»
Dieses Modul unterscheidet sich von den anderen. Es ist kein Workshop, sondern eine Q&A-Stunde für diejenigen Klassen, die bereits mindestens einmal in einen Workshop mit uns gearbeitet haben. Oft wird dieses Angebot in der 3. Oberstufe genutzt. In diesem Modul werden die Schüler*innen nicht mehr nach Geschlecht aufgeteilt. Sie dürfen im Unterricht ihr Mobiltelefon nutzen, um ihre Fragen anonym an die Fachperson zu schicken, die diese dann beantwortet. Auch weil bereits viele Jugendliche erste heterosexuelle Beziehungserfahrungen gesammelt haben, interessieren sie sich oft dafür, welche Fragen das andere Geschlecht bewegt. Im Verlaufe des Unterrichts tauen die Jugendlichen zunehmend auf, weil sie merken, dass sie über sexuelle Themen offen reden dürfen und es dafür eine angemessene Sprache gibt. Manchmal trauen sie sich dann sogar, ihre Fragen mündlich zu stellen. Das freut mich immer besonders, weil es zeigt, dass wir gemeinsam einen «sicheren Raum» kreiert haben. Gleichzeitig gaben 25% an, dass sie lieber in der geschlechtergetrennten Gruppe gearbeitet hätten, sich aber dennoch grossmehrheitlich wohl gefühlt haben.

Echte Fragen einer 3. Oberstufe im Kanton Zug:

  • Wie kann sie beim Sex auch kommen?
  • Kann man zu viel masturbieren (Mann)?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt?
  • Wie viele Tage kann man die Pille danach noch nehmen, wenn das Kondom reisst?
  • Was tun, wenn man sexuell misshandelt worden ist?
  • Haben Frauen Schmerzen beim Sex?
  • Ist schwul oder lesbisch sein normal?
  • Was ist wichtig für eine gesunde Beziehung? 

In der Auswertung gaben die Jugendlichen an, dass sie ihre Fragen haben stellen können und sich ernst genommen fühlten. Die Fachperson habe verständliche Antworten gegeben und wichtige von unwichtigen Fragen unterscheiden können. Erfreulich war auch die Feststellung, dass die Klassen merkten, dass es «normal» sei, über Sexuelles offen und situationsangepasst zu sprechen.  Auch dieses Modul erhielt 5 von 6 Sternen. 

Noch ein Gedanke zur geschlechtergetrennten Sequenz
Aus verschiedenen Gesprächen mit queeren Erwachsenen wissen wir, dass der sexualpädagogische Unterricht, insbesondere der geschlechtergetrennte Teil, für sie damals schwierig war.  Aus der Wissenschaft geht hervor, dass queere Kinder und Jugendliche oft schon früh (teilweise sogar schon im Primarschulalter) merken, dass sie anders fühlen als die Menschen in ihrem Umfeld. In den meisten Fällen bleiben sie jedoch mit diesen Gedanken und Gefühlen allein bis sie sich sicher genug für ein Coming-out fühlen. Wir haben also bestimmt queere Kinder und Jugendliche in den Schulklassen, ohne dass das schon jemand weiss, ausser der Person selbst.  Wir informieren die Klassen jeweils zu Beginn, dass es einen gemischten und einen geschlechtergetrennten Teil gibt. Und wenn sich jemand beiden oder keinem Geschlecht zugehörig fühlt, darf die Person auf uns zukommen und wir schauen dann gemeinsam, welcher Gruppe sie sich anschliessen möchte oder womit sie sich in dieser Zeit beschäftigen möchte. Bisher hat sich noch keine Person in diesem Moment geoutet und das erstaunt auch nicht weiter. Meist sind die betroffenen Jugendlichen in dieser Phase mit ihrem inneren Coming-out beschäftigt und noch nicht bereit, dies nach aussen zu kommunizieren. Unsere Aussage soll ihnen signalisieren, dass ihre Empfindungen eine Berechtigung in unserem Unterricht haben, auch wenn sie nicht ausgesprochen werden.

Zur Befragung
Die Befragung der Schülerinnen und Schüler fand während es Schuljahres 24/25 statt. Es wurden Fragebogen an alle besuchten Klassen gesendet und die Daten mittels Findmind.ch erhoben. Rund die Hälfte aller besuchten Klassen haben den Fragebogen ausgefüllt. Die Lehrpersonen wurden ebenfalls zu ihren Eindrücken befragt. Alle gaben an, dass sie das Angebot auch anderen Lehrpersonen empfehlen würden. Im Weiteren äusserten sie, dass das Angebot ihren Unterricht sinnvoll ergänze und die Jugendlichen entlasten würde, wenn sie mit Fachpersonen über sexuelle Themen sprechen könnten. Und nebenbei würden die Kinder das Beratungsangebot im Kanton Zug kennenlernen.


Sind Sie eine Lehrperson und möchten einen unserer Workshops buchen? Dann melden Sie sich gerne bei uns – per E-Mail unter ssb@eff-zett.ch oder telefonisch unter 041 725 26 40. Wir besprechen gemeinsam, welches Modul am besten zu Ihrer Klasse passt.
Oder kennen Sie Lehrpersonen, für die unser Angebot spannend sein könnte? Dann freuen wir uns, wenn Sie diese Informationen weiterleiten.

Die Standard-Angebote der Sexualpädagogik (Kursmodule, Fachberatungen und -Coachings) sind für alle öffentlichen und privaten Zuger Schulen kostenlos.

Mädchenpower-Woche für Schülerinnen
Mädchen sein und Frau werden unter die Lupe nehmen, zusammen mutiger werden und viel Spass haben! Die Woche wird von Sexualpädagoginnen von eff-​zett das fachzentrum in Zusammenarbeit mit Selbstverteidigungstrainerinnen gestaltet. Mit diesem Link geht's zu allen Infos.

*Simone Haug ist Pflegefachfrau DNII, Sozialarbeiterin BA und Sexologin MA. Sie arbeitet als Sexualpädagogin und Sexualberaterin bei eff-​zett das fachzentrum in Zug und in ihrer eigenen Praxis für Sexualberatung am Spital Limmattal. Sie doziert zum Thema Sexualpädagogik und Sexualität unter anderem an der Pädagogischen Hochschule Zug und am Zentrum für Ausbildungen im Gesundheitswesen in Winterthur. 

Weitere Informationen

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