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Vielfältige Elternarbeit an der Kantonsschule Zug

01.04.2014
Während den sechs Jahren des Langzeitgymnasiums ändern sich die Rahmenbedingungen für die Elternarbeit von Jahr zu Jahr. Der Anspruch der Eltern, über die schulische Situation ihres Kindes im Bild ...
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Während den sechs Jahren des Langzeitgymnasiums ändern sich die Rahmenbedingungen für die Elternarbeit von Jahr zu Jahr. Der Anspruch der Eltern, über die schulische Situation ihres Kindes im Bild zu sein und sich bei Bedarf einbringen zu können, bleibt.

Von Peter Hörler

Unsere jüngsten Schüler/innen treten nach der 6. Primarklasse in die Kantonsschule Zug (KSZ) ein. Uns ist es wichtig, die Neuen und deren Eltern bei diesem Schritt an unsere Schule bestmöglich zu begleiten. Wir gewährleisten dies durch ein breites Angebot von Kontaktanlässen, welche besonders in der Unterstufe sehr engmaschig sind. Allen Klassenstufen von Gymnasium und Wirtschaftsmittelschule gemeinsam sind Fixpunkte im Schulkalender, an denen Kontakte zwischen Eltern, Schüler/innen, Lehrpersonen und Schulleitung hergestellt werden. Durchschreiten wir ein Schuljahr!

Orientierung

Der erste Kontakt zwischen Schule und Eltern findet mit einer Orientierungsveranstaltung über den Eintritt ins Gymnasium im November statt. Es folgt ein Orientierungsabend im April; Mitte Juni erhalten Eltern und Kinder der neuen 1. Klassen einen ausführlichen Begrüssungsbrief mit Klasseneinteilung und ersten Hinweisen zum kommenden Eintritt.

Alle unsere Schüler/innen und deren Eltern werden im Juli mit unserer Sommerferienpost mit allen wichtigen Informationen zum neuen Schuljahr bedient. Die Eltern der 1. Klassen erhalten darin die Einladung zum Elternnachmittag, der im August, am Ende der zweiten Schulwoche, stattfindet.

Klassenlehrperson als Bindeglied

Die wichtigste Verbindung zum Elternhaus ist die Klassenlehrperson. Ende Oktober meldet sie sich mit dem Zwischenbericht, einem Brief mit Hinweisen auf den Leistungsstand der Schüler/innen. Dieser wird allen Eltern der neuen Schüler/innen flächendeckend zugestellt, in den oberen Klassen nur noch bei gefährdeter Promotion. Der Zwischenbericht führt häufig zu den erwünschten Einzelgesprächen der Klassenlehrperson mit Eltern und Kindern. Ziel ist es, die brennenden Themen anzusprechen und gemeinsame gute Lösungen zu suchen. Selbstverständlich nehmen sich die Klassenlehrperson und der Rektor während des ganzen Schuljahres Zeit für direkte Gespräche. Oft sind es ganz individuelle Probleme, welche Eltern und Kind beschäftigen (z.B. Gesundheit, Leistungen, Klassenklima, Disziplinarprobleme, pädagogische Fragen, besondere Urlaubsgesuche). Es ist uns sehr wichtig, die Eltern frühzeitig miteinzubeziehen oder von ihnen miteinbezogen zu werden.  Älteren Schüler/innen wird mehr Verantwortung übertragen, die Eltern werden Beratende der Jugendlichen. Unsere volljährigen Schüler/innen entscheiden selbst, von wem sie sich zu den Gesprächen begleiten lassen wollen.

Elternabende als wichtige Begegnungsmöglichkeiten

Ende November finden auf allen Stufen die Elternbesuchstage statt, im Dezember startet mit den 5. Klassen eine der spannendsten und nachhaltigsten Begegnungsmöglichkeiten an der KSZ: die Elternabende. Alle Lehrpersonen einer Klasse sowie der Rektor nehmen sich einen Abend lang Zeit für Gespräche. Diese Gelegenheit wird von den Eltern sehr geschätzt, sie ist eine wichtige Scharnierstelle zur Abgabe des Zeugnisses am Ende des 1. Semesters im Januar. Eltern und Schüler werden hier über den Stand der Leistungen informiert. Bei schwierigen Promotionsfällen nimmt die Klassenlehrperson mit den Eltern Kontakt auf, oft ergeben sich daraus Einzelgespräche. Die 27 Elternabende in den 1. und 3. Klassen finden im Februar, März und April statt.

Proaktiv informieren

Mit gezielten Informationsschreiben (z.B. zu Klassenzusammenlegungen, Klassenwochen im Mai etc.) informiert die KSZ das ganze Jahr über proaktiv. Schliesslich eröffnet die Zeugnisabgabe Ende Juni Klassenlehrpersonen und Eltern erneut die Gelegenheit, ein Schuljahr abzuschliessen und gemeinsam auf das neue zu blicken.

(Viel-) Falter — Informationsblatt der Kantonsschule Zug

Die Form bestimmt den Namen: Der Falter ist das Informationsblatt unserer Schule, ein Leporello, ein faltbares Heft, welches ziehharmonikaartig Seite für Seite Aspekte der grossen Vielfalt unseres Schullebens aufzeigt.

Der Falter flattert in Papierform bei unseren Hauptansprechpartnern, den Schülerinnen, Schülern und deren Eltern ins Haus. Darin berichten wir über Themen, die nicht tagesaktuell, für unser Schulleben aber wichtig sind. Jede Ausgabe ist einem aktuellen Schwerpunkt gewidmet, enthält neben frechen Texten unserer Kolumnistin auch das Porträt einer Person, welche für unsere Schule steht und typisch ist. Ein kleines Wörterbuch erschliesst den jugendlichen Lesenden die Kanti und die Welt.

Die Sommerausgabe dient gleichzeitig als Teil unseres Jahresberichtes, den wir seit 2007 elektronisch publizieren. Papier und Pixel stehen in ergänzendem Zusammenspiel: Im Falter online publizieren wir zusätzliche Informationen oder ergänzende Beiträge zur aktuellen Druckversion. Der Falter online erlaubt sowohl unseren direkt Verbundenen wie auch der interessierten Öffentlichkeit jederzeit den unmittelbaren Einblick in unsere Schule. Schauen Sie rein! Falter

Dr. phil. I Peter Hörler ist Direktor der Kantonsschule Zug. Der Direktor führt die Schule im Rahmen der strategischen und operativen Entscheide der übergeordneten Organe. Ihm obliegen insbesondere abteilungsübergreifende Aufgaben und die Aussenvertretung.

Kantonsschule Zug

Dr. Peter Hörler
Lüssiweg 24

6302 Zug
041 728 12 12

peter.hoerler@zg.ch

 

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