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Bericht des Lehrerinnen- und Lehrervereins des Kantons Zug (LVZ)

28.10.2016
Von Thekla Hanin, Mitglied Präsidium LVZ Vorstand und Präsidium treffen sich am ersten Novemberwochenende zur Klausur. Besonders brisante Themen sind die Einführung in den Lehrplan 21, die ...

Von Thekla Hanin, Mitglied Präsidium LVZ

  • Vorstand und Präsidium treffen sich am ersten Novemberwochenende zur Klausur. Besonders brisante Themen sind die Einführung in den Lehrplan 21, die Mitgliederwerbung und das Sparprogramm des Kantons.
  • Die Vorbereitungen zur Einführung des LP 21 laufen auf vollen Touren. Das AGS, die Steuer-, Resonanz- und die Fachgruppen haben schon viel aufgearbeitet. Der LVZ ist eingeladen, an der Vernehmlassung zur Nomenklatur und Stundendotation teilzunehmen. Der Bildungsrat hat einen Vorschlag verabschiedet. Die Rückmeldungen, Fragen und Anregungen der Mitglieder verändern den Vorschlag vielleicht. Der Bildungsrat verglich die Stundentafel LP 21 mit der aktuellen gültigen Stundentafel im Kanton und machte einerseits Abstriche und andrerseits Zugeständnisse. Der LVZ bietet ein Podium am 14. November in der Aula der PH Zug um 19:30 an, damit Fragen geklärt und Meinungen gefasst werden können.
  • Mitgliederwerbung ist ein immerwährendes Thema und anfangs des Schuljahres hoch aktuell. Als selbsttragender Verein sind wir auf die Mitgliederbeiträge angewiesen und zudem verleiht eine hohe Mitgliederzahl Gewicht in Gesprächen mit Entscheidungsträgern in den Gemeinden und im Kanton.
  • Sparen ist in aller Munde und gespart werden muss. Der LVZ stellt sich dem Sparen nicht in den Weg, solange die Ausbildungsqualität erhalten bleibt, die Anstellungsbedingungen nicht verschlechtert werden und die Gesundheit der Lehrpersonen gewährleistet ist. Im Entlastungsprogramm 2, welches vorerst die kantonalen Lehrpersonen betrifft, sind aber so viele Massnahmen aufgelistet, die wir als Lehrerinnen – und Lehrerverein nicht gutheissen können. Gespart werden kann sicher an der Infrastruktur, der Ausstattung der Schulzimmer, aber auf keinen Fall indem die Schülerinnen- und Schülerzahl in den Klassen der gemeindlichen Schulen bis zum Maximum ausgereizt wird. Klassen mit 24 und kurzfristig 26 Lernenden sind mit den heutigen Lehr- und Lernmethoden, der Heterogenität, den individualisierten Lernzielen und mit dem Beurteilen und Fördern für die Lehrpersonen kaum zu begleiten. Die Sparmassnahmen im Paket 2019 werden auch die gemeindlichen Schulen extrem zu spüren bekommen, da Millionenbeträge eingespart werden müssen. Weitere Informationen sind auf unserer Homepage www.LVZ.ch.

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